{"id":360,"date":"2008-04-04T18:45:09","date_gmt":"2008-04-04T17:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=360"},"modified":"2009-07-21T16:35:48","modified_gmt":"2009-07-21T15:35:48","slug":"botenstoffe-korper-und-ernahrung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2008\/04\/botenstoffe-korper-und-ernahrung\/","title":{"rendered":"Botenstoffe, K&#246;rper und Ern&#228;hrung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>\u00a0<a title=\"pict0100.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0100.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-360];player=img;\"><img loading=\"lazy\" style=\"width: 183px; height: 147px;\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0100.JPG\" alt=\"pict0100.JPG\" width=\"2342\" height=\"1783\" \/><\/a><a title=\"kirschbluten.jpg\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/kirschbluten.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-360];player=img;\"><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong><span style=\"color: #800000;\">Botenstoffe steuern unsere Gef&#252;hlswelt<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Botenstoffe sind k&#246;rpereigene &#220;bertr&#228;ger- und Wirkstoffe, die zur &#220;bertragung jeder Botschaft im Gehirn notwendig sind. Die sogenannten \u201eNeurotransmitter&#8220; agieren wie F&#228;hrschiffe zwischen den Nervenzellen. Auf einen Reiz hin aus speziellen Speicherbl&#228;schen freigesetzt, ver&#228;ndern sie Durchl&#228;ssigkeit und Potential weiterer Nervenzellen und sorgen so f&#252;r Erregungs&#252;bertragung bevor sie wieder inaktiviert werden. Sie stehen am Beginn von allem, was in unserem Gehirn abl&#228;uft.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #000000;\">Ohne sie gibt es kein Denken, kein Erinnern, kein Entscheiden und auch keine Motorik. Ja selbst Gef&#252;hle g&#228;be es nicht ohne Botenstoffe.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Neben Noradrenalin, einer Vorstufe des Adrenalin, das erregt, aktiviert, wach und reaktionsbereit macht, Endorphinen, die Schmerzen d&#228;mpfen, Oxytocin, das Vertrauen schafft und damit zu Kooperation, Paarbindung, Liebe und Treue motiviert, sind vor allem Dopamin und Serotonin von &#252;bergeordneter Bedeutung. Denn sie sind die Gl&#252;cksbotenstoffe schlechthin.<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Der Stoff, aus dem die Gl&#252;cksgef&#252;hle sind<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Die Botenstoffe Dopamin und Serotonin, die wir im Gehirn selbst bilden, bestimmen &#252;ber unser gesamtes Gef&#252;hlsleben, &#252;ber die Freude, die wir bei unseren T&#228;tigkeiten erleben und den Genuss am Erfolg. Es ist kaum zu glauben, aber sie sind in gewisser Weise der Stoff aus dem die sch&#246;nen Beziehungen sind und ein erf&#252;llendes Arbeitsleben, in dem sich Aktivit&#228;t mit Gelassenheit und Zufriedenheit verbinden l&#228;sst.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Erfassen wir einmal die Tragweite dessen! Wie man sich f&#252;hlt und wie man sich verh&#228;lt, h&#228;ngt in gro&#223;em Ma&#223; von den Botenstoffen ab. Da erscheint so manche Beziehungskrise in anderem Licht, so manche Depression k&#246;nnte gel&#246;st werden, Antriebslosigkeit aber auch schlechtes Ged&#228;chtnis, Lernschwierigkeiten bis hin zu Hyperaktivit&#228;t, selbst Gewaltt&#228;tigkeit bis hin zu jeder Form der Sucht &#8211; alles h&#228;ufig Folgen eines Mangels an Botenstoffen &#8211; sind beeinflussbar. Zumindest einen Teil der L&#246;sung versprechen Omega 3 Fetts&#228;uren. Das haben bereits einige Studien gezeigt, vor allem kann es jeder Anwender bereits nach wenigen Tagen der Einnahme feststellen. Doch bevor darauf n&#228;her eingegangen wird, will ich noch einen tieferen Einblick in die Symptomatik zu niedriger Dopamin und Serotoninspiegel geben. Denn mehr oder weniger ist davon beinahe jeder betroffen &#8211; egal ob alt, ob jung. Schauen wir doch in die Gesichter der Menschen:<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Anspannung, Ersch&#246;pfung, wenig Lebendigkeit steht doch schon fast jedem ins Gesicht geschrieben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Darum f&#252;hlen wir uns automatisch zu allem hingezogen, was Dopamin- und Serotoninfreisetzung verspricht. Bis hin zur Sucht. Denn, wenn wir zuwenig dieser Gl&#252;cksbotenstoffe zur Verf&#252;gung haben, haben wir das Gef&#252;hl, das uns \u201eetwas Entscheidendes&#8220; abgeht. Das &#228;u&#223;ert sich bei l&#228;nger anhaltendem Mangel in Freud und Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, mangelndem Interesse, depressivem Verhalten. Doch bevor es soweit kommt, versuchen wir unbewusst den Mangel durch mehr Dopamin und Serotoninfreisetzung zu kompensieren durch riskante Unternehmungen, Extremsport, Rasen, sich st&#228;ndig neu verlieben m&#252;ssen, Spielsucht, Sexsucht, Drogensucht, Zuckersucht, Alkohol- und Nikotinsucht, Fresssucht, Kaufsucht, Workaholismus, Sucht nach Zuwendung und Aufmerksamkeit. Die Sucht hat viele Gesichter.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Sex setzt 50 mal mehr Dopamin frei als wir sonst zur Verf&#252;gung haben. Kokain 5000 mal soviel. L&#228;sst die Wirkung nach, kommen mit dem Dopamintief die Entzugserscheinungen. Aber so krass muss es gar nicht sein: Im Winter, wenn wenig Sonnenlicht unsere Stimmung noch zus&#228;tzlich beeintr&#228;chtigt, bringt man sich gern mit Punsch und Keksen &#252;ber die Runden. Singles haben es dann doppelt schwer und so mancher verdankt seinen Winterspeck in Wahrheit dem Serotoninmangel. So wird die Liga der ewig Unzufriedenen immer gr&#246;&#223;er, selbst wechselnde Partner oder immer neue berufliche Herausforderungen, die man sowieso nicht zu einem gl&#252;cklichen Ende bringt, &#228;ndern im Prinzip wenig daran.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Frauen suchen Geborgenheit, M&#228;nner den Kick<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Interessant ist vielleicht, dass Frauen eher zu einem Serotoninmangel, M&#228;nner eher zu einem Dopaminmangel neigen und sich auch dementsprechend unterschiedlich verhalten. John Gray ist diesem Unterschied in seinem Buch \u201eDie Mars &amp; Venus-Di&#228;t&#8220; nachgegangen. Das m&#228;nnliche Gehirn synthetisiert Serotonin um 52 % rascher als das weibliche Gehirn und kann doppelt so viel davon speichern. Er schreibt:<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eSerotoninmangel ist mit zuviel Geben in einer Beziehung, mit Esslust und Depressionen verbunden.&#8220;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Und meint damit typisch weibliches Verhalten, das auf Serotoninmangel zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. &#196;ngste, mangelndes Selbstbewusstsein, unsicheres Auftreten, Verschlossenheit, &#220;berempfindlichkeit h&#228;ngen damit unmittelbar zusammen. Man hat au&#223;erdem festgestellt, dass die allgemeinen Symptome von Depression gleichzeitig mit einer &#220;beraktivit&#228;t des limbischen Systems einhergehen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Von Gef&#252;hlen &#252;berrollt werden, st&#228;ndig im Kreis denken m&#252;ssen, Vergangenes nicht ruhen lassen k&#246;nnen, Anspannung im Kopf, Schuldgef&#252;hle, Pessimismus, Launen sind damit verbunden. Erst wenn die Serotoninkonzentration steigt, entspannt sich das &#252;beraktive Gehirn, ein positives Grundgef&#252;hl stellt sich wieder ein, die kreisenden Gedanken beruhigen sich, der wilde Ansturm negativer Gef&#252;hle ebbt ab, das unbestimmbare Gef&#252;hl von Einsamkeit verschwindet, die Probleme relativieren sich, die Gesichtsz&#252;ge werden entspannter und j&#252;nger. Aus der PMS Problematik, der psychisch und k&#246;rperlich belastenden Situation vor und w&#228;hrend der Regelblutung, kennt man diese Symptomatik sehr genau. Sie ist zigtausendfach erlebt und beschrieben. Blutuntersuchungen zeigen: In dieser Phase sinkt der Serotoninspiegel der Frau mitunter in den Keller. Zwar haben auch M&#228;nner \u201eihre Tage&#8220;, Einsamkeit, mangelnde Zuwendung, die aber oft aus unnahbarem Verhalten provoziert wird, machen auch ihnen zu schaffen. Doch die L&#246;sung liegt f&#252;r sie eher in einer Extraportion Dopamin. Der Kick, etwas geleistet oder etwas besonderes erlebt zu haben, wof&#252;r man sich selbst mehr anerkennen kann und von anderen bewundert wird, verwandelt ihre depressive Stimmung in ein Hochgef&#252;hl.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Das sollte Frau wissen, denn sie erreicht genau das Gegenteil, wenn sie durch Gereiztheit, Schuldzuweisung, Liebesentzug und Entzug der Bewunderung darauf reagiert, dass er ihr das Gef&#252;hl der Geborgenheit, der Zuwendung und Anerkennung verweigert. Und umgekehrt. Frei nach Paul Watzlawick, dem Experten in Sachen Kommunikation: Trinkt er, weil sie kebbelt oder kebbelt sie, weil er trinkt?<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Wie auch immer, eine Chance haben beide: eine verbesserte Produktion von Botenstoffen &#8211; etwa durch Ern&#228;hrungsumstellung und eine Extrazufuhr an Omega 3 Fetts&#228;uren &#8211; schafft eine neue Grundstimmung, macht weniger bed&#252;rftig, sorgt f&#252;r<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Lust auf Liebe und gemeinsame Unternehmungen, bringt Gelassenheit, Lebensfreude und Energie f&#252;r manches, was gelebt werden will, zur&#252;ck. Und was resultiert unmittelbar daraus? Richtig, Liebe und sch&#246;ne, erf&#252;llende Erlebnisse sind Ausl&#246;ser f&#252;r Serotonin und Dopamin! Es reicht ja nicht, dass gen&#252;gend Botenstoffe vorhanden sind, sie m&#252;ssen durch entsprechende Reize auch ausgesch&#252;ttet werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Von der Sch&#246;pfung her zum Gl&#252;cklichsein bestimmt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Ein ausgeglichener Serotoninspiegel beeinflusst die Grundstimmung sehr stark &#8211; den gelassenen, optimistischen Unterton, der auch eine gelassene Reaktion erlaubt, weil man ja grunds&#228;tzlich zufrieden ist und sich in seiner Haut sehr wohl f&#252;hlt. W&#228;hrend Dopamin das Quentchen Gl&#252;cksgef&#252;hl ausl&#246;st, das aufkommt, wenn wir etwas Tolles erleben oder geleistet haben. Der Mensch, wie er von der Sch&#246;pfung her gedacht und auf nat&#252;rliche Weise \u201ebotenstofflich versorgt&#8220; ist, ist also per se f&#228;hig zum gl&#252;cklich sein, zufrieden, unabh&#228;ngig, frei, mutig, aktiv, leistungsf&#228;hig, ausgeglichen, gelassen, optimistisch, fr&#246;hlich sein. Ist er es nicht, dann stimmt die Chemie im Kopf nicht oder er hat sich v&#246;llig falsche Denk- und Verhaltensweisen antrainiert. Negative<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Erwartungen aus negativen Einstellungen sind wie ein ausged&#246;rrter Boden. Wie soll hier ein Same aufgehen, ein Baum wachsen? Gl&#252;ck braucht eine stoffliche und eine seelische Basis, um erlebt werden zu k&#246;nnen.<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Neben einer ausreichenden Bildung der Botenstoffe aus den Baustoffen unserer Nahrung ist entscheidend, wie gut unsere Rezeptoren f&#252;r diese Botenstoffe und die Neuronenvernetzung im Gehirn ausgebildet sind.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Wie so oft spielen hier die ersten drei Lebensjahre &#8211; die Liebe, Zuwendung und F&#246;rderung, die wir in dieser Zeit erfahren haben &#8211; die entscheidende Rolle.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Wenn wir hier auch r&#252;ckwirkend keinen Einfluss mehr nehmen und uns nur darauf beschr&#228;nken k&#246;nnen, durch diverse Techniken den Stress darauf zu nehmen und neue positive Erwartungshaltungen und Sichtweisen zu entwickeln, so ist doch faszinierend, wie &#252;ber richtige Ern&#228;hrung\/Nahrungserg&#228;nzung ungl&#252;ckliche, depressive oder aggressive Menschen zu mehr Lebensfreude und Gelassenheit kommen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Ausreichend Vitalstoffe und das richtige Verh&#228;ltnis Omega 3 zu Omega 6<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Fetts&#228;uren<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Du bist, was Du isst &#8211; dieser Satz hat bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren. Vitale Nahrung, m&#246;glichst biologisch, mit hohem Obst- und Gem&#252;seanteil aber auch in Vergessenheit Geratenes wie H&#252;lsenfr&#252;chte und vor allem ausreichend Omega 3 Fetts&#228;uren aus Kaltwasserfischen &#8211; bzw. um der Schwermetall- und Pestizidproblematik zu entgehen aus Krill-&#214;l-Kapseln &#8211; helfen die geistig-seelische Balance zu halten. Dazu muss sich vor allem das Verh&#228;ltnis von Omega 3 zu Omega 6 Fetts&#228;uren &#228;ndern, das sich in den letzten Jahrzehnten extrem zugunsten der Omega 6 Fetts&#228;uren verschoben hat. Wir verzehren heute 16 mal mehr Omega 6 Fetts&#228;uren aus Sonnenblumen&#246;l, Maiskeim&#246;l, Soja&#246;l und aus tierischen Fetten, die durch Soja- und Maisf&#252;tterung ebenso kaum mehr Omega 3 Fetts&#228;uren enthalten.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Jeder im Supermarkt gekaufte Kuchen, jeder Schnellimbiss, jedes herk&#246;mmliche Salat&#246;l, jede Margarine besteht &#252;berwiegend aus Omega 6 Fetts&#228;uren. Das schafft nicht nur Blutverdickung, erh&#246;hte Cholesterin- und Triglyceridwerte und f&#246;rdert st&#228;ndig die Entz&#252;ndungsbereitschaft. Sogar unser Verhalten, unser Denken und F&#252;hlen, die Basis daf&#252;r, was wir aus unserem Leben privat und beruflich machen k&#246;nnen, h&#228;ngt in hohem Ma&#223; davon ab!<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Besonders erw&#228;hnenswert, weil unglaublich wirksam, sind gewisse Natursubstanzen wie Rhodiola rosea, deren antidepressive und aktivit&#228;tssteigernde Wirkung mit Studien belegt ist. Auch hier kommt es zu verst&#228;rkter Aussch&#252;ttung von Serotonin, Dopamin und Norepinephrin. Dadurch steigen Wohlgef&#252;hl und Antrieb, die gesteigerte Gehrinaktivit&#228;t macht lebendiger und f&#252;hrt zu besserer Konzentration. Auch der Endorphinspiegel und damit die Aussch&#252;ttung der Gl&#252;cksgef&#252;hle werden erh&#246;ht.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Zeichen eines zu niedrigen Dopamin-Spiegels sind, wenn es schwer f&#228;llt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Dinge zu Ende zu bringen<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Aufmerksam zu sein<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Zuzuh&#246;ren<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Anweisungen zu befolgen<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Sich zu organisieren<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Sich Dingen zu stellen, die eine gr&#246;&#223;ere geistige Anstrengung erfordern<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Dinge nicht zu verlieren<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Bei der Sache zu bleiben (sich nicht leicht ablenken zu lassen)<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Nicht vergesslich zu sein<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Zeichen eines niedrigen Serotoninspiegels sind:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Emotionale Unsicherheit und Verletzlichkeit<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Anh&#228;nglichkeit, Bed&#252;rftigkeit, Uners&#228;ttlichkeit<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Launenhaftigkeit (abrupter Wechsel)<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">&#196;ngste<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Sorgen, was die Zukunft betrifft<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Sorgen um Unzul&#228;nglichkeit, Fehler<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Hang zum Perfektionismus<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Pessimistische Einstellung<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Schnell soziale Ablehnung f&#252;hlen<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Niedriges Selbstbewusstsein<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div><span style=\"color: #000000;\"><\/p>\n<div><strong><\/strong><\/div>\n<p>\u00a0<\/span><\/div>\n<p><strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Ob genug oder zuwenig Serotonin zur Verf&#252;gung steht, erkennt man auch an<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">der Grundstimmung:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ wohlgelaunt &#8211; deprimiert, pessimistisch, niedergeschlagen, im Kreis denkend<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ entspannt &#8211; angespannt, unruhig<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ gelassen &#8211; gereizt<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ ausgeglichen &#8211; unausgeglichen<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ zufrieden &#8211; unzufrieden<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ angstfrei &#8211; angsterf&#252;llt<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ offen &#8211; sch&#252;chtern<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">+ satt &#8211; hungrig<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000;\">Quelle: Dr. Doris Ehrenberger<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><em><span style=\"color: #000000;\">Vielen Dank und Gr&#252;&#223;e an Dich.<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0<br \/>\nBotenstoffe steuern unsere Gef&#252;hlswelt<br \/>\nBotenstoffe sind k&#246;rpereigene &#220;bertr&#228;ger- und Wirkstoffe, die zur &#220;bertragung jeder Botschaft im Gehirn notwendig sind. 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