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pakriti laya
„Culture is what remains when one has forgotten everything.“ devayani bharatanatyam
pakriti laya
– Die todlose Natur des transzendenten Selbst
Was nicht existent ist (asat),
kann nie ins Sein kommen (bhava).
Was existiert (sat), kann niemals nicht sein.
Und auch der Unterschied zwischen beiden
wird von jenen gesehen,
die die wahre Wirklichkeit sehen.
So wisse d´rum, dass jenes unzerstörbar ist,
das das ganze (Weltall) ausgebreitet hat.
Niemand vermag´s, dies Unveränderliche zu vernichten.
Man sagt, dass diese Körper (bewohnt) vom ewig
Sich-Verkörpernden (dh. vom Selbst),
dem Unzerstör- und Unerklärbaren, enden (müssen).
Darum kämpfe.
Wer denkt, Es (das Selbst) sei der Erschlagende,
und wer denkt, Es sei der Erschlagene –
beide wissen wahrlich nicht.
Weder erschlägt Es noch wird Es erschlagen.
Nie wird´s geboren, nie stirbt´s.
Nicht begann Es je das Dasein,
noch wird Es je das Dasein enden.
Ungeboren ist dies (Selbst) des Ursprungs,
ewig, immerwährend.
Nicht wird Es getötet,
wenn der Leib getötet wird.
marma – oder, die Geheimnisse des Lebens
Die Marma stellen ein zentrales Thema im Ayurveda und Yoga da. Unter Marma versteht man wichtige, vitale Punkte im Körper, die eine ganzheitliche Funktion haben.
Bharatanatyam – yantra & mantra
Die zehn wichtigsten Fußstelllungen heißen Mandalas. Sie ergeben ein Muster und sollen gute Kräfte aus dem Universum ziehen. Deshalb malen die Frauen in Indien solche Mandalas auf die gereinigten Böden vor ihren Häusern. Sie sind auch ein „Symbol für geordnetes Denken, und das beginnt bei den Füßen“.
bharatanatyam „cosmic dance of siva“ – by sharada srinivasa
Eine tänzerische Grundeinheit wird als ‚Adavu‘ bezeichnet. Das sind verschiedene Körperhaltungen, die durch rhythmische Bewegungen miteinander verbunden sind. Es wird in drei verschiedenen Tempi getanzt. Zu jeder der 13 Adavu-Gruppen gehören bestimmte Sprechsilben, die die Takte der Bewegungen begleiten, z. B.: „tai ya tai ya tai ya tai“ beim Tattadavu, bei dem mit der mit der ganzen Sohle aufgeschlagen wird oder „tai yum tat tat tai yum ta ha“, bei dem nur die Ferse den Boden berührt. Gleich einem mantra, dass wiederum von der tabla durch die Vermittlung der Tänzerin in alle Richtungen getragen wird.
So eignen sich Tänzerinnen 13 Drehungen des Kopfes, 64 Fußbewegungen, 35 verschiedene Blicke und 108 Körperhaltungen für den klassischen Bharatanatyam an.
pada bhagavatipadyapushpanjalistotram
Prayer to the Goddess who killed Mahishasura-Translated by P.R.Ramachander
Dieser populäre stotram über Durga ist wahrscheinlich von Ramakrishna Kavi geschrieben worden, wobei Nichts über diesen Autor bekannt ist. Obwohl als grosser Bhakta Durgas bekannt, gibt es keine Referenzen über sein großes Werk diesen Text betreffend. Seine poetische Natur, feine Nuancen bezüglich der Rezitationen sind nicht leicht zu übersetzen. Die einzige unvollständige Übersetzung im Web ist hier ersichtlich:
1.österr.wissenschaftl. Tagung Ayurveda
Ayurveda – Wissenschaftliche Informationstagung
Das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, lädt gemeinsam mit dem TAMBeirat (Beirat für Traditionelle Asiatische Medizin) zu einer ersten wissenschaftlichen Informationstagung für Ayurveda Medizin ein.
Ayurveda und alle anderen traditionellen Heilkunden, wollen und können dem Wohle der Menschen dienen. Wir müssen ihnen mit Respekt und dem Einverständnis begegnen und
in entsprechende Studien und Ausbildung investieren, damit das gesamte Wissen der Menschheit zur Verfügung steht.
Ayurveda ist eine uralte Medizin, eine Natur Heilkunde mit einem umfassenden geisteswissenschaftlichem Hintergrund und einer grundlegenden Energielehre.
Ayurveda wird als die Mutter aller Medizin bezeichnet und kann in unserem westlichen Gesundheitssystem vor allem als Vorsorgemedizin und Komplementärmedizin bei vielen chronischen Erkrankungen unschätzbare Dienste leisten. In der Palliativmedizin, der Altersmedizin und vorsorge wird Ayurveda ebenso einen sinnvollen Platz einnehmen.
LUNA MESSE für Bewusstsein & Gesundheit
NATUR – Bewusstsein & Gesundheit
Die „LUNA“ soll all jene ansprechen die bewusst und gesund leben, sich für alternative Heil- und Behandlungsmethoden-Naturheilkunde, biologische Lebensmittel, Sport und persönliche Weiterentwicklung interessieren.
Immer mehr Menschen wird bewusst, dass die Problemlösungskompetenz auch im Gesundheitsbereich zunehmend individualisiert werden muss.
Der Trend zur Emanzipation des Einzelnen, steigender Leidensdruck durch die Anforderungen unserer modernen Leistungsgesellschaft und die Erfahrungen mit konventionellen Heilmethoden führen zum Erwachen der Eigenverantwortung.
Einladung Vernissage – Friedenspreis
Einladung zur Vernissage Kaiserstiege Stift Klosterneuburg. Nominierte Kunstwerke des St. Leopold Friedenspreises für humanitäres Engagement in der Kunst.
„…DIE NACH DEN STERNEN GREIFT…“: 2008, Gips, 43/52/231 cm
Nach den Sternen zu greifen heisst sich einer Vision, die unerreichbar scheint voll und ganz hinzugeben. Die kleinen Hände machen den Himmel unendlich weit, groß und beinah unerreichbar. Hände, Bauch und Gesicht sind gelb patiniert, angestrahlt von oben, ein Kontakt ist hergestellt. Der Mensch ist nicht verloren in seinen Bemühungen, er wird beachtet. Der gelbe Bauch zeigt die Verinnerlichung des „Sterns“. Das Einatmen. Das Ausatmen. Ein Austausch. Ein in Kontakt treten.
SHE WHO REACHES FOR THE STARS, siehe …
shiva – Der Wilde & Gütige
Bedeutung, Matrix & NATURkreislauf
Die Erscheinungsformen von Shiva sind enorm vielfältig. Er stellt die Personifizierung der absoluten Macht dar, dass zerstörende und zugleich erneuernde Prinzip: Als Voraussetzung für ein neues Leben, ist die Vernichtung des Alten notwendig, wie es der Kreislauf der Natur vorsieht.
Ursprung & Repertoire des Bharata Natyam
Bharata Natyam in seiner klassischen Form hat seinen Ursprung in jenen Manuskripten, die man Natya Shastra nennt, und die vom weisen Bharata um 4000 v.Chr. niedergeschrieben wurden. Ursprünglich war es dazu gedacht, um die Hingabe und Frömmigkeit auszudrücken. Als die Welt jedoch in einem Chaos von endlosen Kriegen versank, entnahm Brahma aus den vier Veden deren Essenz und erschuf eine fünfte Veda, die man nunmehr NATYA VEDA nennt. Diese Veda ist eine Ausdrucksform, oft auch Yoga genannt, ein Tanz, durch welchen der Mensch wieder in Einklang mit seinem Schöpfer und dem Universum kommt.
samskrta – devanagari
1. Sanskrit (संस्कृत, n., saṃskṛta, von sam „zusammen“ und kṛta „gemacht“, wörtl.: „zusammengefügt“, saṃskṛtÄ vÄk: „zusammengesetzte Sprache“) ist die Sprache der Veden und der klassischen indischen Kultur und spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sie ist die klassische Sprache der BrÄhmaṇÄs [ब्राह्मण brÄhmaṇa] und wurde erstmals von dem genialen Grammatiker PÄṇini [पाणिनि pÄṇini] im 4. Jahrhundert v. Chr. kodifiziert (in Regeln gebracht).
ayurveda, Winter – Wärme & Behaglichkeit
„Wärme und Behaglichkeit“
Ayurvedische Tipps für die kalte Jahreszeit
Ayurveda macht es Ihnen leicht, eine gute Gesundheit zu bewahren und gegebenenfalls zu verbessern: Er vereinfacht die vielen tausend Faktoren,die unsere Gesundheit beeinflussen, auf drei grundlegende Funktionsprinzipien („Doshas“).
Diese 3 Doshas werden als Vata, Pitta und Kapha bezeichnet. Sie wirken sowohl in der gesamten Natur als auch in unserem Körper und Geist. Befinden sich diese drei Doshas in ihrem individuellen Gleichgewicht, erfreuen wir uns perfekter Gesundheit, fühlen uns wohl und strahlen natürliche Schönheit aus.
yogachudamaniupanishad
Yoga Chudamani Upanishad
Translated by P. R. Ramachander
Om ! Let my limbs and speech, Prana, eyes, ears, vitality
And all the senses grow in strength.
All existence is the Brahman of the Upanishads.
May I never deny Brahman, nor Brahman deny me.
Let there be no denial at all:
Let there be no denial at least from me.
May the virtues that are proclaimed in the Upanishads be in me,
Who am devoted to the Atman; may they reside in me.
Om ! Let there be Peace in me !
Let there be Peace in my environment !
Let there be Peace in the forces that act on me !
veda & shastra – klassische Sanskritliteratur
Es gibt vier brahmanische Schriften: VEDA, SMRITI, PURANA, AGAMA. Wobei manche die agamas da sie als Spätwerk gelten zu der vedischen Literatur zählen,- oder nicht.
Weiters unterscheidet man zwischen sechs spirituellen und vier weltlichen Titeln, die da sind: 1) Shruti, 2) Smriti, 3) Itihasa, 4) Purana, 5) Agama und 6) Darshana; und 1) Subhashita, 2) Kavya, 3) Nataka und 4) Alankara.
Die Agamas sind theologische Abhandlungen und praktische Handbücher der Verehrung. Die Agamas beinhalten Tantras, Mantras und Yantras.
monistische klassische Literatur, 500 n.Chr.
siva und seine Gemahlin parvati, auf einer Lotosblume sitzend, Bronze aus Bengalen, 12. Jh. (Museum of Fine Arts, Boston)
Die Priester sehen im Feuer den Gott,
Die Toren in Tongestalten,
Die Denker wissen im Herzen ihn,
Die Seher im All enthalten.
Traditionelles YOGA im SHAKTI-CENTER
YOGA SUKSHMA VYAYAMA
> Swami Dhirendra, Reinhard Gammenthaler & Vanessa Schmid <
> LIVEPOSITIV: Vyayam the Oldest Healthy-Energetic Gymnastics <
Yoga-chudamaniupanishad
Die Aspekte ashtanga und im Besonderen dhyana sind selbstverständlich und präsent über die jeweilige (langjährige) Praxis.





