{"id":267,"date":"2008-03-22T23:27:53","date_gmt":"2008-03-22T22:27:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=267"},"modified":"2010-03-04T18:24:18","modified_gmt":"2010-03-04T17:24:18","slug":"holi-fest-des-fruhlings","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2008\/03\/holi-fest-des-fruhlings\/","title":{"rendered":"Indian Raga &#8211; The Sound of India"},"content":{"rendered":"<p class=\"link\"><span style=\"color: #c0c0c0;\"><em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AR-b1CYi5gA\" rel=\"shadowbox[sbpost-267];player=swf;width=640;height=385;\"><\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"link\" style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #c0c0c0;\"><a title=\"images.jpg\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/images.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-267];player=img;\"><em>\u00a0<\/em><\/a><a title=\"images.jpg\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/images.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-267];player=img;\"><\/a><strong><em><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/images.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-267];player=img;\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-713\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/08\/images.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"150\" \/><\/a>\u00a0<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<div style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #808080; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #800000;\">T<\/span><span style=\"color: #800000;\">raditionelle indische Musiklehre <\/span><\/span><\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #888888;\">\u00a0\u00a0<span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"font-size: xx-small;\"><strong>Indische Ragas &#8211; Inhalt und Struktur &#8211; Friedrich Glorian:<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/span><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.harmonik.de\/harmonik\/vtr_pdf\/Beitraege9403Glorian.pdf\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: xx-small;\">\u00a0<\/span><span style=\"color: #800000;\">&gt; D O W N L O A D &lt;<\/span><\/span><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva; color: #808080;\"><span style=\"color: #000000;\">Im Laufe meiner langj&#228;hrigen Studien und praktischen Ausbildung im traditionellen Lehrer-Sch&#252;ler-Verh&#228;ltnis (guru-shishya-parampara) in Nordindien ist mir klargeworden, da&#223; es nur im unmittelbaren Erleben, im tiefen inneren Nachempfinden der Intervallstruktur und Architekturder Ragas m&#246;glich ist, den harmonikalen Zusammenhang der shrutis zuverstehen und folglich musikalisch wiedergeben zu k&#246;nnen. IndischeMusik wurde nie notiert, sondern immer direkt aus dem Munde des Lehrers an das Ohr des Sch&#252;lers weitergegeben, ohne das Herz dabei zu vergessen.<\/span><\/span>\u00a0<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Nur so war und ist es heute noch m&#246;glich, die traditionellen Stile und Musikformen &#252;ber Jahrhunderte hinweg zu bewahren.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Seit mehr als zweitausend Jahren befa&#223;t sich die Musiktheorie Indiens und des Abendlandes (nat&#252;rlich auch anderer Kulturen) mit dem Intonationssystem ihrer Musik, und beiden Kulturen ist das Konsonanzprinzip zur Bildung von Tonleitern gemeinsam. Als wichtigstes Konsonanzprinzipwird dabei die Oktave (2\/1 oder 22 shrutis), die reineQuinte (3\/2 oder 13 shrutis) und deren Umkehrung, die reine Quarte (4\/3 oder 9 shrutis) angesehen. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Kulturen liegt darin, da&#223; im Abendland (wie auch in der chinesischen und arabischen Musiktheorie) arithmetische Proportionen der Skalenbildung zugrunde liegen, w&#228;hrend Indien eine topologische Sichtweise bevorzugt, d. h. die Intervalle werden durch ihre Lage und Anordnung im Oktavraum bestimmt.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Anders ausgedr&#252;ckt entspricht das Eine (Abendland) einem wissenschaftlich logischen und analytischen Denkansatz, das Andere (Indien) mehr einem ganzheitlichen, intuitivem Empfinden.<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Deshalb findet sichauch in keiner der fr&#252;hen musiktheoretischen Schriften Indiens <strong>(sangit shastra)<\/strong> irgend ein Hinweis auf die Definition von rationalen Intervallverh&#228;ltnissen, die als Grundlage zur Skalenbildung von Ragas dienen k&#246;nnten. Stattdessen liegen Intervallbestimmungen vor, die sich einzig darauf beziehen, was das <strong>Ohr, der Geh&#246;rsinn<\/strong> als musikalisch stimmig empfindet. Das indische Musiksystem ist im Laufe seiner langen <strong>Geschichte eng mit der vedischen Philosophie verflochten<\/strong>, und die Aufzeichnung der Musiktheorie wird denselben <strong>rishis<\/strong> (Weisen) zugeschrieben, die die Hymnen der Veden und die philosophischen <strong>Konzepte der Upanishaden<\/strong> niederschrieben.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #808080;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine musiktheoretische Abhandlung des 13. Jahrhunderts (sangit-ratnakar) f&#252;hrt erst umfassend in organische und esoterische Anatomie (Entstehungsgeschichte des menschlichen Organismus aus metaphysischer und physiologischer Sicht), in psychoakustische und energetische Aspekte (wie z. B. Chakren und Meditation) und in das Ph&#228;nomen des universellen Klanges nada ein, bevor &#252;berhaupt die musiktheoretischen Grundlagen behandelt werden.<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Bereits zu Beginn der christlichen &#196;ra, wenn nicht sogar fr&#252;her, entstehen in Indien musiktheoretische Texte von h&#246;chster Brillianz, geschrieben oder zusammengefa&#223;t von Autoren wie Bharata (natya-shastra) und Dattila (dattilam), die zur Intonation, zu Struktur, Form und Auff&#252;hrungspraxis von Ragas Stellung nehmen. In diesen Texten sind u. a. Experimente beschrieben, bei denen mit zwei mehrsaitigen und gleichgestimmten Saiteninstrumenten (vina) durch ein systematisches Einstimmen in Quint-, Quart- und Terzintervallen die 22 shruti-Positionenerhalten werden. Noch heute st&#252;tzen sich Musiktheorie und Auff&#252;hrungspraxis in Indien im wesentlichen auf dieses Modell.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein mehr rationaler Ansatz, der die harmonikalen Intervallverh&#228;ltnisse im Ragasystem untersucht, entwickelte sich in Indien gegen Ende des letzten und Anfang dieses Jahrhunderts unter dem Einflu&#223; der englischen Kolonialherrschaft. Indische und westliche Musikwissenschaftler und Theoretiker sind seither darum bem&#252;ht, die &#8222;legend&#228;ren&#8220; 22 shrutis (Intervallschritte pro Oktave) in ein rationales harmonikales System oder Modell zu &#252;bertragen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">In diesem Sinne, zur gleichen Zeit wurde damit begonnen den traditionellen indischen Tanz zu bewahren, in seiner Urspr&#252;nglichkeit zu finden\/zusammenzufassen und sich als Kultur und Eigenst&#228;ndigkeit gegen&#252;ber zeitgen&#246;ssischer Str&#246;mungen und Missverst&#228;ndnisse behaupten (&#8222;bollywood&#8220;) zu k&#246;nnen, &#8211; und somit f&#252;r k&#252;nftige Generationen bewahrt werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Dieser Beitrag soll sich auf Struktur und Inhalt der Auff&#252;hrungspraxis nordindischer Ragas der j&#252;ngeren Vergangenheit beschr&#228;nken, mit einem zum Verst&#228;ndnis notwendigen R&#252;ckblickauf Geschichte und philosophische &#220;berlieferung.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Indische Instrumentalmusik und die &#8222;voice culture&#8220; (Stimmbildung) des klassischen Gesanges orientieren sich an einem obertonreichen Grundklang, der im klar definierten Klanggewebe der Tanpura seinen Ausdruck findet. Auf dieser Basis k&#246;nnen die Musiker in Indien einen&#228;u&#223;erst <strong>verfeinerten Sinn f&#252;r Intonation<\/strong> im melodischen Ablauf entwickeln.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Wie k&#246;nnen wir also das Ph&#228;nomen &#8222;Raga&#8220; erfassen? Wie unterscheidet sich ein Raga vom blo&#223;en Tonvorrat einer modalen Leiter, und was dr&#252;ckt er dadurch inhaltlich aus? Stehen dahinter <strong>universelle Gesetzm&#228;&#223;igkeiten,<\/strong> oder ist dieses Ph&#228;nomen nur innerhalb der indischen Kultur zu verstehen? Da es sich hierbei um ein &#228;u&#223;erst komplexes Thema handelt, will ich der besseren &#220;bersicht wegen die einzelnen Elementegetrennt behandeln, beginnend mit der Obertonstruktur der Tanpura als harmonikale Grundlage indischer Musik, danach die Ableitung der 22 shrutis aus der tonalen Struktur der Obertonreihe. Auf der anderen Seite sollen aber auch, soweit notwendig, ansatzweise die Zusammenh&#228;nge zwischen philosophischer &#220;berlieferung, psychoakustischen Gegebenheiten sowie universellen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten des indischen Musiksystems aufgezeigt werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>&#8222;Ein Raga ist so etwas wie eine reich verzierte, geschnitzte T&#252;r. Sie ist in sich wohl sch&#246;n, doch ihr wahrer Wert liegt letztlich darin, da&#223; sie sich &#246;ffnen l&#228;&#223;t und neue Ausblicke gew&#228;hrt&#8230;. Jedenfalls wird man sich stets <\/strong><strong>bewu&#223;t sein, da&#223; ein Raga immer weit mehr enth&#228;lt als die blo&#223;e Geometrie <\/strong><strong>und Abfolge der T&#246;ne.&#8220;<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Begriff &#8222;Raga&#8220; l&#228;&#223;t sich schwerlich direkt &#252;bersetzen. Aus der <strong>vedischen Philosophie<\/strong> kennen wir das polare Wortpaar raga (anziehende Kraft) und dvesa (absto&#223;ende Kraft) <strong>dass sich in Monismus (advaita) aufhebt<\/strong>,\u00a0und aus psychologischer Sicht betrachtet auch soviel wie Sympathie und Antipathie bedeutet. &#8222;Raga&#8220; k&#246;nnte etwa mit &#8222;das was gef&#228;llt, oder &#8222;das was anziehend wirkt&#8220; &#252;bersetzt werden. Es wird auch angenommen, da&#223; der Wortstamm von <strong>ranga (Farbe)<\/strong> im Begriff Raga enthalten ist, da den sieben grundlegenden T&#246;nen der modalen Skala unterschiedliche Farben zugeordnet sind, und die 22 shrutis stellen sozusagen farbliche Schattierungen dieser T&#246;ne <strong>(Chakrenlehre)<\/strong> dar. Wir k&#246;nnen uns deshalb leicht vorstellen, da&#223; mit einer bestimmten Auswahl dieser shruti-Farbt&#246;ne Raga-Klangbilder auf die musikalische Leinwand gemalt werden k&#246;nnen, welche sich auf den emotionalen Zustand der Zuh&#246;rer auswirken, <strong>&#8222;ihren Geist, ihre Seele f&#228;rben&#8220;<\/strong> k&#246;nnen. In den Ragamala-Paintings werden Ragas, oder vielmehr deren Charaktereigenschaften und psychologischer Gehalt visuell dargestellt, &#228;hnlich den verschl&#252;sselten Bildern der mittelalterlichen Alchemie.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">Tantra, Raga, Yantra: <\/span><\/span><\/strong><span style=\"color: #808080;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>&#8230;. <\/strong>Jeder Klangschwingung l&#228;&#223;t sich ein visueller Aspekt zuordnen. Nehmen wir, wie es\u00a0<span style=\"color: #800000;\">&gt;<\/span>\u00a0<strong><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Johannes_Kepler\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #800000;\">J<\/span><span style=\"color: #800000;\">ohannes Kepler in seiner Weltharmonik (Buch IV)<\/span><\/a><\/strong><span style=\"color: #800000;\"> &lt; <\/span>angeregt hat, eine gerade gespannte Saite und biegen sie zu einem Kreis, indem die beiden Enden zusammengebracht werden, dann l&#228;&#223;t sich mittels der harmonikalen Teilung der Saite eine dem Kreis einbeschriebene geometrische Figur darstellen. &#220;bertragen auf die Intervalle der Tanpura entspricht die ganze Saitenl&#228;nge, also der tiefere Grundton, dem vollen Kreis. Der halbe Kreis ergibt die Oktave. Die Dreiteilung des Kreises f&#252;hrt zur Quinte (im Kreis entsteht ein gleichschenkliges Dreieck) und mit der Vierteilung erhalten wir die Quarte (das Quadrat im Kreis):<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Die tantrische Lehre Indiens bedient sich dieser geometrischen Grundelemente, Yantras genannt, zur Meditation und Kontemplation: &#8222;Yantras sind visuelle Meditationshilfen, die entweder der Zentrierung dienen oder in symbolischer Form die Struktur der Energiemuster einer Gottheit wiedergeben.&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<div style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: xx-small;\">1<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"> Prime, Raum, Ursprung, in sich ruhend, alles in sich fassend (Aspekt der Konjunktion)<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: xx-small;\">2 Oktave (Aspekt der Opposition)<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: xx-small;\">3 Quinte, Feuer, Dynamik, auch Gleichgewicht (Trigon)<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"font-size: xx-small;\">4 Quarte, Erde, statisch, Struktur, fest (Quadrat) Auch Johannes Kepler hat diese Formen als geometrische Archetypen erkannt und einen Zusammenhang zwischen astrologischen Aspekten und musikalischen Intervallen hergestellt. So lassen sich z. B. aufgrund der bekannten astrologischen Aspekte den entsprechenden Intervallen charakteristische Eigenschaften zuordnen&#8230;<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080; font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Traditionelle indische Musiklehre<br \/>\n\u00a0\u00a0Indische Ragas &#8211; Inhalt und Struktur &#8211; Friedrich Glorian:<br \/>\n\u00a0&gt; D O W N L O A D &lt;<br \/>\nIm Laufe meiner langj&#228;hrigen Studien und praktischen Ausbildung im traditionellen Lehrer-Sch&#252;ler-Verh&#228;ltnis (guru-shishya-parampara) in Nordindien ist mir klargeworden, da&#223; es nur im unmittelbaren Erleben, im tiefen inneren Nachempfinden der Intervallstruktur und Architekturder Ragas m&#246;glich ist, den [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[27],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=267"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/267\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}