{"id":381,"date":"2008-04-11T18:57:33","date_gmt":"2008-04-11T17:57:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=381"},"modified":"2008-04-12T08:35:38","modified_gmt":"2008-04-12T07:35:38","slug":"fruhlingskrauterkunde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2008\/04\/fruhlingskrauterkunde\/","title":{"rendered":"Fr&#252;hlingskr&#228;uterkunde"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0107.jpg\" title=\"pict0107.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0107.thumbnail.jpg\" alt=\"pict0107.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">Bei unseren Vorfahren waren Wildkr&#228;uter nach einem kalten Winter mit eint&#246;niger Kost eine wichtige Vitaminquelle. Immer mehr haben sie in unserer K&#252;che den Stellenwert von sehr aromatischen, intensiv schmeckenden und zudem &#228;u&#223;erst gesunden Fr&#252;hlingsboten und geben zahlreichen Gerichten eine feine Note.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die zarten Bl&#228;tter von Brennessel, L&#246;wenzahn, Scharfgarbe, Sauerampfer, Spitzwegerich, Giersch, Vogelmiere, B&#228;rlauch und Co. sind besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Sie enthalten gro&#223;e Mengen an Vitaminen, v.a. an Vitamin C und bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0105.jpg\" title=\"pict0105.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0105.thumbnail.jpg\" alt=\"pict0105.jpg\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0105.jpg\" title=\"pict0105.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0113.jpg\" title=\"pict0113.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0113.thumbnail.jpg\" alt=\"pict0113.jpg\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/windbuschroschen.jpg\" title=\"windbuschroschen.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/windbuschroschen.thumbnail.jpg\" alt=\"windbuschroschen.jpg\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/windbuschroschen.jpg\" title=\"windbuschroschen.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/04\/pict0111.jpg\" title=\"pict0111.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-381];player=img;\"><\/a><\/p>\n<p align=\"center\">&nbsp;<\/p>\n<p align=\"justify\">Vitamin C unterst&#252;tzt den Aufbau von Knochen und Bindegewebe und beugt Fr&#252;hjahrsm&#252;digkeit vor. Flavonoide (=bioaktive Pflanzenstoffe) haben antimikrobielle und antivirale Wirkung und tragen zu Geschmack und Farbe der Pflanzen bei. Ausserdem sind die frischen Kr&#228;uter reich an Bitter- und Aromastoffen. Besonders die Brennessel stellt eine wertvolle Vitamin C und Mineralstoffquelle dar. So liefert die Brennessel im Vergleich zum Kopfsalat die 30-fache Menge an Vitamin C, das 20-fache an Beta Carotin und das 50-fache an Eisen. Brennesseln wirken blutreinigend, entw&#228;ssernd und entgiftend. Der beliebte B&#228;rlauch &#228;hnelt geschmacklich dem Knoblauch, Schwefelverbindungen wie Allicin, Vitamin C, wichtige Mineralstoffe, vor allem Eisen, und weitere wertvolle Inhaltsstoffe machen ihn zu einem &#252;beraus gesunden Wildkraut.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aus R&#252;cksicht auf Gesundheit und Natur sollten nur saubere und von Schadstoffen unbelastete Pflanzen gesammelt werden.<\/p>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\"><strong>Kleine Fr&#252;hlingskr&#228;uterkunde:<\/strong><\/font><\/p>\n<p align=\"justify\">Sammeln Sie Ihre Kr&#228;uter m&#246;glichst jung und nicht an Stra&#223;enr&#228;ndern. Verwenden Sie nur Kr&#228;uter die Sie eindeutig identifizieren k&#246;nnen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">B&#228;rlauch:<\/font> Er kann die Verwandtschaft zu Zwiebel und Knoblauch nicht abstreiten und wird deshalb auch in herzhaften Gerichten verwendet. Achtung: Verwechseln Sie die Bl&#228;tter nicht mit denen des giftigen Maigl&#246;ckchens!<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Brennessel:<\/font> Bereits die alten Griechen sch&#228;tzten die Brennessel als heil- und Nahrungsmittel. Ihre jungen Bl&#228;tter und Blattspitzen werden heute als Zutat von Salaten, Suppen und Saucen gesch&#228;tzt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">G&#228;nsebl&#252;mchen:<\/font> Die Bl&#252;tenknospen dieser anspruchslosen und zierlichen Pflanze f&#252;r Salate, Cremen, Suppen, Aufstriche, Essenzen und S&#252;&#223;speisen verwendet.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Giersch:<\/font> War lange Zeit als K&#252;chenkraut in Vergessenheit geraten, erlebt aber heute in Aufstrichen, Salaten, Suppen, Saucen und als getrocknetes Gew&#252;rzkraut eine Renaissance.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Huflattich:<\/font> Seit 2500 Jahren als Hustentee gesch&#228;tzt, werden die jungen Bl&#228;tter des Huflattichs in der K&#252;che auch f&#252;r Salate, Saucen, Suppen und Essenzen verwendet.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">L&#246;wenzahn:<\/font> Die jungen Bl&#228;tter und Bl&#252;ten des L&#246;wenzahns sind reich an Vitaminen und N&#228;hrstoffen und deshalb beliebte Zutat in Spinat, Salaten, Suppen und Saucen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Sauerampfer:<\/font> Die leicht bitteren jungen Bl&#228;tter dieser Pflanze wirken appetitanregend, blutreinigend, harntreibend und leberst&#228;rkend und finden in Salaten, Saucen und Suppen Verwendung.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Schafgarbe:<\/font> Sie wird auch Tausendblatt genannt und wegen ihres feinherben Geschmacks f&#252;r Salate, Suppen, Tees und Sirupe verwendet.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Spitzwegerich:<\/font> Schon bei den Germanen als Heilpflanze gesch&#228;tzt, sind die jungen Bl&#228;tter dieser Pflanze auch heute noch schmackhafte Zutat in Spinat, Suppen und Salaten.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p align=\"justify\"><font color=\"#008000\">Veilchen:<\/font> Die duftenden, violetten Bl&#252;ten der Veilchen werden in Salaten. als Dekoration sowie in der s&#252;&#223;en K&#252;che gesch&#228;tzt, wo das Veilchen auch als Sirup schmeckt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei unseren Vorfahren waren Wildkr&#228;uter nach einem kalten Winter mit eint&#246;niger Kost eine wichtige Vitaminquelle. Immer mehr haben sie in unserer K&#252;che den Stellenwert von sehr aromatischen, intensiv schmeckenden und zudem &#228;u&#223;erst gesunden Fr&#252;hlingsboten und geben zahlreichen Gerichten eine feine Note.<br \/>\nDie zarten Bl&#228;tter von Brennessel, L&#246;wenzahn, Scharfgarbe, Sauerampfer, Spitzwegerich, Giersch, Vogelmiere, B&#228;rlauch und Co. sind [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[11,21],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=381"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/381\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=381"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=381"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=381"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}