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THE NEW FACES OF SOLIDARITY! CIVIL SOCIETY AND ACTIVISM




wichtige Initiative von Matthias Köchl der hinschaut wo die Medien nicht mehr hinschauen:

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Burma: Rohingya Photo Exhibition in the British Parliament

War criminals must face justice. #UNGA shld appoint Prosecutor




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Presseaussendung zum Tag der Kinderrechte am kommenden Sonntag


@UOSSM no functioning hospitals must be time for UN, UK etc to act #GenevaConvention?

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The Turkish Roma Inclusion Strategy falls way short of a strategy

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#NotATarget#UNGA shld establish special #UN prosecutor

Photo published for 'Little evidence' public-private finance can plug development funding gap

NEW REPORT: #Corruption and bribery is far too common across Europe and Central Asia.

Photo published for JPMorgan hired kids of China's elite to win business, U.S. charges

Notverordnung oder FRONTEX. Völkerrecht Asyl- und Menschenrehte beim Asyforum

 

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Ärztekammervorstand beschließt Resolution gegen 15a-Vereinbarung





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15a-Vereinbarung bringt Konzernierung des niedergelassenen Bereichs – Wiener Ärztekammer plant weitere Protestmaßnahmen

 

Wien (OTS) – Für Empörung in der Wiener Ärztekammer sorgt der heutige Ministerrat, in dem die 15a-Vereinbarung zum Thema Gesundheit und deren Umsetzungsgesetze beschlossen wurden. „Die heutigen Entscheidungen bringen einen noch nie da gewesenen Einschnitt in der Gesundheitsversorgung – und das ohne jeglichen öffentlichen Diskurs oder Begutachtung“, verdeutlicht Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. „Das werden wir so nicht hinnehmen.“

Für Szekeres steht fest: „Statt das Gesundheitssystem endlich auf einen versorgungssicheren Weg zu bringen, bremst die Regierung die Patientenversorgung weiter aus und argumentiert mit falschen Zahlen. Regierungsmitglieder, die nun von einer Ausgabensteigerung sprechen, sollen ihre Berechnungsmethoden offenlegen.“ Denn der heutige Beschluss bringe – ausgehend vom bisherigen Kostendämpfungspfad – Einschränkungen bei der Gesundheitsversorgung von in Summe 4,5 Milliarden Euro.

„Durch dieses Kranksparen wird unser Gesundheitssystem selbst zum Patienten“, warnt auch Johannes Steinhart, Vizepräsident und Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte der Ärztekammer für Wien. Hier sei ein Sparstift angesetzt worden, der es in Zukunft unmöglich machen werde, mit der modernen Medizin mitzuhalten und weiter österreichische Spitzenmedizin anbieten zu können.

Denn auch der Ausbau der sogenannten „Primärversorgung“ sei eine „Konzernierung durch die Hintertür“, so Steinhart weiter. „Hier sollen niedergelassene Haus- und Fachärzte durch größere Einheiten verdrängt und ersetzt werden.“ In der Realität bedeute das eine Konzentration von unternehmens- und investorengeführten Ambulatorien auf wenige Standorte. Das Ende des wohnortnahen Vertrauensarztes wäre damit eingeläutet.

„Solange das Parlament diese Pläne nicht stoppt, werden wir unsere Proteste weiterführen“, kündigt Szekeres an. Bereits im Vorstand der Wiener Ärztekammer heute, Dienstag, Abend sollen die nächsten Maßnahmen beschlossen werden. (lsd)

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‘Integrity: Transparency and Accountability of the EIB’

Außenamt zieht deutsche Diplomaten vorerst ab





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Zentrale Gedenkstunde im Deutschen Bundestag






Ärzte drohen mit Kündigung der Verträge

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