{"id":81,"date":"2009-06-05T23:58:43","date_gmt":"2009-06-05T22:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/?p=81"},"modified":"2009-06-16T20:35:29","modified_gmt":"2009-06-16T19:35:29","slug":"was-ist-yoga-yogarichtungen-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/2009\/06\/was-ist-yoga-yogarichtungen-2\/","title":{"rendered":"Der Weg des YOGA &#8211; Was ist Yoga ?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a title=\"abendsonne.jpg\" href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2007\/11\/abendsonne.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-81];player=img;\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/palmblatt____.jpg\" rel=\"shadowbox[sbpost-81];player=img;\" title=\"palmblatt____\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-5322\" title=\"palmblatt____\" src=\"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/palmblatt____.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"240\" \/><\/a><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">WAS IST YOGA ?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: medium;\">D<\/span><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">er Terminus Yoga<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Die Bezeichnung yoga stammt etymologisch von der Sanskritwurzel yuj (\u201dzusammenbinden, anschirren, anjochen, ins Joch spannen\u201d) ab und kann im Sinne von \u201cInswerksetzen, handeln, Praxis, Andacht, Anspannung, Verbindung\u201d verwendet werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Wesen des Yoga<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Die Frage nach dem Zweck und Ziel des Yoga wird von den Yogins und Kennern des Yoga recht unterschiedlich beantwortet. Allgemein wird der Begriff yoga als \u201cVerbindung (mit der Gottheit)\u201d ausgelegt. Solche Deutungen treffen zwar f&#252;r die urt&#252;mliche Form des Yoga, die im Volkst&#252;mlichen lebendig blieb, zu, nicht aber f&#252;r die eigentliche Yoga-Philosophie, wie sie uns von Patanjali &#252;berliefert wurde.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Im klassischen Lehrtext des Yoga, im Yoga-Sutram, ist nirgends von einer \u201cVerbindung mit der Gottheit oder mit dem Selbst\u201d als dem Endziel des Yoga die Rede. Patanjali definiert den Yoga einfach als \u201cdas Bezwingen der Bewegungen des Geistig-Seelischen\u201d. Ein Kommentator des Yoga-Sutram, K&#246;nig Bhoja, behauptete sogar, dass yoga eigentlich viyoga (\u201dTrennung\u201d) bedeute, weil die Befreiung durch die das Nichtwissen aufhebende (trennende) Unterscheidungsschau <em>(viveka-khyati)<\/em> erlangt werde.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Yoga und Religion<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Vom Laien wird der Yoga gerne als eine religi&#246;se Lehre Indiens angesehen. Diese Vorstellung wird durch die popul&#228;ren yogaformen, die aufs engste mit der religi&#246;sen Tradition Indiens verbunden sind, beg&#252;nstigt. Der Yoga in seiner reinen, klassischen Form ist jedoch nicht-religi&#246;se universale Spiritualit&#228;t.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\">Der Yoga als psychologische Wissenschaft ist ebenso neutral wie etwa Physik oder Psychotherapie. Sein Erkenntnisweg kann sowohl vom Gl&#228;ubigen wie auch vom Atheisten und Skeptiker beschritten werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Yoga ist die Lehre und Praxis von der Umwandlung des profanen zum kosmischen Menschen, der dem Chaos des all-t&#228;glichen bio-mentalen Lebens entronnen ist. Yoga und Religion haben nur eines gemeinsam: die &#220;berzeugung von der Existenz eines \u201cganz Anderen\u201d. In der Religion ist dieses \u201cganz Andere\u201d die Gottheit, der Gott &#8211; im Yoga ist es das Selbst, das absolute Kernwesen des Menschen, der <em>purusha.<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\">Yoga und Mystik<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #000000; font-family: verdana,geneva;\">Die gel&#228;ufige Gleichsetzung von Yoga und Mystik ist genauso unberechtigt wie das Ineinssetzen von Yoga und Religion. Mystik ist ganz allgemein das Bestreben, das Transzendente durch Einkehr und Versenkung zu erfassen. Dabei stellt die Mystik keinen organischen, systematisierten Heilsweg dar. Der Mystiker ist vielmehr allein auf sich und sein mystisches Erfahren angewiesen. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Der Yoga in seiner klassischen Gestalt hingegen gleicht einem vielgliedrigen Organismus, dessen Zentralorgan das transzendente Erlebene ist. Yoga ist somit integrierte Mystik. Die experimentelle Methode des Yoga ist der emotionell-religi&#246;sen Innenschau der Mystik um ein betr&#228;chtliches voraus.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\">Formen des Yoga &#8211; &#220;bersicht<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">In seiner urspr&#252;nglichen Gestalt war der Yoga eine mit den religi&#246;sen Ritus des altindischen Menschen eng verbunde magische Praxis. Hieraus entwickelte sich im Laufe der Jahrtausende eine immense F&#252;lle von Praktiken und Theorien, und es entstanden die vielz&#228;hligen Yoga-Typen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Die bedeutenste aller Erscheinungsformen des Yoga ist das Yoga-System <em>(yoga-darshana)<\/em> des Patanjali, das als Rajayoga, oder Klassischer Yoga bekannt ist. Von Patanjali sind vier B&#252;cher bekannt. Wobei das erste Buch die Charakteristika von Yoga und Meditation behandelt,\u00a0 das zweite Buch sich mit yama\u00a0und verschiedenen asanas und Posituren besch&#228;ftigt, das dritte Buch sich mit der Besch&#228;ftigung, Widmung und Ergebnissen\u00a0von Meditation\u00a0auseinandersetzt, und schliesslich das vierte Buch\u00a0philosophisch\u00a0 f&#252;nf Formen des nirvana f&#252;r Praktizierende abhandelt.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Neben diesem philosphischen System existieren unz&#228;hlige nicht-systematisierte, von popul&#228;ren Vorstellungen durchwobene Yogas. Weiterhin bestehen nicht-orthodoxe Yogas im buddhistischen und jainistischen Lehrbereich.<\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\">Yoga lebend und praktizierend ist die individuelle Seele (des einem Selbst) frei von Kummer, Pein, M&#252;he, Leid und Schmerz, Einwirkung und Aktion, &#8211;\u00a0das Ergebnis von Aktion und Reaktion. Spielerisch mit individuellen positiven oder negativen Erleben erforscht man im Laufe der Zeit seinen K&#246;rper und Sein um mit Barmherzigkeit und Mitempfinden die allt&#228;gliche Existenz objektiv zu begreifen und zu leben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Vier Yoga Typen erlangten einen entscheidenden Platz in der indischen Spiritualit&#228;t:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">.) Raja Yoga<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">.) Hatha Yoga<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">.) Mantra Yoga<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">.) Laya Yoga<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">RAJA YOGA:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Der Begriff rajayoga bedeutet soviel wie \u201cF&#252;rsten-, k&#246;niglicher, vornehmer Yoga\u201d und wird meist in Unterscheidung zum hathayoga verwendet. Der Rajayoga ist mit der Yogalehre des Patanjali identisch. F&#252;r den Rajayogin ist Yoga \u201cdas Bezwingen der Bewegungen des Geistig-Seelischen\u201d. Er erblickt in den verschiedenen geistigseelischen Zust&#228;nden (citta-vritti) nur Quellen des Leides. Die Bew&#228;ltigung <em>(nirodha)<\/em> der Bewegungen <em>(vritti)<\/em> des psychomentalen Lebens <em>(citta)<\/em> ist erte Voraussetzung f&#252;r die endg&#252;ltige Befreiung. Die Ausschaltung der citta-vritti geschieht durch abhyasa und vairaga <em>(&#220;bung, Verzicht).<\/em> sind die Strudel des Geistig &#8211; Seelischen zum Stillstand gekommen, dann offenbart sich das Selbst <em>(purusha)<\/em> in reiner Form <em>(svarupa).<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Alle Yogaformen unterscheinden sich in der Art und Weise der Praxis (Sadhana). Jeder dieser Formen verwendet die gleichen acht Glieder <strong>(ashtanga)<\/strong> als Hilfsmittel: yama <em>(Verhaltensregeln),<\/em> niyama <em>(Selbstdisziplin),<\/em> asana <em>(K&#246;rper&#252;bungen, Ert&#252;chtigung),<\/em> pranayama <em>(Atemtechniken, -z&#252;gelung<\/em>), Pratyahara <em>(R&#252;ckziehen der Sinne),<\/em> dharana <em>(Konzentration),<\/em> dhyana <em>(Meditation)<\/em> und samadhi.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Eine brauchbare Begriffsanalyse &#252;ber yoga einer atheistischen Anschauung gem&#228;&#223; kann man in zweien von sieben bashyas (Abhandlungen, Er&#246;rterungen) des Brahmasutras,- dem Shangkara und dem Ramanuja finden. Es wird eine dreifache vedische Einteilung auch erw&#228;hnt, n&#228;mlich.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">I.) \u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Jnana oder Raja Yoga (jnana kanda) &#8211; Wissen<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Jnana bedeutet \u201cWissen, Erkenntnis\u201d, und der Jnanayoga ist der \u201cYoga des intuitiv-philosophischen Forschens\u201d. Im Gegensatz zum Rajayoga, der sich am Samkhya orientiert, beruft sich der Jnanayoga auf Vedanta. Dem Jnanayogin <em>(janin)<\/em> sind Wille<em> (icca)<\/em> und Vernunft <em>(buddhi)<\/em> die beiden F&#252;hrer zur erl&#246;senden Erkenntnis des Brahman.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">II.)\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Karma Yoga (karma kanda) &#8211; tun, Handlung<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Das Wort karman hat eine vielf&#228;ltige Bedeutung; man kann es im Sinne von \u201cAktion, Handlung, Werk, Tat, Produkt, Wirkung etc.\u201d verwenden. Der Karmayoga ist der \u201cYoga der Tat\u201d. Ausgangspunkt dieses \u201cTat-Yoga\u201d ist die Feststellung: \u201cLeben ist Handeln\u201d. Von hier aus versucht der Karmayoga Antwort auf die Grundfragen des menschlichen Seins zu geben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">III.) <span style=\"text-decoration: underline;\">Bhakti Yoga (upasana kanda) &#8211; achtsam, Aufmerksamkeit<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Bhakti ist die \u201cverehrende, hingebende Liebe\u201d,\u00a0 und der Bhaktiyoga ist der \u201cYoga des Gottesdienstes durch Liebe, Hingabe, Barmherzigkeit.\u201d<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\">HATHA YOGA:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Das Wort hatha hat die w&#246;rtliche Bedeutung von \u201cGewalt, Anstrengung, Kraft\u201d. Die Goraksha-Paddhati leitet das Wort aus den beiden Wurzeln <strong>ha <\/strong>(Sonne) und <strong>tha<\/strong> (Mond) her und erblickt im hathayoga die Vereinigung dieser zwei Prinzipien.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Der in der Tradition des Tantrismus stehende hathayoga stellt ein System feinst ausgearbeitete physischer Techniken dar, die dem &#220;benden <em>(yamin)<\/em> die Herrschaft &#252;ber das Vegetativum und somit eine Beeinflussung des psychophysichen Geschehens erm&#246;glichen. Auf die au&#223;erordentlichen Wirkungen der hathayogischen Praktiken wird in den entsprechenden Texten auch immer wieder hingewiesen. Der hathayoga bezweckt die willentliche Bemeisterung des K&#246;rpers und dessen Verwandlung in einen \u201cg&#246;ttlichen Leib\u201d. Der Verwirklichende <em>(sadhaka)<\/em> strebt die Erweckung jener mysteri&#246;sen Kraft an, die nach der tantrischen Lehre ihren Sitz an der Wirbels&#228;ulenbasis hat und mit kundalini <em>(\u201ddie Zusammengerollte\u201d)<\/em> bezeichnet wird. Nach der Hathayoga-Pradipika, einem der drei Standardwerke des Hathayoga, besteht der \u201cGewaltsame Yoga\u201d aus 8 Gliedern, ashtanga\u00a0<em>(siehe oben).\u00a0<\/em><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Hathayoga ist ein verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig junger Spross der Yogalehre. Er entstand in einer Zeit spiritueller und sch&#246;pferischer Erl&#228;hmung. Als Urheber dieses sp&#228;ten Yoga kann der vermutlich im zw&#246;lften nachchristlichen Jahrundert lebende Asket Gorakhnath angesehen werden.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">MANTRA YOGA:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Mantras sind machtvolle Klangenergien auf Sanskrit, der &#228;ltesten Sprache der Welt. Der richtige Gebrauch dieser Klangenergien verhilft Dir zu Gesundheit, innerer Harmonie, geistiger Klarheit, machtvoller Lebensenergie, Entfaltung von Liebe und Freude. Das h&#246;chste Ziel des Mantra Yoga ist, wie immer beim Yoga, die Verwirklichung Deiner wahren Natur, der Einheit mit dem Unendlichen. Mantra Yoga gilt als einer der machtvollsten, einfachsten, sichersten und schnellsten Wege zu dieser Selbstverwirklichung. In Indien ist es der popul&#228;rste und doch mysteri&#246;seste Aspekt des Yoga, der zumeist nur m&#252;ndliche von Lehrer\/in auf Sch&#252;ler\/in weitergegeben wurde und wird.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">In Theorie und Praxis bekommt man als ernsthafte\/r Yoga-Aspirant\/in in wertvolle Hinweise zum Gebrauch der Mantras. man erh&#228;lt detaillierte Hinweise f&#252;r Mantra Rezitation, Mantra Meditation, Mantra Schreiben, Mantra Singen und die Wiederholung von Mantras im t&#228;glichen Leben.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"color: #800000; font-family: verdana,geneva;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">LAYA YOGA:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Im Laya Yoga <em>(bekannt als Kundalini Yoga)<\/em> gibt es eine bestimmte Methodik, durch die man laya <em>(Vertiefung)<\/em> erreichen kann Kundalini yoga ist h&#246;hrere Form des Hatha Yoga, und besch&#228;ftigt sich mit den Chakras und den &#252;bersinnlichen Kr&#228;ften und Funktionen der K&#246;rperinnenwerlten. Ziel dieser Form des Yoga ist die Weckung der kundalini, damit sie im sushuma aufsteigen kann und ihren Weg findet. Symbolisch bedeutet dies Vereinigung der Urmaterie <em>(prakrti)<\/em> mit dem Urgott<em> (purusha).<\/em> In der Praxis bedient der Kundalini-Yoga der methoden, die in anderen Yoga Formen &#252;blich sind (Hatha, Raja Yoga).<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: verdana,geneva;\">Kundalini Yoga ist eine Lebenslehre, die zum Ziel hat, das moderne Dasein ertr&#228;glicher zu machen. Sein Grundgedanke ist, dass unsere Leben letztlich durch unser Wollen geformt wir, gleichg&#252;ltig, in welcher Lage man sein mag und wie auch immer das Schicksal mit uns umspringen mag. Die meisten von uns sch&#228;digen aus Unswissenheit mehr oder weniger ihre Gesundheit, ihr Gl&#252;ck, und ihre Aussichten auf eine lange, erfolgreiche Laufbahn. Diese Unkenntnis kann man durch den Versuch, seine Lebensgesetze zu erkennen, in Wissen umwandeln.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WAS IST YOGA ?<br \/>\nDer Terminus Yoga<br \/>\nDie Bezeichnung yoga stammt etymologisch von der Sanskritwurzel yuj (\u201dzusammenbinden, anschirren, anjochen, ins Joch spannen\u201d) ab und kann im Sinne von \u201cInswerksetzen, handeln, Praxis, Andacht, Anspannung, Verbindung\u201d verwendet werden.<br \/>\nDas Wesen des Yoga<br \/>\nDie Frage nach dem Zweck und Ziel des Yoga wird von den Yogins und Kennern des Yoga recht unterschiedlich [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[69],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.deinayurveda.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}