{"id":3495,"date":"2009-03-27T22:36:58","date_gmt":"2009-03-27T21:36:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=3495"},"modified":"2009-07-21T17:57:53","modified_gmt":"2009-07-21T16:57:53","slug":"kundalini-yoga","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2009\/03\/kundalini-yoga\/","title":{"rendered":"KUNDALINI-YOGA"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/tantra.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-3495];player=img;\" title=\"tantra\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3496\" title=\"tantra\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/tantra-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/tantra-198x300.jpg 198w, http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/tantra.jpg 240w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #800000;\">Madhav P. Pandit : CHAKRA BHEDA &#8211; &#8211; <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #808080;\">mit ausf&#252;hrlicher Erl&#228;uterung der Chakras<\/span><\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/span><\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oder das Durchdringen der Zentren. Von Zentrum zu Zentrum fortschreitend verschlingt die Shakti die in ihnen verk&#246;rperten tattvas. Jedes tattva geht im n&#228;chstsubtileren Tattva (das seine unmittelbare Ursache ist) auf und alle verschmelzen im cit-atma. W&#228;hrend die Kundalini, vereinigt mit dem subtilen jivatma, jeden dieser Lotosse durchdringt, absorbiert sie die in diesen Zentren vorherrschenden tattvas und alles, was in ihnen enthalten ist. Nachdem der Aufstieg durchgef&#252;hrt wurde, tritt jeder der groberen tattvas in den LAYA-Zustand ein, und wird durch die Energie der Kundalini ersetzt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Eintritt in vishuddhi chakra ersetzt die Kundalini sie alle. Die Sinne, die mit diesen groberen tattvas zusammenarbeiten, verschelzen in ihr, die danach die subtilen tattvas des ajna absorbiert. Die Kundalini selbst &#228;ndert beim Aufsteigen in die drei Ebenen ihren Aspekt und nimmt bei der Vereinigung mit jedem der lingas die der jeweiligen Vereinigung entsprechende form an. W&#228;hrend sie im muladhara die Shakti aller in ihrem grobstofflichen oder k&#246;rperlich manifestierten Zustand (virat) ist, ist sie im ajna die shakti de subtilen oder psychischen K&#246;rpers (hiranyagarbha) und im sahashrara die shakti der spirituellen Ebene (ishvara), die, obgleich sie in ihrem shiva Aspekt undifferneziert ist, in ihrem Machtaspekt alle niederen Ebenen in einem verborgenen potentiellen Zustand erh&#228;lt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Aufw&#228;rtsbewegung verl&#228;uft vom grobstofflichen zum subitleren, und die Reihenfolge der Aufl&#246;sung der tattvas verl&#228;uft wie folgt:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">prithivi mit dem indriya (Geruchsinn und F&#252;sse), bei dem letztere prithivi (die Erde als Grundfl&#228;che) als Unterst&#252;tzung haben, l&#246;st sich im ghanda-tattva oder tanmatra des Geruchssinnes auf, welch sich im muladhara befindet; das gandha-tattva wird vom svadhistana aufgenommen, und dieses, ap, und seine zugeh&#246;rigen indriyas (Geschmack und H&#228;nde) l&#246;sen sich im rasa (Geschmack-) tanmatra; letzteres geht in das manipura &#252;ber und hier werden das rasa-tattva, tejas und die zugeh&#246;rigen indriyas (Sehen und Anus) im rupa (Sicht-) tanmatra aufgel&#246;st. Danach geht letzteres ins anahata &#252;ber, und dieses, vayu und die indriyas (Tastsinn und Penis\/Sexualorgane) l&#246;sen sich im sparsa (Tast-) tanmatra auf. Letzteres geht in\u00a0vishuddhi &#252;ber, und dieses akasha und die indriyas (H&#246;ren und Mund) finden in shabda (Klang-) tanmatra ihre Aufl&#246;sung; jetzt geht letzteres in ajna &#252;ber und hier und dar&#252;ber hinaus l&#246;st sich manas in mahat, mahat in sukshma-pakriti auf, und letzteres wird im shashrara mit dem para bindu vereint.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der letzte Verschmelzungsprozess teilt sich in verschiedene Grade: nada in nadanta, nadanta in vyapika, vyapika in samani, samani in unmani und der letztere in vishnuktra oder pumbindu, der auch paramashiva ist. Haben sich alle Buchstaben derart aufgel&#246;st, so sind die chakras ebenfalls aufgel&#246;st, da die Lotosbl&#252;tenbl&#228;tter die Buchstaben tragen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Bei diesem Aufsteigen werden Bhrahma, Savitri, Dakini, die Devas, Makrikas und Vrittis des muladhara von der kundal aufgenommen, ebenso das mahimandala oder prithivi, und das prithivi-Bija &gt;lam&lt; in das es &#252;bergeht. Denn diese bijas, oder Klangkr&#228;fte dr&#252;cken den subtilen Mantraaspekt dessen aus, was in ihnen aufgel&#246;st wurde. So entspringt und wird aufgel&#246;st &gt;Erde&lt; in ihrem Keim (bija), der der besondre Aspekt des sch&#246;pferischen Bewusstseins ist, welches sie hervorgebracht hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Das gesprochene mantra (vaikhari shabda) oder &gt;lam&lt; ist der Ausdruck, den es im groben Klang findet.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Verl&#228;sst Devi das muladhara, so schliesst der Lotos seine Bl&#252;tenbl&#228;tter wieder und l&#228;sst sie nach unten h&#228;ngen; zuvor hatte er sie durch die Erweckung der Kundalini und die belebende Itensit&#228;t des pranischen Stoffes ge&#246;ffnet und nach oben gekehrt. Wenn die Kundalini das svadhistana erreicht, so &#246;ffnet sich dieser Lotos und richtet seine Bl&#252;tenbl&#228;tter aufw&#228;rts. Bei ihrem Eintritt l&#246;sen sich Vishnu, Lakshmi, Sarasvati, Rakini, Matrikas und Vritti, Vaikunthadhama, Goloka und die hier herrschende Deva und Devi im K&#246;rper der Kundalini auf. Prithivi oder das Erd-Bija &gt;lam&lt; l&#246;st sich im Wasser, in sein Bija &gt;vam&lt; verwandelt, bleibt im K&#246;rper der Kundalini. Erreicht die Devi das Manipura Chakra oder Bhrahmagranthi, so verschmilzt der Inhalt dieses Chakras in ihr. Das Varuna-Bija &gt;vam&lt; l&#246;st sich im Feuer aufund bleibt in ihrem K&#246;rper als das Bija &gt;ram&lt;. Als n&#228;chstes erreicht die Shakti das anahata-chakra, auch als Knoten-Vishnus bekannt (vishnugranthi), wo ebenfalls alles sich darin Befindliche in ihr verschmilzt. Das Feuer Bija &gt;ram&lt; wird sublimiert, und die in ihr Bija &gt;yam&lt; verwandelte Luft<span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span>wird von der Kundalini absorbiert. Dann steigt sie auf zu dem Sitz Bharatis oder Sarasvatis, dem Vishuddi Chakra. Bei ihrem Eintritt l&#246;sen sich ardha-narishvara Shiva, Shakini, die sechzehn Vokale, Mantra. usw. in ihr auf. Das Luft-Bija &gt;yam&lt; verwandelt sich in &#196;ther, der bei der Verwandlung in das bija &gt;ham&lt; im K&#246;rper der Kundalini aufgeht. Hat die Devi das verborgene Lalana Chakra durchstossen, so erreicht sie das ajna, auch &#8222;Knoten des Rudra&#8220; (rudra-granthi) genannt; hier l&#246;sen sich paramashiva, Siddha-Kali, die Devas und alles andere darin enthaltene in ihr auf. Schlie&#223;lich verwandelt sich das vyoma-bija (&#196;ther) oder &gt;ham&lt; in die subtilen tattvas des ajna und dann in die Devi. Nach Durchtritt durch den Rudra-granthi findet sich die kundalini mit dem paramshiva vereint. (Achtung: Hier kann es sein, dass man sehr lang, sehr gut, und sehr tief schl&#228;ft,- und &#8222;feinstofflich\/sukshma&#8220;,- Bei ihrem Aufw&#228;rtsteigen vom zweibl&#228;ttrigen Lotos verschmelzen Niralambapuri, Pranava, Nada usw. in der Devi. Sie hat somit bei ihrem Aufsteigen die dreiundzwanzig tattvas, beginnen mit den grobstofflichen Elementen, absorbiert, und vereint sich dann als Shakti, asl Bewusstsein, mit Paramashiva, der seiner Natur nach eins mit hier ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bei der Vereinigung fliesst Nektar (amrta) in ambrosischen Strom vom Bhramarandhra zum Muladhara; er &#252;berflutet das ksurda bhramanda, oder den Mikrokosmos und stellt die Devatas seiner Chakra zufrieden. Jetzt vergisst der sadhaka\/sadhika die Au&#223;enwelt und ist von unausprechlicher Seligkeit erf&#252;llt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">JEDER\u00a0Besuch am Brunnen des Lebens schenkt Erfrischung, erh&#246;ht Kraft und Seligkeit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Nachdem die Kundalini die vierzehn &#8222;Knoten&#8220; (granthis) &#8211; n&#228;mlich drei lingas, sechs chakras und die f&#252;nf darin entahltenen shivas durchstossen hat, und nun trunken vom Nektar aus dem para-shiva ist, kehrt sie den vorhergenommen Weg ins muladhara zur&#252;ck. Dabei ergiesst sie all das in die chakras zur&#252;ck, was sie zuvor aus ihnen absorbiert hatte. Mit anderen Worten, w&#228;hrend sie bei ihrem Weg nach oben alles in den charas Enthaltene in den LAYA Zustand (Aufl&#246;sung) versetzt hat, ist ihre R&#252;ckkehr sristikrama, da sie alles wieder schafft. Auf diese Weise erreicht sie das muladhara, und alles das, was vorher aus den chakras in ihr verschmolzen war, wird in den chakras wieder in die Lage versetzt, in der es vor Ihrer Erweckung gewesen ist. Der absteigende jivatman formt f&#252;r sich also wieder die Idee der vielgestaltigen Welt mit ihren getrennten Einzelwesen, die von ihm ging, als er aufstieg und sich mit dem Urgrund (mahat) vereinigte<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Kurz gesagt ist die R&#252;ckkehr der Kundalini die R&#252;ckkehr des jivatman in die grobstoffliche Welt, nach dem er sich von ihr in einem ekstatischen Zustand, dem samadhi, entfernt hatte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Der YOGI, die YOGINI, kennt nun (da es\/sie es erlebt hat) die wahre Natur und den Zustand des Geistes und den Weg aus und in Maya, die grobstoffliche Welt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In diesem YOGA vollzieht sich ein gradueller R&#220;CKF&#220;HRUNGSPROZESS der grobstofflichen Welt mit ihren Elementen in deren\u00a0URGRUND Jedes grobstoffliche Element (mahabhuta) wird zusammen mit dem feinstofflichen Element (tantmatra), aus dem es hervorgeht, und dem zugeh&#246;rigen Sinnesorgan (indriya) in das n&#228;chsth&#246;here verwandelt, bis das letzte Element &#196;hter mit dem tanmatra Klang und manas im Ichbewusstsein (ahamkara) aufgel&#246;st sind, von dem sie vikrittis sind. Amhamkar verschmilzt in Mahat (Urgrund), der ersten Manifestation sch&#246;pferischer Ideenbildung und letzterer in Bindu, welcher das h&#246;chste Wesen, Bewusstsein und Seligkeit als sch&#246;pferischer BRAHMAN\u00a0ist. Die erweckte Kundalini macht sich als grosses Hitzegef&#252;hl bemerkbar <span style=\"text-decoration: underline;\">(War bei mir nicht, bzw. nicht in diesem Prozess),<\/span>\u00a0 Beim Aufsteigen der Kundalini werden die unteren Glieder so unbeweglich und kalt wie ein Leichnam, und so geht es mit jedem Teil des K&#246;rpers, durch den sie hindurchging und den sie verlassen hat\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span>Das r&#252;hrt daher, dass sie als die Kraft, die den K&#246;rper als organisches Ganzes zusammenh&#228;lt, ihr Zentrum verl&#228;sst. Im Gegensatz dazu wird der obere Teil des Kopfes &#8222;strahlend&#8220; Wobei kein &#228;u&#223;erer Glanz gemeint ist (prabha), sondern innere Helligkeit, W&#228;rme und Lebendigkeit. Ist der YOGA vollendet, so sitzt der Yogi, die Yogini, starr in der gew&#228;hlten Stellung <span style=\"text-decoration: underline;\">(Hier ist savasana mit d&#252;nnen Polster unter dem Haupt, bzw. siddhasana zu empfehlen<\/span> und die einzig f&#252;hlbahre warme Stelle im ganzen K&#246;rper befindet sich am Scheitel wo die Shakti mit Shiva vereint ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Kundalini h&#228;lt sich jedoch nicht lange im Sahasrara auf. Sie hat stets die nat&#252;rliche Tendenz, in ihre urspr&#252;ngliche Lage zur&#252;ckzukehren. Der Yogi, die Yogini, muss den Vorgang des Auf- und Absteigens immer wieder vornehmen, muss sich intensiv bem&#252;hen, sie immer l&#228;nger oben zu halten, bis die Shakti f&#252;r immer mit dem Herrn vereint bleibt, und nur zur&#252;ckkehrt, wenn der Yogi, die Yogini es so will; dieser Zustand ist erreicht, wenn die Vereinigung vollkommen ist und die Befreiung, mukti, ihre h&#246;chste Stufe erreicht hat. Der Yogi, die Yogini, ist nun ein jiva-mukta (ein von immer vom Kreislauf der Wiedergeburten Befreiter).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Hierbei ist zu bemerken, dass bei diesem YOGA nicht allein die mit dem Willen zur Befreiung verbundenen Geisteskr&#228;fte eingesetzt werden, wie im Jnana und den verwandten Yogas, wo mukti durch Losl&#246;sung von der Welt, geistige &#220;bungen wie Konzentration (dharana), Meditation (dhyana) usw.usw. erstrebt wird &#8211; wobei die Hauptbetonung auf den F&#228;higkeiten des geistigen Wesens, der jnana-shakti, des Suchers liegt. Hier ist die den samadhi bewirkende Kraft die KUNDALINI-SHAKTI, DIE MUTTER ALLER SHAKTIS, die bei ihrer Erweckung jnana (die h&#246;chste Erkenntnis) in VOLLEM UMFANG dem INDIVIDUUM MITTEILT.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Weiterhin wirkt hier eine fundamentale Kraft, die den K&#246;rper, das Leben und den Geist regiert, und deren Ziel es nicht allein ist, JIVA mit SHIVA zu vereinen, das im individuellen gebundene Bewusstsein in das unbegrenzte H&#246;chste Bewusstsein (mukti) zu befreien, sondern gleicherma&#223;en bedeutet es, das ganze Wesen, den K&#246;rper, den Geist und die Lebensenergien mit dem Nektar zu durchdringen, mit der Ekstase, die eine derartige Vereinigung (bhukti) mit sich bringt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Siddhi (der Zustand der Vollkommenheit) ist nat&#252;rlicherweise vollst&#228;ndiger, da nicht nur der Geist, sondern alle &#252;brigen Bereiche des Menschen teil an der Seligkeit haben. Diese Ekstase wird auf verschiedene Weise an den verschiedenen Zentren mit charakteristischen siddhis, den &#252;bernat&#252;rlichen Kr&#228;ften, w&#228;hrend des Aufsteigens erlebt , bis der h&#246;chste Punkt, das Sahasrara erreicht ist, wo reine Seligkeit herrscht &#8211; kevalaanandarupam.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: xx-small;\"><span style=\"color: #000000;\">Zus. Fass. v. Madhav P. Pandit nach Sir John Woodroffe d. &#8222;Schlangenkraft&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: xx-small;\"><span style=\"color: #000000;\">DREI-EICHEN-VERLAG, 8000 M&#252;nchen 60, CH-6390 ENGELBERG\/SCHWEIZ<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: xx-small;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0<br \/>\nMadhav P. Pandit : CHAKRA BHEDA &#8211; &#8211;<br \/>\nmit ausf&#252;hrlicher Erl&#228;uterung der Chakras<br \/>\n\u00a0<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Oder das Durchdringen der Zentren. Von Zentrum zu Zentrum fortschreitend verschlingt die Shakti die in ihnen verk&#246;rperten tattvas. Jedes tattva geht im n&#228;chstsubtileren Tattva (das seine unmittelbare Ursache ist) auf und alle verschmelzen im cit-atma. 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