{"id":478,"date":"2008-06-05T23:47:30","date_gmt":"2008-06-05T22:47:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=478"},"modified":"2009-07-21T17:00:50","modified_gmt":"2009-07-21T16:00:50","slug":"spiegel-des-bewusstseins","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2008\/06\/spiegel-des-bewusstseins\/","title":{"rendered":"Spiegel des Bewusstseins"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a title=\"pict0125.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a>\u00a0<a title=\"pict0311.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0311.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><img class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0311.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0311.JPG\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">Zur Zeit des indischen Mittelalters wanderten in weiten Teilen Indiens (Nordindien, Mah\u00e2r\u00e2shtra, ..) und Tibets tantrische Yogis umher. Sie praktizierten und lehrten hatha- und kundalin\u00ee-yoga und hatten gro&#223;en Einfluss auf das religi&#246;se Leben der Menschen. Die vorliegende &#220;bersetzung untersucht die Lehren und Praktiken dieser Menschen. Als Textgrundlage dient hierbei ein Werk aus dem ca. 13. Jahrhundert und zwar das durch Gro&#223;herzigkeit und Liebesm&#252;h f&#252;r eine Dissertation &#252;bersetzt wurde. \u00a0Eine der Besonderheiten dieses Werkes besteht darin, dass es nicht, wie die meisten anderen bekannten Werke in Sanskrit, sondern in Alt-Mar\u00e2thi, und zudem in kodierten Schrift verfasst ist. Ein weiteres Merkmal ist sein eklektischer Charakter. Lehren aus unterschiedlichen philosophischen Schulen, Konzepte und Praktiken diverser tantrischer und yogischer Traditionen, sowie viele mythologische Vorstellungen wurden in diesem Werk zusammengetragen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">Es enth&#228;lt kein als vollst&#228;ndig zu bezeichnendes, aber doch ein sehr umfangreiches philosophisches Lehrgeb&#228;ude. Die behandelten Themen sind u.a. &#8218;das Absolute Bewusstsein&#8216;, &#8218;die Einzelseele&#8216;, &#8218;der feinstoffliche K&#246;rper&#8216;, &#8218;die Mikro-Makrokosmos-Korrelation&#8216;, &#8218;die Guru-Sch&#252;ler-Beziehung&#8216;, &#8218;der Siddha&#8216;, &#8218;der Hatha-Yoga&#8216;. Da sich dieses Werk an den s\u00e2dhaka, den praktizierenden yog\u00ee, richtet, ist es jedoch nicht nur ein philosophisches Werk, denn nach Auffassung der Kultur jener Yogis vermittelt Information allein noch keine Erkenntnis oder Einsicht, ganz zu schweigen von einer ontologischen Transformation des j\u00eeva zu Shiva, bzw. des Menschen zum h&#246;chsten, allumfassenden Bewusstsein, dem angestrebten Ziel dieser Yogis. Daher ist dieses Werk auch ein praktisches Yoga-Lehrbuch, in dem Ratschl&#228;ge und Anweisungen zur yogas\u00e2dhan\u00e2 ihren Platz haben.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><span style=\"color: #800000;\">F&#252;r praktizierende Yogis jeglicher Richtungen, Freunde der Naturwissenschaften im Besonderen der Anatomie, Ayurveda, Astronomie&#8230;. wird dieses Werk eine wahre Freude darstellen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>.-.-.-.<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0171_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0171_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><em>Angesichts der Tatsache dass dieses Kulturgut mit Achtsamkeit, Lebenszeit, Wertsch&#228;tzung wiederentdeckt bzw. vorab er\/gelebt wurde, wie auch die urspr&#252;ngliche Bezeichnung dieses Dokuments wiedergefunden, aber auch den Generationen der Aufrechterhaltung jenes Wissens f&#252;r die brillante und unverf&#228;lschte Darstellung der Natur \/ Wissenschaften gegen&#252;ber, habe ich mich kurzer Hand entschlossen auf Grund \u00a0einer zu beobachtenden kommerziellen Ausbeutung\/Vermarktung von manchen kommerziell ausgerichteten \u00a0\u201eYoga Anbietern&#8220; und dem damit einhergehenden gef&#228;hrlichen Nichtwissens den Autor und genauen Titel jenes Weltkulturerbes nicht zu nennen. Dies wird auch im Sinne all jener beteiligten Autoren\/&#220;bersetzer aus Ost und West sein. Hier auch im Besonderen meinen pers&#246;nlichen Dank f&#252;r Ihre Liebesm&#252;h.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><em><span style=\"color: #800000;\">Bei Fragen, oder Kommentaren wenden Sie \u00a0sich gerne an mich.<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p align=\"center\"><strong>.-.-.-.<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0125_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p><a title=\"pict0125.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0125.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">I.1 \/Siva ist \/die h&#246;chste Identit&#228;t. \/Er ist\/ eine leuchtende Lampe. Er emaniert Wissen und Wollen. \/Er ist\/ die st&#252;tzenlose Leere. Zusammen mit seiner Gattin \/existiert er\/ von sich aus<\/span>&#8230; (Text unvollst&#228;ndig).<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">.) Das Selbst ist Bewusstsein.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">I.2 Maya \/ist\/ wie ein Traum<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">I.3 Die Sonne \/ist\/ am Himmel, der Kristall \/ist\/ auf der Erde, \/beide\/ ohne Handelnde zu sein und ohne Wunsch <em>&#8230;.(Text unvollst&#228;ndig).<\/em> Wenn sich die beiden vereinigen, entsteht Feuer. So bewegt sich der, dessen Natur das Selbst ist umher. Bei der Vereinigung der nicht existierenden Maya \/mit siva entstehen\/ die f&#252;nf grobstofflichen Elemente, die sichtbaren Objekte, zusammen mit der Vorstellung \/und\/ W&#252;nschen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">I.4 Wie am Himmel verschiedene mannigfaltige, nicht \/wirklich\/ existierende Farben entstehen, oder \/wie\/ sich am Himmel ganz von selbst eine <em>Ghandarva<\/em>-Stadt bildet, oder \/ein anderes Mal\/ eine Ansammlung von Wolken hergestaltig aussieht, in ebensolcher Weise \/ist\/ die Erscheinung der Welt, so wie \/sie ist\/, auf nat&#252;rliche Weise entstanden.<\/p>\n<p align=\"justify\">I.5 \/So\/ entsteht die materielle Welt. Durch das Anwachsen der Wirkkraft, zuerst durch die Qualit&#228;t des Klangs \/entsteht\/ der Raum, \/dann\/ das Feuer, daraus das Wasser. Durch die Qualit&#228;t der Ber&#252;hrung \/entsteht\/ der Wind, <em>Isvara<\/em> (der Herr=siva). Das Prinzip tejas ist von der Gestalt des Feuers. So \/ist es\/ mit allen Qualit&#228;ten. Wasser \/ist\/ <em>visnu.<\/em> Aus dem Wasser<em> <\/em>\/entsteht\/ die Qualit&#228;t des Geruchs \/und\/ die Erde. Sie \/ist\/ <em>brahma.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\">I.6 Die erste Handlung \/bildet\/ die Grundlage der f&#252;nf Elemente. \/Dies ist\/ die Ursache \/der Entstehung\/ der Gottheiten. Die Erde \/ist\/ ein Grenzwall. \/Er\/ l&#246;st sich im Wasser auf. Das Wasser kommt in die Welt des Feuers. Der Wind l&#246;scht das Feuer. Der Wind verbleibt im &#196;ther. Der &#196;ther geht im H&#246;chsten auf. Die ausgebreitete <em>maya<\/em> wieder in sich zur&#252;ckgenommen habend, bleibt das <em>nijatattva <\/em>so, wie es ist.<\/p>\n<p><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0181_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0181_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">II. 1 Kein Mikrokosmos \/und\/ kein Makrokosmos existieren. Kein Name existiert. Es selbst existiert im h&#246;chsten Nirvana. Bei dessen Nicht-sein existiert sahajajnana. Wenn es weder Vater noch Mutter gibt, wisse, dass dann die Befruchtung ganz von selbst, aus sich selbst \/und\/ allein \/geschieht\/.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">II.2 Der T&#246;pfer stellt verschiedenartige T&#246;pfe her, aber der Raum ist darin bereits vorhanden. \/er\/ stellt ihn nicht her. Wo immer in die Erde gegraben wird, dort ist auf nat&#252;rliche Weise ein Brunnen geschaffen. Ebenso ist der <em>atman <\/em>alldurchdringend \/und\/ vollkommen. &#220;berall bildet \/er\/ sich auf spontane Weise.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">II.3\u00a0 Wenn \/sie auch die Welt\/ hervorbringt\/offenbar macht, so erscheint die Sonne doch aufgrund Ihrer eigenen Natur. \/Wenn\/ der Spiegel in die N&#228;he des Gesichts gehalten wird, ist nichts weiter n&#246;tig, um die Form des Gesichts zu erblicken. Ebenso ist der K&#246;rper entstanden und trotzdem vom Verk&#246;rperten <em>(atman)<\/em> keineswegs verschieden. Durch die prakriti wurde \/der <em>atman<\/em>\/ wie der K&#246;rper. Er wird <em>jiva <\/em>genannt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">II.4 Wie ein Kristall, \/der\/ demjenigen \/Gegenstand\/ &#228;hnlich wird, zu dem er gestellt. Wird, oder wie der Mond im Wasser der <em>ganga<\/em> reflektiert wird, ebenso wie er sich in einem unbedeutenden Teich spiegelt, oder \/wie\/ der Glanz des Lichts einer Lampe \/sich\/ in einem pr&#228;chtigen Haus \/befindet\/, wie auch in einem unbedeutenden Haus &#8211; so sind die <em>prakrti<\/em>\/Naturen der K&#246;rper. Auch wenn diese aufgespalten \/sind\/, \/so\/ hat der innere <em>atman<\/em> selbst keine Aufspaltung. Deshalb, wo immer er den Umhang der <em>jiva<\/em> Natur annimmt, dort ist \/der <em>atman<\/em>\/ geformt wie der K&#246;rper.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">II.5 Bei B&#228;umen von ein \/und derselben\/ Pflanzung w&#228;chst der eine, der andere nich. Was derjenige, \/welcher w&#228;chst\/ Gutes getan? Aus einer \/und derselben\/ Erde wurden T&#246;pfe gefertigt. In den einen wird Milch gesch&#252;ttet, in dem anderen befindet sich abgestandenes Reiswasser. Welches &#220;bel wurde durch den, \/welcher Reiswasser enth&#228;lt\/, begangen? Derartig \/ist\/ die Rede &#252;ber\u00a0 Gl&#252;ck und Ungl&#252;ck. Dies \/ist\/auf nat&#252;rliche Weise der Erwerb allein des K&#246;rpers.<\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0232_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0232_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">II.6 Die Lebensstadien \/und\/ St&#228;nde \/bestehen\/auf der Grundlage des K&#246;rpers. Kaste und Familie wird in Bezug auf den K&#246;rper gesagt. Die Rede \/von\/ K&#246;nig \/und\/ Bettler gibt es nicht unabh&#228;ngig vom K&#246;rper. Der \/<em>atman<\/em>\/, durch welchen dieser K&#246;rper \/existiert\/ ist davon verschieden. Er hat den Raum vom Gr&#246;&#223;ten bis zum Kleinsten durchdrungen.<\/p>\n<p align=\"justify\">II.7 Nach Ansicht Einiger \/ist\/ die individuelle Selle gestalthaft \/und\/ gedankenf&#246;rmig. Aufgrund des Wirkens des <em>karman<\/em> geniesst der <em>jiva <\/em>die Freude des Himmels. So sagen sie: Wenn durch den im Leib der Mutter Sitzenden, bis er auf der Grundlage von Speise und Wasser leben kann, vorher viel Gutes getan worden ist, dann erlangt \/er\/ einen guten K&#246;rper \/und\/ genie&#223;t vielf&#228;ltige Freuden. \/Wenn er\/ Schlechtes \/getan hat\/, dann erlangt \/er\/ einen minderen K&#246;rper, wird ungl&#252;cklich \/und\/ erf&#228;hrt Qualen. Solche Rede, \/die\/ gem&#228;&#223; den Lehren dere, die die Lehre von Tatvergeltung vertreten \/gef&#252;hrt wird\/, beruht auf Einbildung. So lautet die Charakterisierung des <em>jiva.<\/em><\/p>\n<p><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0239_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0239_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">III.1 Im Mikrokosmos sollte man das Wissen &#252;ber die Entstehung des Makrokosmos haben, weil \/sich\/ der eine \/als jeweils\/ identisch im Scho&#223; des anderen \/befindet\/. Zuerst legen wir die Entstehung des Makrokosmos dar.<\/p>\n<p align=\"justify\">III.2 Von Mann \/und\/ Frau, aufgrund Ihres Verlangens dem Sinnengenuss verhaftet kommt eine sexuelle Vereinigung zustande. Inmitten von Samen, Menstrualblut \/und\/ Wind manifestiert sich <em>jiva <\/em>entsprechend \/seinem\/ Karman. Nachdem eine Zusammenballung von Eindr&#252;cken, <em>tamas<\/em> \/und\/ Leere entsteht, wird der F&#246;tus erschaffen.<\/p>\n<p align=\"justify\">III.3 Anfangs im ersten \/Monat entsteht\/ der Raum (<em>avakasu<\/em>). Im zweiten \/Monat geschieht\/ dies Ausdehnung des Raumes (<em>akasa<\/em>). Im dritten Monat \/entsteht\/ der <em>bindu<\/em> \/und\/ der Mond. Im vierten \/entsteht\/ zur Linie die Sonne. Im f&#252;nften \/entsteht\/ der <em>hamsa.<\/em> Der <em>trikuta <\/em>einschlie&#223;lich des Mondes ist \/nun\/ fertiggestellt. Der F&#246;tus ist eingepflanzt.<\/p>\n<p align=\"justify\">III.4 Im sechsten Monat \/entsteht\/ der <em>meru<\/em> \/und\/ die drei Welten, der Himmel kopfunter, die sechs <em>cakras<\/em> in der Stirn. Im siebenten Monat \/werden\/ die sieben K&#246;rperkonstitutionen vollst&#228;ndig. Im achten Monat sind die &#196;ste und Sprossen ausgebreitet \/und \/die acht K&#246;rper. Im neunten \/Monat\/ bekommt der F&#246;tus Haare, N&#228;gel \/und\/ die Erinnerung. Im zehnten \/Monat\/ wird der F&#246;tus geboren.<\/p>\n<p align=\"justify\">III.5 Der Samen \/entsteht\/ aus dem Wasser. Durch den Samen wird eine Frau \/oder\/ ein Mann geboren. Dominiert die Samenfl&#252;ssigkeit, entsteht ein Mann. Dominiert die Menstrualfl&#252;ssigkeit, entsteht eine Frau. Durch gleichen Samen \/von Mann und Frau\/ entsteht ein Neutrum. Wenn die Menstrualfl&#252;ssigkeit \/und\/ der Samen von geringem Wind sind, nimmt der F&#246;tus keinen <em>prana <\/em>an. Der K&#246;rper ist vierfach. Allein der Samen geht als das Leben in den drei Welten hervor, deshalb ist der Samen der Spiegel der drei Welten.<\/p>\n<p align=\"justify\">III.6 Sobald der, der im Mutterleib ist, aus dem Bauch herausf&#228;llt, vergisst \/er\/ das Verlangen. Sobald der Wind des<em> samsara<\/em> \/ihn\/ ber&#252;hrt, ergreift die <em>maya<\/em> Besitz von ihm, durch Hunger \/und\/ Durst, dennoch \/ist\/ der <em>jiva<\/em> immer derselbe. Aber in der Kindheit ist \/er\/ unwissend. In der Jugend verwirrt durch die Lust. Im Alter schrumpft \/er\/ wieder zusammen. Warum das? Wie eine Lampe an irgendeinen Ort gestellt wird, \/und man so\/ ein glanzloses Licht erblickt, wie man \/jedoch\/durch ihr Strahlen &#252;berall Licht erblickt, sobald dieselbe in einen pr&#228;chtigen Tempel gestellt wird, ebenso sollte das Bewusstsein \/und\/ der K&#246;rper usw. als verschiedengestaltig erkannt werden.<\/p>\n<p><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0244_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0244_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">III.7 \u00a0So viele Begrenzungen des Lebens \/gibt es\/:\u00a0 Die Anh&#228;ufung von Schlechten \/und\/ Gutem, das Erlangen von Besitz und Wohlstand, die Ber&#252;hrung mit Reichtum oder Armut, der Erwerb des Lebensunterhaltes, eine bestimmte Fertigkeit. All diese f&#252;nf sind aus dem Bauch der <em>maya <\/em>entstanden. \/Sie\/ existieren zusammen mit dem K&#246;rper. Dies kann man nicht vermeiden. Aber man sollte, im <em>samsar<\/em>a nachsinnend, sich mit der anderen Welt verbinden. Dies \/sind \/ die Fr&#252;chte\/Ergebnisse des Intellekts.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">III.8\u00a0 Mit welchen Eigenschaften sich Mann \/und\/ Frau in unbesonnener Weise vereinigen, diese Eigenschaft kommt zum\/in den F&#246;tus. Vereinigen \/sie\/ sich mit gemischten Eigenschaften, dann entstehen gemischte Qualit&#228;ten. Deshalb \/wenn sie\/, die schlechten Eigenschaften aufgebend, sich bei s<em>attva<\/em>-artiger \/oder\/ <em>rajas<\/em>-artiger Verfassung vereinigen, dann wird das durch die Vereinigung vorhandene Kind eines, \/das\/ die guten Neigungen \/dieser \/ Situation besitzt.<\/p>\n<p><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0248_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0248_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">IV.1\u00a0 Der Kopf \/ist\/ von allen K&#246;rperteilen das Ma&#223;gebende. Das \/ist\/ der Himmel. Dort \/ist\/ der<em> jiva<\/em>. Das ohne Wurzel Entstandene \/ist\/ die Ursache f&#252;r das Entstehen. Durch die nach unten \/f&#252;hrende\/ <em>kakimukhi<\/em> \/besteht\/ der Zustand der Verbindung von <em>prana <\/em>und<em> apana<\/em>. Die <em>vankanali <\/em>l&#246;st \/ihn\/ auf. Durch die <em>rudrasakti <\/em>kommt die Aufl&#246;sung von Anfang, Mitte \/und\/ Ende \/zustande. Wie die Entstehung, so die Aufl&#246;sung.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">IV.2 Im K&#246;rper \/sind\/ &#196;ste unten, die Wurzeln oben. Oben \/befindet sich\/ der <em>trikuta-prana<\/em>, die Region der f&#252;nf feinstofflichen Elemente \/und\/ die <em>tanmatras<\/em>. Zwischen den Augenbrauen, die <em>brahmastana,<\/em> \/befindet sich\/das Wissen vom Selbst \/und\/ die f&#252;nf feinstofflichen Winde, naga.usw.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">IV.3 Er <em>(prana?) <\/em>\/ist\/ der zehn \/-fache\/ Wind. Im <em>taluka-lotos<\/em> \/befindet sich\/ der <em>naga,<\/em> der Ursprung der Elemente. In den Ohren \/befindet sich\/ das H&#246;ren, der Raum. In den Augen der <em>kurma,<\/em> das Sehen, das Licht. Im Mund der <em>krkalaprana<\/em>, das Feuer. Der<em> devadatta<\/em> breitet auf der Zunge den Geschmack aus, die Erde, der <em>dhananjaya.<\/em> Der ganze <em>\u00a0jiva<\/em> \/ist\/ Wasser. Eine Fl&#252;ssigkeit \/flie&#223;t\/ vom <em>gagana.<\/em> Das Flie&#223;en \/geschieht\/ Tag und Nacht.<\/p>\n<p><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0250_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0250_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">IV.4\u00a0 Weil \/der <em>prana\/<\/em> best&#228;ndig ist, \/ist er\/ ma&#223;gebend f&#252;r die &#196;ste und Zweige. Der <em>prana<\/em> \/ist\/ im Nabel befindlich. Er wird den K&#246;rper versorgen. Im <em>adhara-lotos \/<\/em>befindet sich\/ der <em>apana.<\/em> Er trennt Kot und Urin. Im Halsknoten <em>(uvula)<\/em> \/ist\/ der <em>udana.<\/em> \/Wenn\/ er zu einem Zeitpunkt aufgeregt wurde, dann \/bedeutet dies\/ Aufregung f&#252;r den <em>jiva.<\/em> An er Verzweigung von vorne und hinten, bei\/in der &#214;ffnung der <em>sankhini,<\/em> \/ist\/ der <em>samana<\/em>. Der <em>vyana \/<\/em>befindet sich\/ im ganzen K&#246;rper. Er verteilt im gesamten K&#246;rper den rasa. F&#252;nf Stellen, Winde und Funktionen \/befinden sich\/ in dem Ort (K&#246;rper).<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">IV.5 Unten, oben \/und\/ in der Mitte \/ist\/ die Festlegung der sechs <em>cakras.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\"><span style=\"color: #000000;\">IV.6\u00a0 Der <em>adhara <\/em>Anus, vierbl&#228;ttrig, die vier Keime: <em>va, sa, sa, sa<\/em> \/es ist\/ gelbfarben, die <em>sakti, dakini,<\/em> der Herrscher <em>brahma,<\/em> der <em>svadhistana<\/em> am <em>vayusutra<\/em>, sechsbl&#228;ttrig, die sechs keime, <em>ba, bha, ma ya, ra, la<\/em>, blaufarben, die <em>sakti rakini,<\/em> die Gottheit <em>visnu;<\/em> der <em>manipura <\/em>in der N&#228;he des Nabels, zehnbl&#228;ttrig, die zehn Keime: <em>da, dha, na ta, tha, da, dha, na, pa, pha,<\/em> rotfarben, die <em>sakti lakini,<\/em> die Gottheit <em>rudra;<\/em> der <em>anahata<\/em> im Herz, zw&#246;lfbl&#228;ttrig, die zw&#246;lf Keime: <em>ka, Kha, ga, gha, na, ca, cha, ja jha, na ta, tha<\/em>, zinnoberrot, die <em>sakti Kakini;<\/em> der <em>visuddha <\/em>im Hals, sechszehnbl&#228;ttrig, die sechzehn Keime; a, a, i, i, u, u, r, r, l, l, e, ai, o, au, am, a: <em>wei&#223;farben<\/em>, die <em>sakti sakini,<\/em> die Gottheit <em>nada<\/em>, das <em>agnicakra<\/em> zwischen den Augenbrauen, zweibl&#228;ttrig, die zwei Keime; <em>ha, ksa<\/em> kuhmilchfarben, die <em>sakti Hakini,<\/em> die Gottheit <em>savita.<\/em><\/span> <\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0258_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0258_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">IV.7 Die Festlegung der sechs cakra: dort wo \/sie sich befinden\/ sollte man \/sie\/ in dieser Weise erkennen.\u00a0 Dies \/ist\/ unterscheidende Betrachtung der sechs cakras.<\/p>\n<p align=\"justify\">V.1 Vom Kopf bis zu den F&#252;&#223;en sind 72000 <em>nadis <\/em>gewachsen. Unter diesen \/sind\/ neun <em>saktis <\/em>die wichtigsten. Zuerst die Fl&#252;sse <em>ida<\/em> \/und\/ <em>pingala,<\/em> dazwischen <em>kundalini,<\/em> die drei Abschnitte durchdringend. <em>Susumna<\/em> verschlingend durchstie&#223; sie die sechs <em>cakras<\/em>. Dadurch, \/dass sie die\/ acht <em>cakras <\/em>ist. Wurde sie zur <em>adharasakti <\/em>im <em>Anus.<\/em> Im <em>muladvara <\/em>\/ist\/ ein Juwel, am<em> brahmadvara<\/em> die <em>dakini.<\/em> Diese \/ist\/ das Ma&#223;gebliche zum Quirlen, um den brahmagranthi zu zerbrechen. Dies \/ist\/ das Ma&#223;gebliche zum Quirlen, um den <em>brahmagranthi<\/em> zu zerbrechen. Dies \/ist\/ die Schlange am Mund. Erkennt zun&#228;chst die Wurzel, um <em>susumna<\/em>, die <em>vajranadi,<\/em> zu durchsto&#223;en. Die Farbe \/ist orange\/. Sie ist von der Gestalt des <em>hamsa<\/em> \/und\/ Tr&#228;gerin des <em>prana.<\/em> Von dieser <em>nadi<\/em> wurden diese beiden, <em>ida\/<\/em>und\/<em>pingala,<\/em> die Zweige. Beide str&#246;men unten kreisf&#246;rmig hervor. <em>Gandhari <\/em>\/und\/ <em>hatini<\/em> kamen aus den Ohren. F&#252;r den Daumen der H&#228;nde \/gibt es\/ eine einzige Faser. <em>Pusa <\/em>\/und\/ payasvini kamen aus den Augenh&#246;hlen. Den gro&#223;en Zehen der F&#252;&#223;e ist ein Abstand gegeben (?). <em>Alambusa<\/em> \/befindet sich\/ im Inneren des Mundes. Von <em>kuhu<\/em> \/kommen\/ zwei <em>saktis.<\/em> (Die beiden <em>saktis)<\/em> sind f&#252;r die Fersen geblieben. Alle neun Ausgebreiteten sind verschieden. Im <em>vajradanda,<\/em> auf dem Pfad der Ansammlung von Juwelen sollte man die zehnte, die<em> samkhini<\/em> erkennen.<\/p>\n<p align=\"justify\">V.2\u00a0 An der Basis \/befindet sich\/ <em>golhata,<\/em> danach der <em>rudra<\/em>-Knoten, hinten in der Triade, <em>brahma-<\/em>Knoten, der <em>Visnu<\/em>-Knoten zwischen den Schultern. Zwischen diesen dreien \/gibt es\/ 21 Ansammlungen\/Aufreihungen von Juwelen. Die Augenbrauen mit dem Herzen, diese drei bilden ein Dreieck, eine Linie\/ein System aus Knoten. \/Dieses bietet\/ Schutz \/und\/ <em>prana<\/em> f&#252;r den <em>trikuta.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\">V.3 Im bindusthana, im trikuta, \/befindet sich\/ der achtbl&#228;ttrige. Dort \/vollzieht sich\/ ein wirkliches Hin- und Her der Gestalt der individuellen Seele. Freude, Leid, Furcht, Wonne, Abscheu, Eifer, Ehrlosigkeit, Zuneigung. Auf welchem Blatt auch immer die individuelle Seele umherwandert, dort entsteht ganz nat&#252;rlich Anhaftung auf achtfache Weise.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">V.4\u00a0 Der Teil des Windes\/Atems, der zusammen mit dem Denken im oberen Teil des Kopfes aufsteigt, wird <em>para <\/em>genannt. Von dort \/gelangt\/ der Wind in die weitere R&#246;hre, in die <em>kakimukhi.<\/em> \/Was\/ zuerst entsteht, das \/ist\/ <em>psayanti.<\/em> \/Sie\/ wird die Wirkkraft <em>Brahmas <\/em>genannt. Der Wind\/Atem zum Herzen hin, das \/ist\/ <em>madhyama,<\/em> <em>visnus sakti, maya.<\/em> Der Wind\/Atem im Nabel, in der <em>kakimukhi,<\/em> \/ der\/ am Anfang entsteht, das \/ist\/ <em>vaikari,<\/em> die Wirkkraft<em> rudras<\/em> \/ist\/ <em>sakti.<\/em> Dies \/sind\/ all die vier Sprachen.<\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0267_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0267_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">V.5 Der Mond wohnt mit 16 Phasen in der Gaumen&#246;ffnung: <em>samkhini, padmini, laksmini, kamini, puspini, suprabha, alhada, kumodini, vyapini, vidyamohini, prasadini, mithuni, vikasa, saumya (samjivani).<\/em> Zusammen mit diesen 16 Phasen tropft er hinab. Auf dem linken Pfad l&#228;sst er <em>ida<\/em> stehen. Dieser Mond n&#228;hrt.<\/p>\n<p align=\"justify\">V.6 Die Sonne wohnt mit 12 Phasen an der Wurzel des Nabels: <em>jvalini, kirini, dahini, dipini, jyolini, tejini, vidyutpuja, sokhini, sakhiprabha (sasiprabha) , tapini, palpaiki, dahaki.<\/em> Zusammen mit diesen 12 Phasen l&#228;sst sie auf dem nach oben laufenden rechten Pfad die <em>pingala <\/em>entstehen. Diese Sonne trocknet aus. Das jeweilige Mehr und Weniger ausbalancierend, existieren Sonne und Mond, den K&#246;rper erhaltend.<\/p>\n<p align=\"justify\">VI.1 Durch die Vereinigung von Sonne und Mond pulsieren 36 Prinzipien \/und\/ 28 Phasen zusammen mit der <em>pranasakti.<\/em> Im <em>gangana<\/em>\/befinden sich\/ verschieden St&#252;tzen <em>(dhrti)<\/em> Auf der Grundlage des Objekts <em>(bimba)<\/em> des Wissens, \/existiert\/ der Mond in einem Teil des Denkorgans. Hier \/ist\/ der vierfache <em>antahkarana.<\/em><\/p>\n<p><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0268_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0268_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VI.2 Der kleine Wind \/hat\/ f&#252;nf Manifestationen: naga, kurma, (krkala) devadatta, dhanajaya. Dies (sind) die f&#252;nf kleinen Winde. Im Geh&#246;r das H&#246;ren, in der Haut das F&#252;hlen, in den Augen das Sehen, in der Zunge das Schmecken, in der Nase das Riechen. So existieren das Geh&#246;r, die Haut, die Augen, die Zunge, die Nase, diese f&#252;nf, durch die Verbindung mit der (Sinnes) Wahrnehmung. Deshalb werden sie Wahrnehmungsorgane genannt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VI.3 Und Laut, Ber&#252;hrung, Form, Geschmack, Geruch: diese f&#252;nf Elemente (sind) die feinstofflichen Elemente. Auf diese Weise \/gibt es\/ 15 Prinzipien. Sie \/existieren\/ im <em>gangana <\/em>mit der Unterst&#252;tzung des Mondes. Die Sonne existiert in Vereinigung mit dem Atem des Nabels. Dort \/befinden sich\/ <em>prana, apana, vyana, udana, samana.<\/em> All diese f&#252;nf \/sind\/ die groben Winde. Mit dem Sprechorgan das Sprechen, mit den H&#228;nden das Greifen, mit den F&#252;&#223;en das Gehen, mit dem verborgenen Organ das Ausscheiden von Kot und Urin. Auf diese Weise existieren Sprechorgan, H&#228;nde, F&#252;&#223;e, Anus, Penis, all diese f&#252;nf, durch die Verbindung mit den Handlungen. Deshalb werden sie Handlungsorgane genannt. Das Denkorgan <em>(manas)<\/em> \/ist das, was\/ w&#252;nscht und Zweifel \/hervorbringt\/. Das Kennzeichen des Intellekts <em>(buddhi)<\/em> ist ein zuerkennendes\/er \/Objekt\/. Das Ego <em>(ahamkara)<\/em> \/ist\/ der Stolz. Das \/was\/lebendig macht ist das Bewusstsein <em>(citta).<\/em> In die Weise sollten das Denkorgan, der Intellekt, das Ego \/und\/ das Bewusstsein als das vierf&#228;ltige Innenorgan verstanden werden. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VI.4 Vermittels der Objekte nehmen sie die Welt war, das \/ist\/ der Wachzustand. Er erschafft w&#228;hrend des Schlafs eine nicht existierende Illusion, dies \/ist\/ der Traumzustand. Er erschafft einen gl&#252;cklichen Schlaf, dies \/ist\/ der Tiefschlaf. Er betrachtet die vorherigen drei Zust&#228;nde, die \/ist\/ der vierte Zustand. Derartig \/sind\/ die vier Bewusstseins-Zust&#228;nde. Wei&#223; nicht, das \/ist\/ Unwissenheit. Der Zweifel verursacht das \u201ees ist, es ist nicht&#8220;. Irrtum \/ist\/ abweichende Sicht. Vergessen \/ist, wenn\/vergessen wird. Unwissenheit, Zweifel, Irrtum, Vergessen, derartig \/sind\/ die vier \/Formen des\/ fehlerhaften Denkens <em>(vikalpa).<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VI.5 \/Wer\/ niemanden B&#246;ses tut \/ist\/ <em>sattva.<\/em> \/Wer\/ Zufriedenheit genie&#223;t \/ist\/ <em>rajas<\/em>. \/Wer\/ gewaltsam handelt \/ist\/ <em>tamas.<\/em> Derartig \/sind\/ diese drei <em>gunas: sattva, rajas, tamas.<\/em> Die 16 Phasen des Mondes sind von kalter Energie. Die 12 Phasen der Sonne sind von hei&#223;er Energie. Derartig sind die 28 Phasen. All die vorherigen Prinzipien \/ sind\/ 36. Durch die Gruppe der \/Sinnes-\/organe, zusammen mit den auf diese Weise 64 \/z&#228;hlenden\/, lebt den K&#246;rper erhaltend derjenige zufrieden den man <em>jiva<\/em> nennt<\/span>.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VI.6 Die Sinne erfahren den Genuss an den Sinnesobjekten auf der Grundlage des K&#246;rper. Der die Befriedigungen mit den Sinnen Empfangende, das \/ist\/ der Kenner des Feldes. \/Wenn\/ unter den Sinnen ein oder zwei Sinne mangelhaft werden, dann geht die Fortbewegung des K&#246;rpers weiter. Aber wenn der Individualit&#228;tssinn des Kenners des Feldes weggeht, wird f&#252;r den verbleibenden K&#246;rper &#252;berhaupt nichts getan. Wie die anderen T&#252;ren aufh&#246;ren zu flie&#223;en, sobald man die \/Haupt\/ &#214;ffnung des Wassertanks zudr&#252;ckt, ebenso \/h&#246;rt\/ mit den Sinnen der K&#246;rper \/auf zu leben\/, sobald mit dem Kenner des Feldes die Sinne \/weggehen\/, Wie sich Eisen mit Hilfe eines Magnets auf nat&#252;rliche Weise zu bewegen beginnt, \/so ist\/ das wunschlose Selbst das Ma&#223;gebliche dieser ganzen Ansammlung. Wie sich die Menschen zur Nachtzeit ihrer eigenen Vorstellungen gem&#228;&#223; zu verhalten beginnen &#8211; gibt die Lampe \/etwa\/ Anweisung, \/indem\/ sie sagt \u201everhaltet euch so?&#8220;ebenso sollte das eigene Selbst verstanden werden. <\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0271_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0271_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">VI.7 Zusammen mit dem Spiegel des Wassers weicht das zweite Bild. \/Wie\/ wenn ein Spiegel zerbricht \/und\/ das sichtbar gewordene Gesicht falsch wird, ebenso \/erkennt man\/ durch die Gnade des wahren guru\/und\/durch eigene Erfahrung die sichtbare Welt\u00a0 als illusorisch\/und\/falsch.\/Was\/ die Bezeichnung\u00a0 jiva tr&#228;gt, \/ist\/ eine Illusion. Diese \/sind\/die Erkenntnisse. Der Eingeborene, Ewige \/und\/ g&#228;nzlich Befreite sollte auf spontane Weise \/von selbst erkannt werden.<\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>VI.8 Es \/ist\/ nicht klein \/noch\/ gro&#223;, weder Form \/noch\/ Gestalt, \/ist\/ nicht mit Farbe \/noch Farbe, \/ist\/ weder innen noch au&#223;en. \/Er ist\/ alldurchdringend. Ohne einen Zweiten seiend, ist er ein Einziger.<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VII.1 Im K&#246;rper \/gibt es\/ diese vier nat&#252;rlichen Bewusstseinszust&#228;nde. <em>Jagritti <\/em>\/das Licht\/ des wachen Leuchtens im Auge schwindet nicht. Die Erinnerung an das Vergangene \/und\/ das Zuk&#252;nftige wird nicht vertrieben\/verdr&#228;ngt. Im Bewusstsein wohnt eigenes W&#252;nschen, guter Charakter, \/und\/ ausgezeichneter Intellekt. Dies wird das Wachen genannt. <em>Susupti<\/em>, Durch das Handeln des Mondes veranlasst der Himmel \/ der obere Teil d. Kopfes\/ das Schwinden des Bewusstseins. Von dort steigt der Schlaf auf. Unterst&#252;tz durch das Gesicht\/den Kopf( mit Hilfe des Mundes\/der &#214;ffnung?), f&#228;llt Benommenheit auf die Augen. Dies \/ist\/ der Tiefschlaf. Die Erinnerung an Vergangenheit \/und\/ Zukunft wird verdr&#228;ngt. <em>Svapnavastha<\/em>, wie \/wenn\/ eine volle Wolke vor der Sonne steht, \/und so\/ die Sonne auf der einen Seite durch die Wolke bedeckt erscheint \/ und\/ auf der anderen Seite erstrahlt, ebenso erscheint die Sonne des Bewusstseins. Klein. \/Sie\/ erstrahlt im Hals. In dieser Zeit sieht man einen Traum. Durch\/bei viel Licht erleuchtet \/sie\/ viel. Durch\/bei wenig Licht sieht man wenig. Dies \/ ist\/ der Traumzustand. Es ereignen sich spontane Omen gleich zuk&#252;nftigen Dingen. Erachte \/sie\/ als eine Geheimsprache. Dies wird der Traumzustand genannt. Durch die Strahlen der Sonne \/ist\/ der<em> samana<\/em> (-Atem) hei&#223;. \/Nachdem er\/ auf den Pfad der <em>susumna <\/em>gelangt ist, entfernt er zwischen den Augenbrauen den hemmstein der Augen, die vom dumpfen Selbst erdr&#252;ckt werde. Das Zusammentreffen der Erfahrung des vorhergehenden Zustands \/und\/ das Licht des nachfolgenden\/wiederkehrenden Wachzustands existiert gemeinsam mit der Unterscheidung\/-skraft\/.Dieser \/Zustand\/wird vierter genannt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">VII.2 Aus &#196;ther \/entstehen\/: Furcht, Ekel, Verlangen, Scham, Gr&#252;beln, aus&#223;erdem die eine Qualit&#228;t -der Laut. \/Aus der Luft entstehen\/: St&#252;rmen, Abh&#228;ngigkeit, Ausdehnung, kontraktion, Unterdr&#252;ckung, au&#223;erdem die zwei Eigenschaften der Luft: Laut, Ber&#252;hrung. Aus Feuer \/entstehen\/: Hunger, Durst, Tr&#228;gheit, Schlaf, Zittern, au&#223;erdem werden insbesondere: Laut, Ber&#252;hrung, Form als die drei Eigenschaften des Feuers erkannt. \/Aus Wasser entstehen\/ Speichel, Urin, Schwei&#223;, Samen, Menstrualblut, zusammen mit \/ihren\/ Produkten, \/au&#223;erdem werden\/: Laut, Ber&#252;hrung, Form, Geschmack zur Recht als die vier Eigenschaften des Wassers erachtet. \/Aus\/ Erde \/entstehen\/: Knochen, Fleisch, Haut, Gef&#228;&#223;e, Haar, au&#223;erdem die f&#252;nf Eigenschaften: Laut, Ber&#252;hrung, Form Geschmack, Geruch. Die Erde geh&#246;rt zusammen mit der Eigenschaft Geruch. Der &#196;ther h&#246;rt. Die Luft st&#252;rmt. Das Feuer sieht. Das Wasser flie&#223;t. Die Erde erm&#246;glicht zu gehen.<\/p>\n<p align=\"justify\">VIII.1 Im K&#246;rper \/befindet sich\/ eine neunfache Ma&#223;einheit Menstrualblut <em>(rajas)<\/em> \/und\/ dreieinhalb Ma&#223;einheiten Samen <em>(bindu)<\/em>. Aus dem Menstrualblut der Mutter \/entstehen\/: Fl&#252;ssigkeit, Blut, Fett, Fleisch, aus dem Samen <em>(sukra)<\/em> des Vaters: Samen <em>(bindu),<\/em> Mark, Knochen, derartig \/sind\/ die sieben Bestandteile. \/Wo sich\/ das Erdelement \/befindet\/, dort \/Feuer- Region\/, wo Wind\/-Element\/, dort Luft\/- Region, wo Raum\/-Element\/, dort &#196;ther\/-Region\/. Derartig \/sind\/ Erde, Wasser, Feuer, Luft, &#196;ther.<\/p>\n<p><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">VIII.2 Die Ohren, die Augen die Nasen\/-L&#246;cher\/, ein Mund, die verborgenen Sinnesorgane machen zwei, solches \/sind\/ die neun Tore \/&#214;ffnungen\/. Die zehnte \/ist\/ der <em>brahmadvara.<\/em> Die Fu&#223;kn&#246;chel, die Knie, die H&#228;nde, die Handgelenke, die Ellbogen, die Schultern, drei Drehgelenke, ein Kopf, dies \/sind \/ die sechzehn Gelenke\/Verbindungstellen. Vier im Rektum, sechs im <em>vayusutra,<\/em> zehn im Nabel, zw&#246;lf im Herzen, sechzehn in der Kehle, zwei im <em>ajnacakra<\/em>, 21 dahinter, eine oben, solches \/ sind \/ die 72 Kammern.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VIII. 3 Die f&#252;nf Elemente, die f&#252;nf Wahrnehmungsorgane, die vier Bewusstseinszust&#228;nde, die vier \/Formen des \/ fehlerhaften Denkens, das aus vier bestehende Innenorgan, die drei <em>gunas<\/em>, die drei Laute, die drei Drehgelenke, die Gruppe der 21 Edelsteine, die 20 Finger und Zehen, die zehn Winde, die neun <em>nadis,<\/em> die sechzehn Verbindungsstellen, die 72 Kammern, die neun Tore, die sieben Bestandteile, die sechs cakras, die 21.600 Atemz&#252;ge (des <em>ajapajapa),<\/em> die 360 Knochen, die 35 Millionen Haare, die vier H&#228;nde \/und \/ F&#252;&#223;e, die zwei Ausscheidungsstellen, eine individuelle Seele. All dies wird K&#246;rper genannt. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">VIII.4\u00a0 Kindheit, Jugend, Alter.<\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0276_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0276_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p><a title=\"pict0273_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0273_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0IX. Die Herren unter den \/vollendeten <em>yogis<\/em> kennen die Einteilung des Makrokosmos im Mikrokosmos. Jene Kenntnis vom unver&#228;nderlichen Wissen, das \/ist\/ <em>siva<\/em>. Das Pulsieren des Bewusstseins, das von ihm \/ausgeht\/, das \/ist\/<em> sakti<\/em>. Im <em>rudra<\/em>-Knoten danach \/befindet sich\/ die Welt <em>rudras<\/em>; im <em>visnu <\/em>Knoten die Welt <em>visnus<\/em>; in der Triade im <em>brahma<\/em>-Knoten \/die Welt <em>brahmas<\/em>\/, Zwischen diesen dreien jeweils sieben machend sind es 21. Diese werden die h&#246;chsten Welten genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\">IX.2 Die Unterteilung \/gem&#228;&#223;\/ der gedanklichen Einteilung. Der <em>kalapurusa:<\/em> in &#246;stlicher Richtung als <em>indra;<\/em> in den Augen, in der Glut, <em>agni<\/em> \/s&#252;d&#246;stliche Richtung\/; der widerw&#228;rtige S&#252;den, der zerst&#246;rerische <em>yama;<\/em> der S&#252;dwesten, <em>nirrti<\/em> (im Westen\/ <em>varuna <\/em>\/der\/ das Wasserelement bef&#246;rdert; das Element des Windes in der Vibration\/im Zittern, Nordwesten, im guten und im schlechten Wort; im Norden <em>kubera;<\/em> im Nordosten<em> isanya<\/em>. Diese sollte man als die im K&#246;rper \/befindlichen \/ H&#252;ter der acht Himmelsrichtungen kennen, beginnend im Osten in der Reihenfolge der Unterteilung nach S&#252;den.<\/p>\n<p align=\"justify\">IX.3 Im unteren Teil der F&#252;&#223;e \/befindet sich\/ <em>tala<\/em>, dar&#252;ber <em>vitala,<\/em> im Bereich der Knie <em>sutala.<\/em> An der Verbindung der Gelenke <em>nitala<\/em>. Man sollte <em>talatala<\/em> kennen. Am Fu&#223;kn&#246;chel \/befindet sich\/ <em>rasatala,<\/em> dar&#252;ber <em>patala<\/em>. So werden vom Bereich der F&#252;&#223;e bis zu den Lenden die sieben Unterwelten genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">IX.4 <em>Bhuloka<\/em> \/befindet sich\/ im Nabel, <em>bhuvarloka<\/em> im Herzen, <em>svargaloka<\/em> in der Kehle<em>, maharloka<\/em> im Leuchten, <em>janaloka <\/em>dar&#252;ber, <em>tapaloka <\/em>in der Stirn, <em>satyaloka <\/em>im gro&#223;en Wissen. Die vorangegangen sieben und sieben: derartig \/sind\/ die 14 Welten. <\/span><\/p>\n<p><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0289_bildgrose-andern.thumbnail.JPG\" alt=\"pict0289_bildgrose-andern.JPG\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">IX.5 Der \/Berg\/<em> kiskindha<\/em>, der \/ist\/ das Knie. In der Kehle \/ist\/ der Berg <em>mandara,<\/em> in der linken K&#246;rperseite, der <em>himalaya<\/em>, in der rechten der Berg <em>gandhamadana<\/em>., in der Schulter der <em>nisidhajala<\/em>, am h&#246;chsten Ort der <em>lokaloka.<\/em> Die Wirbels&#228;ule sollte als <em>meru<\/em> verstanden werden. Im Kopf \/ist\/ der <em>Kailasa.<\/em> Diese Gruppe der acht Berge sollte als im K&#246;rper \/befindlich\/ verstanden werden.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">IX.6 Unten, oben, Mitte: jene drei Welten sollten erkannt werden. Die neun &#214;ffnungen, jene \/sind als \/ die neun Regionen im K&#246;rper.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">IX. 7 In der Ringregion der Knochen \/befindet sich\/ <em>jambudvipa,<\/em> im Fett<em> skadvipa<\/em>, im Fleisch <em>kusadvipa<\/em>, im Kopf<em> krauncadvipa<\/em>, in der Haut <em>salmalidvipa,<\/em> ind den Haaren <em>gomedadvipa,<\/em> in der Region des Nabels, im <em>sambhavi<\/em>, der <em>puskaradvipa<\/em>. Derartig sollten die sieben Ringkontinente im K&#246;rper erkannt werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">IX.8 Die vier Sprachebenen, das \/sind\/ die vier <em>vedas<\/em>. Die <em>sastras,<\/em> die sechs philosophischen Systeme, das \/sind\/ die sechs <em>cakras.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\">IX.9 Im Urin \/befindet sich\/ \u00a0der Salzozean, in der Brust der Milchozean, im Schleim der Joghurtozean, im Mark der Schmelzbutterozean, im Zuckerrohrsaft&#8230;(<em>Text vermutlich unvollst&#228;ndig),<\/em> im Menstrualozean der Weinozean, im Samen der Duftozean.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">X.1 Im Knochen \/befindet sich \/ das Aus-dem-Ei-Geborene, im Haar das Aus-dem-Spro&#223;-Geborene, im Schwei&#223; das Aus-dem-Schwei&#223;-Geborene, im Fleisch das Lebend-Geborene, in der Galle usw. der Sommer, im Schleim die Regenzeit, im &#220;berma&#223; des Windes der Winter. Innerhalb dieser, innerhalb der Monate jeweils zwei machend, \/ergibt\/ Herbst, Winter, kalte Jahreszeit, Fr&#252;hling, hei&#223;e Jahreszeit, Regenzeit. Derartig \/sind\/ die sechs Jahreszeiten. Von diesen, \/jeweils\/zwei Monate machend, entstehen zw&#246;lf Monate.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">X.2 Im Nabel-<em>cakra<\/em> \/befindet sich\/ die Sonne, im <em>binducakra<\/em> der Monde, in den Augen der Mars, im Herzen der Merkur, im <em>visnusthana <\/em>der Jupiter, im Samen die Venus, in der <em>nadi<\/em> der Saturn, im Mund der <em>rahu,<\/em> im <em>vayusthana <\/em>der <em>ketu<\/em>. Innerhalb dieser jeweils drei \/Abschnitte\/ machend, entstehen 27 Mondstationen.\u00a0 Und aus ihren Namen \/derjenigen der Planeten\/ werden die sieben Wochentage. Die zw&#246;lf<em> matras<\/em> des <em>prana <\/em>werden die zw&#246;lf Monate.<\/p>\n<p align=\"justify\">X.3 <em>Ida, pingala, susumna, sarasvati<\/em>; wieviele <em>nadis<\/em> im K&#246;rper \/sind\/, soviele mannigfaltige Fl&#252;sse \/gibt es\/. Im Sch&#228;del, in der &#214;ffnung der <em>susumna<\/em> \/befindet sich\/ <em>siryata, jalamdhara<\/em> in der <em>kakimukhi, kavarula<\/em> im Nabel, <em>uddiyana <\/em>\/ist\/ ein halber Sitz (<em>pitha<\/em>). Derartig \/sind\/ die dreieinhalb Sitze.<\/p>\n<p align=\"justify\">X.4 Die verschiedenen Stellen im K&#246;rper \/sind\/ diese Gegenden: im brahmastana Kedara, im Denkorgan<em> Malikarjuna<\/em>, im <em>Kasi <\/em>der K&#246;rper \/ist \/ <em>visvevara<\/em>, \/welcher\/ das Selbst \/ist\/. \/Wer\/ diese erkennt, dem \/ist\/ noch lebend Befreiung. \/Obwohl\/ alle (&#228;u&#223;eren) heiligen Orte gekannt werden, befinden sie sich doch im K&#246;rper. \/Wer\/ den K&#246;rper so kennt, f&#252;r den ist es nicht erforderlich <em>irgendwo <\/em>hin zu laufen. Ihm allein \/kommen\/ alle heiligen Orte \/wie auch\/ der Lohn der heiligen Orte \/zu\/. Durch eben diesen K&#246;rper sollte dieser <em>samsara<\/em> verstanden werden. Rechtschaffenheit, Wohlstand,\u00a0 Vergn&#252;gungen, Befreiung, das (erreicht man) durch die Gnade des Gurus.<\/p>\n<p align=\"justify\">X.5 \/Wenn der K&#246;rper\/ von einem Geist \/<em>bhuta<\/em> besessen ist, wird dies Verr&#252;cktheit genannt. Hat der K&#246;rper f&#252;nf Elemente\/<em>bhutas<\/em>, wie sollte man ihn dann nennen? \/Hat er\/ einen einzigen Makel\/<em>dosa<\/em>, ist er niemals akzeptabel. Was ist dann die Bezeichnung eines K&#246;rpers, der mehrere Makel\/<em>dosas <\/em>hat? Diejenigen Menschen, \/die\/ einen Angstzustand haben, \/sind\/ leidend. Haben sie dann vier Zust&#228;nde. \/so\/ sind sie best&#228;ndig leidend. In gutem Zustand nennen wir \/ihn\/, obwohl er\/an neun Stellen zerrissen \/ist\/. Welcher in dieser Weise zerbrochen ist, wurde an 16 Stellen zusammengef&#252;gt. Wir nennen \/ihn\/ stark, dennoch vertrocknet \/er\/ durch den Durst. Wir nennen \/ihn\/ wissend, dennoch ist \/er\/ durch sehr d&#252;nnen R&#246;hren gebunden. Wir nennen \/ihn\/ unser eigen, dennoch ist der der Nahrung verhaftet. Welcher so unbedeutend\/ist\/, dessen Aufstehen auf den F&#252;&#223;en erforderlich.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">X.6 Das Resultat (der Existenz) dieses K&#246;rpers \/ist\/, dass durch diesen K&#246;rper wahre Rechtschaffenheit ausge&#252;bt wird. Obgleich dieser K&#246;rper von reinen Eigenschaften ist, ist \/er\/ aber vom Ego umschlungen. Obgleich \/er\/ wahrlich intelligent \/ist\/, ist \/er\/ dennoch vom &#196;rger erfasst. Obgleich \/er\/ sehr klug \/ist\/, wird er dennoch erstickt durch falsche Vorstellungen. Er ist nicht von einer Bewegung des Geistes (auf eine Sache oder Einheit ausgerichtet), sondern \/genauer\/ betrachtet, von vielen Bewegungen des Geistes. \/Er\/ ist abgek&#252;hlt durch die zw&#246;lf \/und\/ sechzehn Phasen der mit Phasen Versehenen (Sonne und Mond), aber ein\/e Eigenart\/ dieses K&#246;rpers \/ist\/ schlecht, weil er ohne besonderen Grund 36 zu einem F&#252;nfgliedrigen macht, und \/obwohl er\/ von der Stadt der Einheit \/kommt\/, auf den Platz der 64 gefallen \/ist\/. Derartig \/ist\/ das Resultat \/der Existenz\/ dieses K&#246;rpers. Dies \/ist\/: durch diesen K&#246;rper wird das Wissen vom Selbst verstanden. Dieser K&#246;rper ist durchbohrt von den rasas. Er kam in Kontakt mit dem Stein der Weisen (parisa), deshalb wird \/er\/ durch die dhatus gebunden genannt. \/Er\/ kam zu \/den\/ dhatu\/s\/, deshalb gelangt er zur Zerst&#246;rung.<\/span> (rahu)<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">X.7 Das \/was\/ mit den Ohren geh&#246;rt wird, warum sollte man das sagen? \/Was\/ man direkt mit den Augen sieht, das \/existiert\/ weder am Anfang noch am Ende des K&#246;rpers. \/Es\/ existiert nur dazwischen. \u201eWir halten es (Leben?) fest&#8220;, sagt man, \/doch\/ wird man es nicht festhalten. \/Es gibt\/ eine wahre Freundschaft zwischen dem K&#246;rper und dem jiva, aber er ist Seltsamkeiten verhaftet. Doch durch den <em>jiva<\/em> wurde diesem K&#246;rper wohl getan. Das wei&#223; er (K&#246;rper) \/jedoch\/ nicht, deshalb wird \/er\/ nutzlos genannt. Das \/ist\/ war. Der <em>jiva, <\/em>der einen K&#246;rper hat, geht am Ende nicht mit ihm. Ohne die <em>yoga-<\/em>Praktiken zergeht er zu Staub. Nun soll folgendes geschehen: durch diesen K&#246;rper sollte man sein eigenes Selbst in rechter Weise erkennen. Die Menschhaftigkeit dieses K&#246;rpers, allein dies \/ist\/recht. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XI.1 Vom <em>brahma <\/em>bis zur Ameise ist letztlich \/alles\/ ein einziges Bewusstsein <em>(caitanya).<\/em> Dort existieren keine Kasten und Nicht-Kasten, Kindheit, Jugend, Alter: dies \/ist\/ die Natur des K&#246;rpers (deha). Hunger \/und\/ Durst, diese \/geh&#246;ren zum\/<em> prana<\/em>. Leid \/und\/ Verwirrung, diese \/geh&#246;ren\/ zum Denken. Alter \/und\/ Tod \/geh&#246;ren zum\/ K&#246;rper <em>(sarira). <\/em>Wachen, Tr&#228;umen, Tiefschlaf: in diesen drei Zust&#228;nden lebt das Denken. Ein Teil der Reflexion des Wissens, dies \/ist\/ <em>turiya.<\/em> \/Was sich\/ jenseits des Intellekts \/ und\/ dieser Zust&#228;nde \/befindet\/, das sollte als das Selbst erkannt werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XI.2 Welches gew&#246;hnlichen <em>jivas <\/em>Existenz auf der Grundlage der Sinnesobjekt \/stattfindet\/, das (ist) das Wissen von den Objekten. Er <em>(jiva)<\/em> lebt, Neigungen der Tugend und Untugend w&#228;hrend verschiedener Leben ausf&#252;hrend, das \/ist\/ das Wissen des Vergessen. Diese drei Wissen\/-sformen\/ (sind) nicht ohne W&#252;nsche. Welche sich in der Gangart des Selbstes bewegen, die sollten als Kenner des Selbstes erkannt werden. Das Selbst \/ist\/ rein, wissend, ewig, nicht zu beschreiben. Es \/ist\/ der Anfang von allem. Es selbst \/ist\/ ohne Anfang. Alles erzeugt habend, \/ist\/ es selbst unerzeugt. Die Elemente und die lebenden Wesen durchdrungen habend, \/ist\/ es selbst von nichts durchdrungen. Alles durchdrungen habend, existiert nur es allein, deshalb ist \/es\/ eines, dessen Selbst die Welt ist. \/Obwohl\/ einer, dessen Selbst die Welt geworden ist, wird er nicht befleckt, deshalb \/ist es\/ jenseits der Welt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XI.3 Wird der im Wasser reflektierte Mond im Wasser verunreinigt? In der Bewegung des Wassers erscheint er verzerrt, aber er ist davon verschieden. Ebenso sollte das Selbst verstanden werden. Wie in einem reinen Kristall die Farben Gr&#252;n \/oder\/ Gelb ohne eine Art des Kontakts nicht erscheinen, oder ein Makeloser Spiegel wie die Reflexion erscheint, oder der Himmel wie eine nicht existierende Erscheinung wird, ebenso sollte die sichtbare Welt im Herrn erkannt werden. Eine Blase ist im Wasser entstanden. Betrachtet man ihren Gang (Lebensspanne)- wie viel Zeit \/besteht sie\/? Oder eine Welle \/die\/ sich gerade erhoben hat, erscheint. \/Um\/ schlie&#223;lich unterzugehen dauert es nicht Lange. Das Zwinkern des Auges dauert nicht lange. Ebenso dauert es nicht lange, \/bis\/ die sichtbare Welt verschwindet. Die Bl&#228;tter eines Baumes werden abgeworfen, danach kommen sie wieder hervor. Aber genau diese, \/so\/sagen wir, kommen nicht \/wirklich wieder\/. Befindet sich in seinem \/des Ru&#223;es\/ inneren \/noch\/ eine andere Mine (aus der der Ru&#223; kommt)? Dann kommt er \/aus der einen Lampe\/ hervor. Die Wasser eines Flusses \/sind\/ nicht ewig. Aber in der flie&#223;enden Bewegung sollten sie als ewig verstanden werden. In dieser Weise \/ist\/ die sichtbare Substanz nicht ewig, Ihr Flie&#223;en, das sollte als ewig verstanden werden. Welcher Gewinn ist \/darin\/, \/wenn man\/ das Innere einer Bananenstaude herausl&#246;st? Und die Frucht des Blattes \/ist\/ gut, \/wenn\/ die Ernte reif ist. Betrachtet man ihr(Frucht?) Aussehen, erscheint \/sie\/ sch&#246;n. Die Freude des Traumes \/ist\/ nur im Traum sch&#246;n. Geht man dann \/der Freude\/ auf den Grund, was ist \/da\/? In dieser Weise erscheint di Freude des <em>samsara<\/em> gut, ist aber am Ende nicht wohlschmeckend. So sollte man durch Wissen verstehen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">Wenn \/man sagt\/, der Duft in einer Himmelsblume \/sei\/ ein Gewinn, oder \/dass\/ der Sohn einer nicht existierenden Unfruchtbaren die drei Welten genie&#223;t, \/oder\/ das Horn f&#252;r einen Hasen ist spitz, wie dieses Reden falsch \/ist\/, ebenso ist die sichtbare Welt als falsch wahrnehmbar, \/obwohl sie\/ existiert. In einer Fata Morgana \/gibt es\/ kein Wasser, aber f&#252;r die Gazelle existiert die falsche Vorstellung von Wasser. Die Nichtexistenz einer Blumengirlande geniesst man aufgrund dieser (fatamorganahaften) Erscheinung. Wie die Wahrnehmung von Silber anstelle Perlmutter falsch \/ist\/, ebenso ist die sichtbare Welt falsch, aber sie ist sichtbar. Der vielf&#246;rmige samsara \/existiert\/ in dieser Weise in der Tat f&#252;r denjenigen, dem keine Kenntnis in Bezug auf sich selbst \/ist\/ Zucker. Sobald man \/ihn\/ als aus f&#252;nf \/Elementen\/ bestehend bezeichnet, wird er, den Geschmack der S&#252;&#223;e verleierend, scharf? Diese Zuckerrohrplfanze sieht gekr&#252;mmt aus, aber ihr Saft verliert die Annehmlichkeit der S&#252;&#223;e nicht. In dieser Weise existiert keine Verkr&#252;mmung im Saft. Oder, dieser Moschus sieht schwarz aus, aber \/etwas\/ wie die k&#246;stliche Qualit&#228;t seines Durftes \/ist\/ aussergew&#246;hnlich. So gro&#223; \/ists\/ der Balanceakt der Sch&#246;pfung. Wer den erkennt, durch welchen \/er\/ in Bewegung ist, der wird in diesem samsara durch Freude und Leid nicht befleckt, <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XI.V wie das Blatt eines Lotos \/der, obwohl\/ im Wasser befindlich, unbefleckt ist. Das Resultat dieses Lebens und der Hingabe und des Handelns, das \/ist\/ in der Tat das, was das Wissen vom Selbst \/ist\/.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XII.1 \/Die die\/ rituelle Verehrung <em>sivas<\/em> aus&#252;ben sollten als <em>Saivas<\/em> erkannt werden, \/die\/ an den Orten der <em>Sakti <\/em>\/verweilen\/ als &#8230;., \/die\/ <em>visnu<\/em> verehren, als <em>vaisnava,<\/em> \/die\/ in <em>ganesa-mantras<\/em> bewandert sind als ganesa, \/die\/ rituelle Verehrung von <em>surya<\/em> ausf&#252;hren als <em>saura.<\/em> In dieser Weise werden diese &#8211; <em>saiva<\/em>, &#8230;.., <em>vaisnava, ganesa, saura<\/em>, die Verehrer, die jeweils eine der f&#252;nf Gottheiten verehren <em>(pancayatana)<\/em> genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\">XII.2 Au&#223;er den eigenen Neigungen, Kasten, Verhaltensregeln \/oder\/ regionalem Gesetz gibt es keine Beschr&#228;nkung.\u00a0 Durch wen, \/bestimmt\/ durch die Vielf&#228;ltigkeit der pers&#246;nlichen Vorliebe, Hingabe f&#252;r einen Gott ge&#252;bt wird, der gelangt zu dessen Welt. Diese wird <em>salokata<\/em> genannt. Lebt man durch \/seine\/ Zustimmung in der N&#228;he des Gottes wird dies <em>samipata<\/em> genannt. Wird Gleichheit \/mit\/ der Gleichheit Gottes, \/ist\/ dies <em>s(v)arupata.<\/em> Wird man mit dem Gott vereinigt, \/ist \/dies <em>sayojpata.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\">XII.3 \u201eIn solcher Weise&#8220; wird auf dem Pfad der Hingabe die Befreiung vierfach genannt. \u00a0Die dreifache Befreiung, \/bzw.\/ die Hingabe, zerbricht das Leid nicht \/und es\/ ist weiterhin ein Kommen und Gehen. Es ist gesagt, \/dass\/, obwohl durch gestalthafte G&#246;tterfiguren sayojyata \/erlangt wurde\/, dennoch irgendwann f&#252;r diese G&#246;tter die Aufl&#246;sung \/widerf&#228;hrt\/. Deshalb sollte man, in der formlosen eigenen Natur fest werden. Eben\/allein dies \/ist\/ gut.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XII.4 \/Wenn\/ keine Vorstellung \/besteht\/, was wird dann vorgestellt? \u00a0Die Vorstellung verlischt. Genau dies ist erforderlich. Nur dort im Selbst ist man selbst. An welchem Ort m&#252;hsam umherlaufen? Irgendeinen anderen Ort zu verlassen ist nicht erforderlich. Ebenso wie das <em>Ganga<\/em>-Wesen der <em>Ganga <\/em>weiterbesteht, wenn \/sie\/ im Ozean verschmilzt, oder \/wie\/ Milch in Milch vermengt ist, oder \/wie wenn\/ eine kleine Menge Wasser in den Ozean gefallen ist, \/und\/ durch soviel \/Wasser\/ zum Ozean wird, so wird die Befreiung durch Vereinigung beschrieben. Die anderen Befreiungen sollten \/nur\/ als die eigenen Neigungen \/und\/ dem eigenen Denken zugeh&#246;rig verstanden werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XIV.1 In diesem Ozean des s<em>amsara <\/em>\/gibt\/es keinen derartigen Zweiten au&#223;er dem<em> sadguru<\/em> \/der\/ hin&#252;bergeleiten kann. Doch auf dem Pfad zum Ewigen \/ist\/ der <em>guru<\/em> f&#252;nffach. Die <em>smrti <\/em>hat \/ihn\/ vierfach genannt: Mutter, Vater, Lehrer, und der, von dem die Keimsilbe erlangt wird, ist der eine. Inmitten dieses vierfachen <em>gurus<\/em> \/ist\/ die Triade des <em>gurus<\/em> grundlegend. Inmitten dieser Triade des gurus \/ist\/ einem allein \/von den dreien\/ Begrenzung. Welcher, indem er das h&#246;chste Lebensziel erkl&#228;rt, den Sch&#252;ler von Zweifel frei macht, der wird der wahre <em>guru (sadguru)<\/em> genannt. Der <em>guru <\/em>wird die Verk&#246;rperung des h&#246;chsten Herrn genannt. Der <em>guru <\/em>ist die h&#246;chste Ursache. In den Zehenspitzen der F&#252;&#223;e des <em>gurus<\/em> weilen die 68 Pilgerst&#228;tten. Sobald \/man\/ die F&#252;&#223;e des gurus verehrt, erlangt man dort die Frucht aller Pilgerst&#228;tten. Wenn der <em>guru <\/em>in der N&#228;he ist, sollte \/man\/ keine andere Verehrung ausf&#252;hren. Deshalb sollte nur Verehrung f&#252;r den <em>guru <\/em>dargebracht werden. Derartig \/ist\/ die Observanz, \/die\/durch den h&#246;chsten Herrn f&#252;r den <em>guru<\/em> geschaffen wurde. Indem er, wenn er den <em>guru<\/em> gesehen \/hat\/sich mit acht Gliedern \/nieder\/-wirft wie ein Stock, die H&#228;nde faltet \/und\/ bittet, durch den Dienst am <em>guru<\/em> keine Schande empfindend, sollte man sich in der N&#228;he des <em>gurus<\/em> aufhalten. Durch Tat, Gedanken \/und\/ Rede, \/und\/ keine Abweichung im Sinn hegend, \/so\/ sollte man den <em>guru<\/em> verstehen. Im Sitzen, im Liegen, im Schlaf \/und\/ Wachen sollte er sich an den Namens des <em>gurus<\/em> erinnern. \/So\/, wie von einer Lampe eine Lampe angez&#252;ndet wird, \/und\/ wie diese als au&#223;erordentlicher Glanz sichtbar ist, so gibt der Sch&#252;ler durch die Gnade des <em>gurus <\/em>die Unbedeutendheit <em>(lahutva)<\/em> auf \/und\/ erlangt Bedeutsamkeit \/<em>gurutva.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\">XIV.2 Aber den Sch&#252;ler \/als solchen\/ erkannt habend sollte \/ihm\/ durch den <em>guru <\/em>Unterweisung gegeben werden. Der Dumme, der Geizhals, der Verleumder, das Klatschmaul, der Unstete, der Heimt&#252;ckische, der Arglistige, der Hingabelose, der Betr&#252;ger, der S&#252;chtige, der Zornige, der Schreihals, der Eingebildete, der Unzufriedene, der von anderen Kasten, die Frau: \/solche\/ erkannt habend, wie \/kann\/ der <em>guru <\/em>wissend\/wissentlich solchen Sch&#252;lern den h&#246;chsten Nektar der Unsterblichkeit geben.<\/p>\n<p align=\"justify\">XV. 1 man richtet die Aufmerksamkeit auf die Aufl&#246;sung an einer Stelle, das \/ist\/ layayoga. Der verk&#246;rperte Gott wird durch verschiedene mantras unter Kontrolle gebracht, das \/ist\/ mantrayoga. Man verweilt, irgendeine Handlung, aus \/jemandes\/ Mund vernommen \/und diese\/ ausgef&#252;hrt habend mit Beharrlichkeit in einer K&#246;rperstellung, das \/ist\/ hathayoga. Wenn man die Modifikationen des Geistes als unbest&#228;ndig erkannt hat \/und\/ durch das eigene Wissen unersch&#252;tterlich geworden ist, das \/ist\/ rajayoga. Derartig \/sind\/ laya-, mantra-, hatha-\/yoga\/, aufgrund derer man ungl&#252;cklich werden d&#252;rfte. Aber man d&#252;rfte gl&#252;cklich werden wenn man durch Wissen immerw&#228;hrend unersch&#252;tterlich geworden.<\/p>\n<p align=\"justify\">XV.2 <em>rajayoga<\/em> beseitigt Hindernisse \/und\/ Irrtum. Er beseitigt \/sie\/, Verlangen und Zorn zerst&#246;rend. Er besiegt die Diebe des Stolzes, Neides, Egos usw. \/Wenn\/ dann \u00a0dem K&#246;nig, dessen K&#246;nigreich der K&#246;rper ist, Ungl&#252;ck \/widerf&#228;hrt\/, dann macht er <em>(rajayoga)<\/em> \/ihn wieder\/ gl&#252;cklich. Die Unterscheidung \/ist\/ der Hauptminister. Die Zufriedenheit \/ist\/ ein hoher Beamter. Dann\u00a0 \/sind\/ die Elemente der siebengliedrigen Herrschaft durch die Vereinigung der f&#252;nf gefestigt. Er (K&#246;nig) sagt zu den Wahrnehmungsorganen: \u201eSeid klug.&#8220; Zu den Handlungsorganen sagt \/er\/: \u201eGebt das Handeln nicht auf&#8220;. Sein eigener Befehl lautet: \u201eAlles an seinem Platz, missachtet nicht die jeweilige Begrenzung&#8220;. Solange sich Atem\/Leben im K&#246;rper befindet, ist das individuelle Selbst in diesem Zustand gl&#252;cklich. Dies wird<em> rajayoga<\/em> genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\">XV.3 An irgendeinem Ort \/ist er\/ ein Nackter, einer, dessen Gewand die Himmelsrichtungen sind, an einem anderen Ort einer mit himmlischen Gewand \/und mit\/ reichlichen\/n\/ Wohlger&#252;che\/n\/. An \/irgend\/einem Ort \/ist\/ ein Wald f&#252;r Askese, \/dort ist er\/ am Fu&#223; eines Baumes der Einsamkeit zugetan. An einem anderen Ort genie&#223;t er vielf&#228;ltige Freuden, \/die er\/ auf nat&#252;rliche Weise erlangt \/wie\/ Indra. \/Auch wenn\/ &#252;berall behindert, lebt er ohne Bindung. Er wird ein gl&#252;cklicher <em>rajayogi <\/em>genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\">XV.4 Gem&#228;&#223; seiner Auffassung \/ sind\/ Freund \/und\/ Feind gleich. Lob \/und\/ Tadel, auch das \/ist\/ dasselbe. Irgendjemand achtet \/ihn\/ hoch. Ist er durch die Hochachtung entz&#252;ckt? Verachtung nimmt er &#252;berhaupt nicht an. Bei Guten \/und\/ bei Schlechten lebt \/er\/ in Zufriedenheit. Er wird ein gl&#252;cklicher <em>rajayogi<\/em> genannt.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XIV. 1 Es wird gesagt, <em>pinda <\/em>und <em>pada<\/em> \/sind\/ Form und das jenseits von Form. Was \/ist es, das\/ <em>pinda <\/em>genannt wird? Der aus sieben Bestandteilen bestehende K&#246;rper und die <em>kundalini. Pada<\/em> \/ist\/ hamsa. Zusammen im diesen beiden Silben, ihm <em>(hamsa?)<\/em> &#228;hnlich, manifestiert sich der <em>bindu <\/em>des Lebens des <em>jiva. <\/em>Deshalb wird der <em>bindu<\/em> als jenseits von Form bezeichnet. Das <em>(pada?)<\/em> \/ist\/ das <em>Unmanifeste,<\/em> das Selbst. Das \/ist\/ die Ursache von allem.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XIV.2 Durch welchen K&#246;rper durch die \/Handlungs\/ &#8211; Organe, durch F&#252;&#223;e, H&#228;nde usw. der Genuss der Sinnesobjekte erfahren wird, das \/ist\/ der grobstoffliche K&#246;rper. Zuvor \/ist das Verlangen nach dem Genuss\/ erst \/einmal\/ im Inneren. Durch einen Gedanken\/Wunsch, kommt es dann durch die &#228;u&#223;ere Gestalt zum Ausbruch. Das \/ist\/ der feinstoffliche K&#246;rper. Nur aus Bewusstsein bestehend und frei von Vorstellung, wahr \/und\/ ewig, derartig \/ist\/ der transzendente K&#246;rper. Derartig \/ist\/ der grobstoffliche, der feinstoffliche , der transzendente \/K&#246;rper\/. Derartig sind die K&#246;rper von jedermann. Aber \/wer\/ die Aufmerksamkeit f&#252;r die anderen beiden K&#246;rper aufgibt und im transzendenten lebt, der wird ein gl&#252;cklich wissender genannt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XVI.3 Wenn wir den K&#246;rper den Handelnden nennen, warum k&#246;nnte dann nicht jeder der Handelnde sein? Obwohl der \/feinstoffliche\/ Merkmalk&#246;rper dabei ist, sich auf der Grundlage des Topfes (des grobstofflichen K&#246;rpers) zu drehen, dreht er sich \/nur\/ eingebildet (in der Vorstellung). Doch \/ist\/ das Selbst frei von Vorstellungen. Dort \/im Selbst\/ kommt es in keiner Weise zu Vorstellung. Auf verschiedenartiger Grundlage erscheint die nicht existierende \/sichtbare\/ Welt. Wagen (K&#246;rper) \/ist\/ der Name f&#252;r eine Ansammlung \/von verschiedenen Dingen\/. Sobald sich diese \/Ansammlung\/ aufl&#246;st, wozu soll man \/dann\/ also \u201eWagen&#8220; sagen? Der Tr&#228;ger f&#252;r diese Erscheinung \/ist\/ verg&#228;nglich.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XVI.4 Das Selbst sollte als unverg&#228;nglich verstanden werden.\u00a0 Sobald irgendjemand ein verdunkeltes Haus betritt, sieht er nur Dunkelheit. Wer\u00a0 Gelbsucht bekommen hat, dem erscheint tats&#228;chlich alles gelb. Wenn man sich kreisf&#246;rmig drehend herumdreht, dann glaubt man, \/dass\/ der Berg, die Erde, oder der Wald sich dreht. Derartig \/ist\/ die Illusion der Menschen. Durch die eigenen Neigungen macht er sich lebst traurig. Dies durch die Sicht des Wissens, tats&#228;chlich erkennend, sollte man unersch&#252;tterlich sein. Das Blatt der Betelpflanze l&#246;st sich vom St&#228;ngel, aber es lebt \/noch\/ sechs Monate, oder, ein kraftvoll gedrehter Kreisel zieht sich durch das vorherige Rotieren zusammen, oder ein Pfeil \/wurde\/ auf den Weg des Himmels entlassen. Er verweilt \/dort\/ , solange die vorherige Kraft existiert. Ebenso \/existiert\/ der <em>samsara<\/em> des Wissenden \/solange\/ die vorherige Kraft \/existiert\/, weiter nicht. So sollte \/es\/ durch die Gnade des<em> gurus<\/em> wirklich verstanden werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XVII.1 Die Luft als Nahrung, das Schlafen auf der Erde, das lange <em>brahmacarya,<\/em> die Zur&#252;ckhaltung beim Sprechen, das Halten der drei St&#246;cke, das W&#228;lzen der Asche, das Scheren des Kopfes, das Bedecken mit verfilztem Haar, das Austrocknen des K&#246;rper, diese \/Praktiken\/ haupts&#228;chlich &#252;bend, \/gibt es\/ zus&#228;tzlich vielf&#228;ltigen Praktiken der Entsagung. Wie alle Geschmacksrichtungen ohne den einen Geschmack des Salzes geschmacklos werden, ebenso sollten alle Entsagungen \u00a0ohne das eine Wissen &#252;ber den Herrn von allem als geringwertig erkannt werden. Durch die Hitze (der Sonne) erhitzt, erw&#228;gt \/jemand,\/ sich einfach durch den Schatten einer dahineilenden Wolke zu k&#252;hlen, oder durch die K&#228;lte zusammengezogen, w&#228;rmt sich \/jemand\/ mit dem Feuer aus einer Handvoll Gras. Das Euter einer Ziege scheint gut gemolken zu sein, \/aber\/ am Ende (ist es) ohne Buttermilchwasser. Wann ist das Getreide \/je\/ durch \/Regen-\/Wasser gereift? Nur sein Aussehen \/ist\/ gut, \/aber\/ am Ende \/ist das Getreide doch\/ nicht gut. Ebenso erscheint die Entsagung der Unwissenden anf&#228;nglich gut, aber die Zerst&#246;rung \/dieser Entsagung\/erfordert keine Zeit. <span style=\"color: #800000;\">So ist die Entsagung der Wissenden nicht. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XVII.2 Richtige Rezitation der vier <em>vedas<\/em>, H&#228;ren der Auslegungen des<em> dharmasastra<\/em>, t&#228;gliche Beachtung der sechs Handlungen: wenn dem Intellekt die Auslegung der Kenntnis des<em> brahman<\/em> nicht \/m&#246;glich\/ ist, \/ist das\/ wie der L&#246;ffel, \/der\/ Zugang zu allen Geschmacksrichtungen hat &#8211; aber erkennt er, welche derartige Geschmacksrichtung gut \/ist\/ und die S&#252;&#223;e dieses Geschmacks? So sollte das Wiederholen des zuvor \/genannten\/ erachtet werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">XVII.3 Ein Gef&#228;hrt, \/das\/ gute \/und\/ sehr wohlriechende Dinge \/wie\/ Sandelholz, Kampfer, Moschus, usw. und Juwelenschmuck, Edelstein, Perlen mit sich f&#252;hrt, ist mit die\/ser\/ Ladung vollgef&#252;llt. Aber, verstehe, kennt das Gef&#228;hrt die Dinge des Wohlgeruchs aus \/eigener\/ Erfahrung? Ebenso ist f&#252;r einen, \/der beim\/ Studium guter B&#252;cher das \/ h&#246;chste\/ Prinzip nicht erkennt, \/nur\/ ununterbrochene M&#252;hsal. Folglich sind die Wissenden, die, verstanden habend mit Bedacht nachdenken, anders. Aber sie sind \/es\/ nicht. Ein Kenner der Schriften geworden \/zu\/ sein, was f&#252;r eine Sache \/ist das schon\/? \/Es gibt\/ viel verschieden\/-artige\/ Unterweisung. \/Wahre\/ Unterweisung \/ist\/ n&#228;mlich die, \/welche\/ sich in den wenigen Worten des <em>sadguru<\/em> offenbart, wie die Wurzel der gro&#223;en Heilpflanze, <em>(a)mrtasanivani,<\/em> die einzige Wurzel, durch welche man frei von Makel wird \/und\/ Unsterblichkeit erlangt. Ungeeignete \/und\/ falsche Heilpflanzen gibt es viele. Sie vertrocknen, zu Pulver geworden. Derartig ist <em>amrtasanjivani<\/em> nicht.<\/p>\n<p align=\"justify\">XVIII.1 Dieser K&#246;rper ist aus der Menstrualfl&#252;ssigkeit <em>(vitala)<\/em> entstanden, gef&#252;llt mit Unreinem \/und\/ geformt aus Knochen. Wie sollte man ihn verstehen. Beim Kopf zeigt sich klar, \/dass der damit\/angef&#252;llt \/ist\/. Man k&#246;nnte die &#214;ffnungen von hier (dem Kopf) rein waschen, aber alle sieben &#214;ffnungen triefen ununterbrochen. Man kann sie nicht verstehen. In dieser Weise ist der K&#246;rper unrein.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XVIII.2 Wirklich rein hingegen ist das \/was\/ in diesem K&#246;rper lebt. Das allein \/ist\/ rein, das, was durch sich selbst erkannt wird. Den K&#246;rper durch Gel&#252;bde \/und\/ Fasten zu disziplinieren ist nicht notwendig. Er \/wird\/ auf ganz nat&#252;rliche Weise diszipliniert: Die Kindheit \/wird\/ durch die Jugend diszipliniert. Die Jugend \/wird\/ durch das Alter diszipliniert. Das Alter \/wird\/ durch den Tod gez&#252;chtigt. Aber in diesem K&#246;rper steigen schlechte Neigungen auf. Es ist den Menschen &#252;berhaupt nicht m&#246;glich sie zu disziplinieren. \/Das ist\/ der Lauf des Schicksals.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XVIII.3 Irgendwann wird die Erde zu den Unterwelten gehen. Wenn das Wasser verdunstet ist ,werden die sieben Ozeane austrocknen. Sonne \/und\/ Mond erl&#246;schen so, wie Lampen ausgehen durch den Wind. Mond \/und\/ Wind existieren &#252;berhaupt nicht. So geschieht es. Solches wissend, was machst Du \/f&#252;r\/ eine Geschichte hinsichtlich des K&#246;rpers? Das Disziplinieren verlischt zusammen mit dem K&#246;rper, <span style=\"color: #800000;\">deshalb sollte man einen andren als diesen disziplinieren.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XVIII.4\u00a0 \/Wenn\/ man den Termitenh&#252;gel au&#223;en geschlagen hat, stirbt \/dann\/ innen die Schlange? Ein Hund rennt, um einen \/auf Ihn\/ geworfenen Stein zu bei&#223;en. Dann \/Kommt\/ ein weiterer Stein \/und\/ landet auf \/seinem\/Kopf. Der L&#246;we ist nicht so. Er ertr&#228;gt den Pfeil \/oder\/ Stein und frisst genau den, welcher \/diese\/ wirft. Dann h&#246;rt das Werfen ganz von selbst auf. Ebenso, was geschieht \/wenn man\/ das Disziplinieren der Aktivit&#228;t des <em>jiva<\/em> aufgibt und \/stattdessen\/ den K&#246;rper diszipliniert? Man sollte das den <em>samsara <\/em>suggerierende Denkorgan disziplinieren. Man sollte das Verlangen \/das einen\/ an den niedrigen Ort bringt, disziplinieren. Wenn man diesen diszipliniert hat, ist der K&#246;rper ebenfalls diszipliniert. Bez&#252;glich des h&#246;chsten Herrn wird keine Disziplinierung ausgef&#252;hrt. Durch so viel\u00a0ist f&#252;r ihn der h&#246;chste Herr schon erlangt\u00a0 worden.<\/p>\n<p align=\"justify\">XIX.1 Einige stellten sich Gott so gro&#223; wie eine Handfl&#228;che vor. Einige vermuteten \/ihn\/ gem&#228;&#223; ihren Vorstellungen im Tempel. Einige sagten, Gott befinde sich auf der Spitze eines gro&#223;en Berges. Indem sie zum Herrn des<em> yoga<\/em>\u00a0 <em>(yogesvara)<\/em> gingen, glaubten einige, dass \/er\/v&#246;llig den drei Welten Form angenommen hat. Allein diejenigen, die Gott nicht zerteilen, sollten als die wahren <em>bhaktas<\/em> Gottes erkannt werden. Sie (die anderen) zerteilen den ungeteilten Gott. Die Hingabe eines \/solchen\/<em>bhaktas \/<\/em>als wahre Hingabe\/ zu bezeichnen, \/w&#228;re\/ eine Schande f&#252;r Gott. Gott \/ist\/ <em>unmanifestiert.<\/em> Nachdem man \/dem Gott\/ einen Ehrensitz bereitet hat, wird er zum Verehren eingeladen. Man sagt: \u201eOh alldurchdringender Gott, Du wirst verehrt&#8220;. Nachdem man gesagt hat \u201eGeh jetzt&#8220;, \/wird er\/ weggeschickt. Indem man den gestaltlosen Gott zu einem gestalthaften machte, wurde er mit sch&#246;nen Blumen verehrt. \/Das ist\/ wie wenn der innere Raum \/eines Hauses \/ gesammelt \/und\/ nach drau&#223;en gesch&#252;ttet wird, oder \/wie\/ wenn die &#228;u&#223;ere Leere in einen Korb gesch&#252;ttet und nach drinnen gebracht wird. Auf diese Weise wurde im Denken die Verehrung der Gottheit wahr, deshalb wird \/diese Vorstellung\/ geachtet.<\/p>\n<p align=\"justify\">XIX.2 Die <em>vaisnavas<\/em> \/sind\/ gekennzeichnet durch Muscheln, Diskus und Zeichen, durch Stock und <em>tripundra<\/em> als Schmuck am K&#246;rper sind die <em>saivas <\/em>geschm&#252;ckt. Den K&#246;rperschmuck machen sie als Zeichen, um \/sich\/ den Menschen zu erkenne zu geben. Wegen der besonderen Eigenschaft des Schmucks und durch Nachl&#228;ssigkeit verfallen sie beim Verfall des K&#246;rpers. Einige praktizieren, indem sie die &#228;u&#223;eren Zeichen aufgeben \/und\/ das Zeichen in der Seele festhalten. \/wahre\/<em>saivas<\/em> \/und\/ <em>vaisnavas<\/em> geworden, verstehen sie auf die richtige Weise. \/Ist\/ das Denkorgan, \/das\/ an einen guten Gott denkt gro&#223; oder \/ist\/ Gott gro&#223;? \/Wenn\/ durch die Durchdrungenheit \/von Gott \/ alles erkannt wird, dann \/ist\/ Gott gro&#223;.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XIX.3 Wenn man das Denken\/Denkorgan unterwirft, \/dann ist\/ Gott dort, wo \/-immer\/ das Denken hingegangen \/ist\/. Wie eine Welle nicht vom Wasser getrennt &#252;ber \/es\/ hinaus gelangen kann, \/oder wie \/ die Sonnenstrahlen zusammen mit der Sonne scheinen, ebenso geht das Denken der Wissenden getrennt von Gott nirgendwohin. Dann gehen alle<em> tirthas<\/em> auf nat&#252;rliche Weise zum\/zu den Wissenden. Sein Reden \/ist\/ vedische Rezitation, \/seine\/ Mahlzeit Feueropfer, \/sein\/ Schlaf stockgleiche \/Verneigung\/ und \/sein\/ gl&#252;ckseliger <em>samadhi <\/em>\/ist\/ am Ort \/seines\/ Selbstes. Welche Handlungen auch immer jemand ausf&#252;hrt, dessen Hingabe zu festem Glauben geworden ist, sie \/resultiert\/ aus der Gottesverehrung des Wissens. Seine Verehrung sollte als die wahre verstanden werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XX.1 Solange der K&#246;rper durch die sieben K&#246;rperkonstituenten gebunden erscheint, eine Ansammlung von W&#252;rmern\/ ist \/, von Kot und Urin umgeben, von den K&#246;rpers&#228;ften Wind, Galle, Schleim erfasst, durch Hitze und K&#228;lte ausgezehrt wurde, solange sollte es als sinnlos erachtet werden von <em>siddha<\/em>-Schaft zu reden. \/Dies w&#252;rde bedeuten\/ sich selbst Schande zu machen. Solange der K&#246;rper durch Hunger geplagt wird, ohne Wasser vertrocknet, ver&#228;ngstigt durch Furcht erschrickt \/und\/ durch den Tod begrenzt wird, solange sollte \/in Bezug auf den K&#246;rper\/ Unsterblichkeit zu preisen \/als etwas\/ erachtet werden, das hier Schande macht.<\/p>\n<p align=\"justify\">XX.2 Solange der K&#246;rper zerbricht wenn durch \/Bambus?-\/ St&#246;cke ersch&#252;ttert, zerbirst wenn von spitzen Pfeilen durchbohrt, nach unten gepresst beim Schlag einer eisernen Waffe, sich zusammenzieht wenn durch verschiedene andere Schl&#228;ge um hergeworfen, solange sollte die <em>siddha<\/em>-Schaft, \/die nur darin besteht\/ zu glauben, \/dass der K&#246;rper\/ Festigkeit erlangt hat, \/als etwas\/ zur Belustigung der Menschen erachtet werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">XX.3 Der K&#246;rper des Siddhas \/ist\/ so: nicht zu zerschneiden, nicht zu zerteilen, ohne Alter und ohne Tod, frei von Schatten und K&#246;rper. \/Ihm ist\/ das Sichtbare und das Unsichtbare sichtbar, sei es klein \/oder\/gro&#223;. Derartig sind die Kr&#228;fte des K&#246;rpers \/eines siddhas\/. Dem Unendlichen \/sind\/ unendliche Kr&#228;fte. Einige werden yogis durch eine Praktik der Vereinigung mit dem Selbst. Eineige yogis praktizieren das zusammenziehen der unteren &#214;ffningen. Einige wenden den festen Verschlu&#223;&#223; des <em>uddiyana<\/em> im Nabelcakra an. Einige f&#252;llen durch <em>puraka<\/em> den Wind in den ganzen K&#246;rper. Einige, <em>lambika<\/em> &#252;bend, bringen \/die Zunge\/ an einem Holzst&#252;ck an, das \/sie\/ nach unten bewegt (verl&#228;nger). Solange sie die Praktik nicht kennen, durch welche die Einheit von Wind und Denkorgan zustande kommt, solange \/sind\/ alle Praktiken nutzlos.<\/p>\n<p align=\"justify\">XX.4 \/Diese Praktiken\/ sind \/nur\/ die Ursache f&#252;r Ersch&#246;pfung. Einige empfinden ein Brennen durch die <em>asanas<\/em> und <em>mudras<\/em> \/wie\/<em> mahabandha<\/em>. Einige, mit dem Gesicht nach unten, die H&#228;nde hoch haltend, \/sind\/ unbeweglich. \/Es gibt\/ 84 <em>asanas<\/em>. Genau soviele \/sind nur\/ bruchst&#252;ckhaftes Wissen. \/Einer\/ , der in die eigenen Methoden und Ziele unterweist, wird \/einer\/ genannt. Der 125000 (Sch&#252;ler) unterweist. Bei einigen \/ist\/ der Wind unvollkommen. All diese Unterweisungen sollten als nutzlos erachtet werden.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XXI.1 Ein tugendhaftes Land, wohlgesonnenes Verhalten, wohlgeborene Menschen, von festem Denken, ein Ort frei von St&#246;rung: an einem solchen Ort sollte die <em>yoga <\/em>Praxis ausgef&#252;hrt werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.2 Durch die erste yoga- Praktik, durch<em> samyama<\/em> \/ist?\/ Wachen, <em>pranayam, pratyahara.<\/em><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XXI.3 Scharfes, Saureres, den Wind beeintr&#228;chtigende, die Galle beeintr&#228;chtigende, den Schleim beeintr&#228;chtigende \/und\/ verdorbene Nahrung, Betelbl&#228;tter, soviel man vermeiden. Schwere Arbeit, K&#228;lte, Hitze, Rennen, energisches Bewegen, gro&#223;e Strecken sollte man nicht erreichen. Viel Geplapper \/und\/ nutzlose M&#252;hen sollte man nicht machen. Die Menschen sollten nicht mit freiwilligen Fasten als \/allgemeiner\/ Regel leben. \/Wer\/ so viel aufgibt, f&#252;r den wird die yoga-Praktik best&#228;ndig.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.4 Ihm allein ist Vollendendung im <em>yoga,<\/em> \/bei dem \/ im Geist der Eifer getragen wird. Die Entschlossenheit sollte man nicht aufgeben. Dann sollte man die Best&#228;ndigkeit festhalten Man sollte vollkommen erf&#252;llt von Zufriedenheit leben. Man sollte ohne Verhaftung leben. Man sollte sich nicht an die Gesellschaft niederer Menschen halten. Man sollte die N&#228;he von Frauen aufgeben. Sogar dem Klang der Frauen sollte man nicht erlauben in die Ohren zu fallen. Durch so viele \/Observanzen\/ wird <em>yoga<\/em>-Praxis durch einen \/einzigen\/ <em>samyama <\/em>erlangt.<\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.5 Das erste Glied des <em>yoga <\/em>\/ist\/ <em>asana<\/em>, das zweite <em>pranayama<\/em>, das dritte <em>pratyahara,<\/em> das vierte \/ist\/ <em>dharana<\/em>, das f&#252;nfte <em>dhyana<\/em>, das sechste im <em>samadhi<\/em> zu verbleiben. <em>Yama <\/em>\/und \/ <em>niyama<\/em> \/ist\/ allen zugeh&#246;rig. Derartig \/ist\/ der sechsgliedrige <em>yoga<\/em>. Dies l&#228;sst man nicht aus.<\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.6 Einige nennen diesen \/<em>yoga<\/em>\/ achtgliedrig, 8.400.000 Existenzformen der Lebewesen, eine solche Zahl ist genannt worden. Wie das Lebewesen sitzt, \/so ist\/ eben dies sein Sitz \/<em>asana.<\/em> Unter diesen wurde durch die <em>sri nathas<\/em> 100 weniger 16 gemacht. Unter diesen 84 wurden durch die <em>sants <\/em>zwei akzeptiert.<\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.7 Einige sitzen gut im Lotossitz <em>(padmasana)<\/em> andere \/praktizieren\/ den Diamantsitz \/vajrasana\/ um zu einem festen Stock zu werden, an einer ebenen Stelle auf der \u00a0Erde, dort \/sollten\/ die Sitze\/<em>asanas<\/em> weich (sein). Dann sollte der Sitz\/ das Sitzen von den Herren des yoga bequem ausgef&#252;hrt werden. \u00a0Den linken Fu&#223;, die Ferse zwischen Anus und Scrotum fixierend, sollte man sitzen, Dann, die Fu&#223;kn&#246;chel \/dieses Fu&#223;es\/ zusammenbringend mit den Fu&#223;kn&#246;cheln des rechten Fu&#223;es, die Zehen zusammengedr&#252;ckt haltend sollte man sitzen: die s\/ist\/ <em>svastika\/-asana\/.<\/em> Der <em>padmasana\/<\/em>ist\/ gut. Er sollte als g&#252;nstig bei jeder Verrichtung verstanden werden. Der linke Fup sollte auf den rechten Oberschenkel bequem gefertigt werden: dies \/ist\/ <em>vajrasana.<\/em> Indem er den K&#246;rper fest macht, \/sollte er als\/ alle Krankheiten beseitigend verstanden werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.8 Kurz, lang, verl&#228;ngert. Dreifach wird der <em>pranayama <\/em>genannt. Zw&#246;lf Ma&#223;einheiten des <em>pranayama <\/em>sollte man wiederholen, dann sollte man den <em>prana<\/em> \/am Eintreten\/ hindern. Jener \/ist\/<em>pranayama,<\/em> der jedes &#220;bel beseitigt. 48 Ma&#223;einheiten sollte man wiederholen, dann sollte man den pran \/innen\/ halten. Jener <em>pranayama <\/em>sollte verstanden werden \/ als der, der\/ die Ursache der Befreiung f&#252;r den Asketen \/ist\/ F&#252;r wessen <em>prana <\/em>kein Kommen und Gehen \/mehr\/ ist, \/der\/ wird im H&#246;chsten aufgel&#246;st. Er ist gl&#252;cklich im h&#246;chsten <em>brahman<\/em> (und) im Selbst. Das Aufh&#246;ren \/des Gang\/s\/ der Bewegung des <em>pranayama<\/em>\/des Vehikels des Atems: \/wenn\/ der Atem bewegungslos wird, das wird <em>pranayama<\/em> genannt. Und Ausatmen, Einatmen, Anhalten Fixieren&#8230;aber unbeweglich. Bei wessen K&#246;rper ein solcher \/<em>prana<\/em>\/ geblieben ist, der \/ist\/ das rettende Bott im Ozean des <em>samsara.<\/em> Derartig ist allein <em>pranayama.<\/em> Er <em>(prana)<\/em> ist ein Ritual gegen alles &#220;bel. Jenen yogi \/der ihn &#252;bt,\/ soll man das Brahma, <em>Visnu <\/em>\/ und\/ <em>Mahesa<\/em> erkennen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000;\">XXI.9 Die ausgestreckten Sinne sollte man zu \/ihren\/ vorherigen Pl&#228;tzen zur&#252;ckbringen. Dies \/ist\/ das Kennzeichen des<em> pratyahara<\/em>. Das Denken ist noch nicht vernichtet, aber \/es ist\/ bewegungslos an einem \/einzigen\/Ort. Dies sollte als dhyana erachtet werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.10 Wenn die Sinne das Sinnesobjekt vergessen haben \/und\/ in sich selbst gl&#252;cklich \/sind\/, dies \/ist\/ <em>samadhi.<\/em> Nachdem Freude \/und\/ Leid vertrieben sind, ist dort durch das v&#246;llige Eins sein, nur die nicht zu beschreibende Freude des<em> brahman<\/em>. Der Yogi \/ist\/ von ewiger Gl&#252;ckseligkeit, ewig zufrieden, ewig freudig, unverg&#228;nglich, versehen mit den Eigenschaften \/g&#246;ttlicher\/ Herrschaft. Zu ihm gelangen die acht gro&#223;en &#252;bernat&#252;rlichen Kr&#228;fte und Wohlstand.<\/p>\n<p align=\"justify\">XXI.11 Durch <em>asana<\/em> \/erlangt man\/ die Beseitigung von Krankheiten, durch <em>pranayama<\/em> die \/Beseitigung der \/Ursache\/ der Krankheiten\/, durch <em>pratyahara <\/em>das Verschlie&#223;en des Gesichtes. Durch <em>dharana<\/em> \/ist es\/ unm&#246;glich in diesen K&#246;rper den ganzen Tag herumzuschwelgen. Durch <em>samadhi<\/em> \/erlangt man\/ Eigenschaften der \/g&#246;ttlichen\/ Herrschaft. \/Man\/ wird f&#228;hig die Erkl&#228;rung hinsichtlich des Absoluten entgegengesetzt zu machen. Oder, nachdem er die Freude, die die Gl&#252;ckseligkeit des Absoluten \/ist\/, geschaut hat, in Gedanken \/<em>mhanauni=iti<\/em>\/, dass\/ Erschaffen, Zerst&#246;ren, alles gleich ist, bleibt er einfach\/ganz still.<\/p>\n<p><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/p>\n<div><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/a><\/div>\n<p><a title=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" rel=\"shadowbox[sbpost-478];player=img;\"><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><img loading=\"lazy\" style=\"width: 452px; height: 354px;\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2008\/06\/pict0296_bildgrose-andern.JPG\" alt=\"pict0296_bildgrose-andern.JPG\" width=\"480\" height=\"484\" \/><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0<br \/>\nZur Zeit des indischen Mittelalters wanderten in weiten Teilen Indiens (Nordindien, Mah\u00e2r\u00e2shtra, ..) und Tibets tantrische Yogis umher. Sie praktizierten und lehrten hatha- und kundalin\u00ee-yoga und hatten gro&#223;en Einfluss auf das religi&#246;se Leben der Menschen. Die vorliegende &#220;bersetzung untersucht die Lehren und Praktiken dieser Menschen. Als Textgrundlage dient hierbei ein Werk aus dem ca. 13. [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[11,15],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=478"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/478\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}