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Temperament, Selbstdisziplin & Tantra
Bevor man mit irgendeinem Weg für das innere Wachstum beginnt, muss man sich über die Art des eigenen Temperaments im Klaren sein. Die tantrischen Weisen erkannten, dass diese individuellen Unterschiede verschiedener Denkmechanismen, Unterschiede im Chemiehaushalt des Körpers und unterschiedliche Reaktionsweisen auf Umweltreize mit sich bringen.
Ziel des tantrischen Weges ist es Sattva zu entwickeln – was durch Disziplinen wie Schlichtheit, Gebet, Hingabe, Selbstbetrachtung, Selbsterkenntnis, Nächstenliebe, Güte, Regelmäßigkeit erreicht wird.
Hinzu kommen die in Patanjalis Raja-Yoga beschriebenen Techniken der ersten 2 Glieder Ashtangas wie Yama und Niyama, bei denen Tugenden wie Wahrhaftigkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit, Gewaltlosigkeit, Reinlichkeit und Zölibat im Vordergrund stehen.
Ein guter spiritueller Lehrer betrachtet seine Schüler sehr genau und gibt ihnen dann Übungen und Techniken, die Ihrem individuellen Temperament entsprechen. Des wegen ist hier Unterricht in vollkommener Achtsamkeit, und in einer individuellen Form maßgeblich.
OM-PRANAVA
OMKARA PRANAVA
Die Veden, in Form der Samhitas, beinhalten innerhalb der Vedanta oder den Upanishads eine Einführung zu diesem Thema. Die Upanishads sind geheime Lehren mit Weisheiten jenseits des Irdischen. Sie enthüllen Aussagen über die Natur der Wirklichkeit früherer großer Heiliger.
Yoga, Tantra – Samkhya & Vedanta
Ein Überblick
Yoga, Philosphie, Literatur & Systeme
Samkhya & Vedanta
Nach dem vedischen Zeit, die mit der Abfassung der Upanishaden ausklingt, beginnt in Indien im ersten vorchristlichen Jahrtausend ein Zeitalter, in dem verschiedene Philosophenschulen populär werden. Eine dieser Schulen heißt Sâmkhya, wörtlich: das, was sich auf Überlegung, Berechnung, Aufzählung bezieht. Die Weltanschauung des Sâmkhya ist von radikaler Nüchternheit und verzichtet auf Vorstellungen von Gott und Schöpfer.
Metalle im Ayurveda
Metalle im Ayurveda
Zwei Gründe machen das Thema ‚Metalle im Ayurveda‘ besonders interessant. Einerseits stellen Metalle den Grundstoff für eine Gruppe von außergewöhnlichen Ayurveda-Präparaten dar, die eine große Reihe von Vorzügen aufweisen. Andererseits kommt in Fachkreisen immer wieder die Diskussion auf, ob Schwermetalle in ayurvedischen Produkten enthalten seien und ob diese in einer schädlichen oder unbedenklichen Form vorliegen.
Metasequoia glyptostroboides
Pflege & Kultur
Standort, Ansprüche:
Mäßig nährstoffreicher, feuchter, aber wasserdurchlässiger Boden in voller Sonne. Empfindlich gegen Trockenheit, auch im Alter.
SHIVA-SAMHITA

Nach Hatha-Yoga-Pradipika und Gheranda-Samhita zählt die Shiva-Samhita („Shivas Sammlung“) zu den wichtigsten Hatha-Yoga-Handbüchern. Sie beinhaltet 645 – Strophe in fünf Kapiteln hat deshalb besonderen Wert, da sie philosophischen Fragen ausführlich Rechnung trägt. Ihre Entstehungszeit ist unbekannt, doch scheint sie ein Werk des späten 17. oder frühen 18. Jahrhunderts zu sein.
Garten & Naturkunde
Dachbegruenung & Hochbeete
Eine Dachbegrünung weist eine Reihe von Vorteilen auf:
*sie ist schön anzusehen
*bildet wertvolle Biotope in der Stadt
*verbessert die Luft
*hält in gewissem Umfang Niederschläge zurück
Darüberhinaus weist eine Dachbegrünung aber auch bauphysikalische Vorzüge auf:
*sie gleicht Temperaturschwankungen aus (kühlt im Sommer, wärmt im Winter)
*sie verlängert die Lebensdauer des Daches
DAS HOECHSTE BEWUSSTSEIN

Was ist nun dieses Bewusstsein, das eine derartige Zentralstellung in dem Tantrasystem einnimmt? Und wie offenbart es sich?
Es gibt eine höchste Wirklichkeit. – Sie ist absolut und unwandelbar. Sie ist ihrem Wesen nach reines und ungeteiltes Bewusstsein. Sie wird Cit oder Samvit genannt; sie ist der eine überall seiende Geist. Dieses höchste Bewusstsein enthüllt sich als Shakti, wenn es sich als Kraft offenbart. Die gesamte Schöpfung ist der Ausdruck dieses Bewusstseins als Kraft.
In der Theologie ist dieses reine Bewusstsein Shiva. Seine Kraft ist die Shakti, die mit ihm eins ist. Sowohl Shiva wie Shakti sind somit zwei Aspekte der einen Wirklichkeit. Es ist dasselbe Bewusstsein, welches Shiva-Shakti ist. Shiva stellt den statischen Aspekt dar, Shakti den kinetischen, aktiven Aspekt desselben Bewusstseins. Im Vedanta wird dieselbe Wahrheit den Begriffen Sein (Sat) und Erkenntnis (Chit) ausgedrückt; ihr gemeinsames oder besser ihr einziges Wesen ist Seligkeit (Ananda).
Dieses Bewusstsein – Shiva Shakti – allein besteht vor der gesamten Ausbreitung der Schöpfung. Zunächst ist da das reine, unveränderliche statische Bewusstsein – das Para Shiva – das in den Tattvas oder Prinzipien der Schöpfung Para Samvit genannt wird. Der veränderliche und aktive Aspekt desselben Bewusstseins ist das Shiva-Shakti-Tattva.
Im Shiva-Shakti-Tattva „verneint“ die Shakti sich selbst als das Objekt der Erfahrung, wobei sie den Blick vom anderen abwendend, das Shiva-Bewusstsein als ein reines Ich zurücklässt. Es ist der Zustand subjektiver Erleuchtung (prakashamatry).
Zusammengefasst ist der dem Shakta-System der Tantras zugrunde liegende Kerngedanke folgender: Die gesamte Schöpfung ist die Manifestation des höchsten Bewusstseins.
HATHA-YOGA
Das Wort Hatha stzt sich aus den Silben „ha“ (Sonne) und „tha“ (Mond) zusammen, wobei die Sonne der Prana-vayu und der Mond der Apana-vayu ist. Der im Herzen wohnende Prana zieht den im Muladhara wohnenden Apana an, und der Apana zieht den Prana an. Wegen ihrer Gegensätzlichkeit hindern sie einander, den Körper zu verlassen und halten so die Lebenskraft aufrecht.
MANTRA-YOGA
Das Denkorgan wird ständig in die Form des von ihm wahrgenommenen Objektes modelliert (vritti); stets ist es mit Gedanken und Gefühlen (bhava) beschäftigt. Die Absicht, mit der man eine Handlung ausführt, bestimmt ihren moralischen Wert.
Ur-Shabda, der Brahman-Klang
Die Ur-Shabda, der Brahman Klang manifestiert sich in verschiedenen Abstufungen. Die erste ist der Para-Zustand; noch ist der Klang bewegungslos und entsteht erst, wenn der Mahabindu sich differenziert. Im menschlichen Körper befindet er sich im Muladhara-Zentrum als bewegungsloser Kausalshabda. Dieser nicht manifestierte Para Shabda ist die Kundalini Shakti
Abhyanga-Ölmassage
Die Ganzkörpermassage (abhyanga) mit pflanzlichen Ölen ist eine wunderbare Verwöhnbehandlung, die Sie sich so oft als möglich gönnen sollten. Diese einfache Selbstmassage hat viele wohltuende Heilwirkungen: Sie regt den Kreislauf an, beruhigt das Nervensystem und kräftigt die Muskulatur. Zudem werden die inneren Organe über die Reflexzonen in der Haut ausgeglichen und die Hormonproduktion angeregt. Ölmassagen stärken außerdem die Verdauungskraft und schaffen so ein anhaltendes geistiges und körperliches Wohlbefinden. Ihre Haut wird Ihnen regelmäßige Ölbehandlungen besonders danken: Sie wird geschmeidig, bewahrt ihren jugendlichen Tonus, glättet sich und wird vor Sonne, Wind und Umweltbelastungen geschützt.
ayurveda : das Licht in der Tür
OJAs die Vitalkraft des Körpers
Leben ist aus Freude geboren, Freude hält es aufrecht und zu Freude kehrt es zurück , lautet eine Textstelle in den vedischen Überlieferungen. Lassen wir dahingestellt, ob eine einzelne Zelle, wie die vedischen Weisen sagen, Freude empfinden kann. Wie Wissenschaftler vor einigen Jahren allerdings feststellen konnten werden Gefühle und Gemütsbewegungen durch spezielle Botensstoffe, die sogenannten Neurotransmitter, in jeder Körperzelle manifestiert. Jede Zelle ist somit eine Mitbeteiligte an allen Bewusstseinsprozessen des Menschen.
KUNDALINI-YOGA
Madhav P. Pandit : CHAKRA BHEDA – –
mit ausführlicher Erläuterung der Chakras
Oder das Durchdringen der Zentren. Von Zentrum zu Zentrum fortschreitend verschlingt die Shakti die in ihnen verkörperten tattvas. Jedes tattva geht im nächstsubtileren Tattva (das seine unmittelbare Ursache ist) auf und alle verschmelzen im cit-atma. Während die Kundalini, vereinigt mit dem subtilen jivatma, jeden dieser Lotosse durchdringt, absorbiert sie die in diesen Zentren vorherrschenden tattvas und alles, was in ihnen enthalten ist. Nachdem der Aufstieg durchgeführt wurde, tritt jeder der groberen tattvas in den LAYA-Zustand ein, und wird durch die Energie der Kundalini ersetzt.
RAYA-YOGA
— der KÖNIGLICHE YOGA
Die höchste Stufe des Yoga ist RAYA-YOGA, der sich mit den selbstgelenkten letzten Stufen der menschlichen Evolution befasst, die ihre Krönung in der Befreiung, im Überschreiten aller menschlichen Beschränkungen und Täuschungen finden. Man muss also darauf gefasst sein, dass weder das theoretische Studium dieser Methode noch die praktische Anwendung leicht ist.












