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SIVA SUTRA YOGA DISKURSE IM SHAKTI CENTER

hallo ihr lieben, auch im sommer 2010 finden im shakti-center yoga-kurse statt, zu denen ich euch herzlich einladen möchte. diesen sommer gibt es die grossartige gelegenheit die SIVA SUTRAS OF ABHINAVAGUPTA durch interessante Yoga Diskurse näher zu erörtern. Buchtipp: www.exoticindiaart.com
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termine: auf Anfrage
kosten: freiwillige spende
kursort: shakti-center, 1120 wien, malfattigasse 37
mail: melanie@deinayurveda.net
mobil: +43 (0) 664 652 79 76
liebe grüße, melanie.
shakti-Center – health . wellness . harmony
1120 Wien, Malfattigasse 37
Home: www.shakti-center.com
Yoga, Meditation und Glücksforschung
Glück durch Bedürfnislosigkeit & Nichtanhaften an der Welt?
von Dr. med. Reimar Banis
Quelle: „Spirituelle Energiemedizin“ von Dr. Reimar Banis, erschienen im Via Nova Verlag 2006
Seit Anbeginn der Menschheit haben sich Philosophen und Weisheitslehrer mit der Ausgeglichenheit des Gemüts, der Zufriedenheit und dem Glück beschäftigt. Im Osten des Buddha und der Yogis ging es überwiegend um Bedürfnislosigkeit, Nichtanhaften an der Welt und das Erreichen eines ausgeglichenen Gemütes. Ganz allgemein assoziiert man mit solchen Vorstellungen den weltflüchtigen Eremiten und den Mönch, die das Diesseits als große Täuschung (maya) ansehen.
Der Zweck von Yoga
Expertin vom MAV Gesundheitszentrum:
Mag. art. Walpurgis Schwarzlmüller
Der Zweck von Yoga ist es, Wissen durch unmittelbare Wahrnehmung zu erlangen. Yoga ist die praktische Wissenschaft des Lebens, welche sowohl das absolute Sein als auch alle verschiedenen Schichten der relativen Schöpfung der unmittelbaren Erfahrung zugänglich macht.
Pflanzenkunde: Bergmammutbaum
Berg – Mammutbaum (Sequoiadendron gigantea)
Wissenswertes: Der Berg-Mammutbaum ist das größte Lebewesen der Erde; vom Volumen ist er mächtiger als der Blauwal. Der Bergmammutbaum existierte schon vor derEiszeit und ist somit älter als die Rocky Mountains. Die Kapseln mit den Mammutbaumsamen werden übrigens nur unter großer Hitze freigesetzt.
Herkunft: Der Baum ist vor allem in Südkalifornien heimisch. Im Sequoia National Park findet man den mit 2.500 Jahren ältesten lebenden Mammutbaum – den „General Sherman“.
JOACHIM REINELT, DER YOGA PFAD
Der Yoga-Pfad
Liebe und Achtsamkeit im Alltag
Ein Yoga Werk mit vielen interessanten Beiträgen und wertvollen Tips von Yogis & Tantrika verschiedenster Yoga und Tantra Richtungen aus mehreren Ländern für den Alltag. Ganz im Sinne der Vermittlung und Bewahrung der traditionellen Materie, Kunst, Kultur und Spiritualität.
mandala brahmana upanishad
Die Mandala („Kreis“) Brahmana Upanishad beinhaltet 92 Verse in fünf Kapiteln. Ihre Lehren werden ebenso wie die brihad aryanka („Große Wald“) upanishad Yajnavalkya zugeschrieben, der einen achtgliedrigen Yoga mit einigen ungewöhnlichen Definitionen der einzelnen Glieder darlegt…..
pashupata brahma upanishad
Das Yoga der Lichtphänomene & die radikal nondualistische Philosphie, bzw. die lichterfüllte Mystik des nachklassichen Yoga im indischen Mittelalter :
Die Pashupata Brahma Upanishad ist ein Shaiva Werk von 78 Versen in zwei Kapiteln. Sie leitet ihren Namen ab von den Anhängern Pashupatis – des Gottes Shiva dieses mal als Herr der „Tiere“ (pashu) oder versklavten Seelen. (Wir wissen ja bereits über die enormen Erscheinungsformen Shivas). Die Schrift fusst auf der Opfersymbolik der Brahmanen, die bereits den Veden ungemein tief verbunden waren und sind und stellt des Weiteren die Rezitation des hamsa-mantra als eine Form des inneren bzw. geistigen Opfers dar. Dieser Vorgang wird auch nada-anusamdhana, d.h. „Anwendung des (inneren) Tons“ genannt – ein mit den kanphata-yogins speziell verbundener Begriff, der auf der esoterischen Vorstellung von 96 „solaren Strahlenbündeln“ im Herzen beruht. Das sind leuchtende, im raum-& zeitlosen Selbst entspringende Verbindungslinien, über die das Göttliche im menschlichen Körper-Verstand-System schöpferisch intervenieren kann. „Solch okkulter Sachverhalt hinsichtlich des Absoluten findet sich nirgendwo sonst beschrieben“, meint der Text (1.25).
Weiters heisst es, die Befreiung sei nur für den yogin möglich, der über die Identität von hamsa als Klang mit hamsa als übersinnliches Selbst zu meditieren vermag.
Shakta Tantra – a Portrait & Introduction
My name is Bhasurananda Natha. I started my spiritual practices at age 16 and have been a Tantra practitioner for the last 36 years. By way of introducing the subject, let me say that .
Tantra. is a very general term, and that in Shakta (Goddess-focused) Tantra alone there are many distinct subsects, some of them largely unknown except by their own initiates.
This presentation reflects my own initiatory lineage: I am a Kaula and a Vammachaari [follower of the lefthand path]. As you practice sincerely and properly, the knowledge opens up like a flower and you have the whole knowledge of the lineage (the parampara) to be taken and used. It just flows out like a stream…..
Trad. ajapa Meditation & Saranam Ayyappa
.. die Harmonie der Schwäne
Die Balance von Ida & Pingala * In einer traditionellen laufenden ajapa+japa Meditation vermag der Atem das volle Potential von Körper und Seele auszuschöpfen, Körper und Seele in Harmonie zu bringen, das Bewusstsein wach zurufen und einem wahrlich für neue Räume und Welten zu beflügeln. Das Beste für die volle Gesundheit sozusagen…..
In den shastras ist es wie folgt beschrieben:
The Brhadaranyaka Upanishad, II
Die brihad-aranyaka Upanisad (3.9.26) ihrerseits gibt eine Erklärung, wie Forscher, die in den Elementen der Materie nach den Wurzeln der Existenz suchen, nur neti, neti (das Selbst ist nicht dieses und nicht jenes) finden. Tatsächlich wird das Brahman als reines Bewusstsein beschrieben und kann als solches nur vom reinen Bewusstsein erkannt und erfahren werden. Innerhalb der relativen Wirklichkeit und Wahrheit kann das Absolute genausowenig gefunden werden, wie innerhalb der Dunkelheit kein Licht zu finden ist. Es verhält sich gerade umgekehrt.
Dunkelheit hat aus sich heraus keinen Bestand, es kann also nicht etwa an einen hellen Ort gebracht werden. Wohl aber taucht Licht alles, mit dem es in Berührung kommt, in Helligkeit und ermöglicht der Dunkelheit erst ihre Existenz, nämlich dann, wenn das Licht verdeckt wird. In ähnlicher Weise, beinhaltet das Absolute zwar das Relative, aber es ist weder vom Relativen abhängig noch aus dem Relativen hervorgegangen. Es verhält sich genau umgekehrt. Erst wenn das reine Bewusstsein des absoluten Brahman verdeckt wird, entsteht das Relative.
Dies zeigt uns, daß unsere eigentliche Lebensaufgabe darin liegt, unsere göttliche Natur zu erkennen.
hatha yoga – siddha siddhanta paddhati
von goraksha – nava cakra, arkane Yoga-Anatomie
Die Bedeutung der goraksha-paddhati („Fußpfad von Goraksha“) kann daran ermessen werden, dass viele ihrer Strophen sich den der ganzen späteren Hatha-Yoga Literatur verstreut wiederfinden.
Ein weiterer wichtiger Goraksha zugeschriebener Yoga-Text ist die siddha-siddhanta-paddhati („Pfad der Vollendeten“). Ein umfassendes Werk von sechs Kapiteln mit insgesamt 353 Strophen, das die Natha-Philosophie des Körpers (pinda) entwickelt. Die neun cakras umfassen die bekannten sieben, mit einer Ausnahme: das sahasrara am Kopfscheitel wird nirvana-cakra gennant. Als achtes Zentrum fungiert das am Gaumen gelegene talu-cakra. Das ist auch der Ort der mysteriösen „kleinen Glocke“ (ghantika), bzw. des „königlichen Zahns“ (raja danta), dh. das Gaumenzäpfchen -die Stelle, der Quell amritas. Das neunte „Energie Rad“ ist das akasha-cakra, das 16 Speichen haben und sich nahe dem „bhramanischen Spalt“ am Kopfscheitel befinden soll.
Im ersten Kapitel werden sechs Typen der Verkörperung unterschieden, beginnend mit dem transzendentalen (para) Körper und endend mit dem physischen Körper (garbha). Die arkane Anatomie des zuletzt erwähnten wird im 2. Kapitel erklärt. In einer Strophe wird der echte yogin charakterisiert als jemand, der persönlich und unmittelbar die neune cakras, die 16 beigeordneten Stützen (adharas) der Konzentration, die drei „Zeichen“ lakshya und die fünf Äther/Räume (vyoman) erfuhr.
Die 16 beigeorndeten Zentren sind die Stellen des Körpers, auf die die Aufmerksamkeit in Konzentrationsübungen fokussiert werden kann: Nämlich die beiden großen Zehen, das muladhara-cakra (das hier auch beigeordnet fungiert), an der Wirbelsäulenbasis, After, Penis, Damm, Unterbauch, Nabel, Herz, Hals, Gaumenzäpfchen, Gaumen, Zunge, der Punkt zwischen den Brauen (Ort des ajna cakras), Nase, Nasenwurzel und Stirn (lalata). Die drei Zeichen (lakshya), oder auch „Schauungen“, beziehen sich auf Licht-Erfahrungen außerhalb und innerhalb des Körpers sowie auf rein mentale Lichtphänomene diverser Art. Die drei heißen in der vorgegebenen Reihenfolge: bahya-lakshya, antar-lakshya, und madhya-lakshya.
Das dritte Kapitel der siddha-siddhanta-paddhati fährt in diesen Ausführung fort und beschreibt den Körper als mikrokosmische Wiederspiegelung des Kosmos. Das vierte Kapitel befasst sich mi der kundalini shakti die in zwei Modalitäten existiert, nämlich unmanifestiert (kosmisch) und manifestiert (individualisiert). Im ersten heißt sie akula, im zweiten kula.
Außerdem kann die kula kundalini wach sein oder schlafen. Auch wenn die kundalini shakti eine einzige Kraft ist, tritt sie in Form kleinerer Energien in verschiedenen cakras auf. Dazu differenziert der Text zwischen der unteren, der mittleren und der oberen Kraft (shakti), jeweils am Basis-Nabel- und Scheitelzentrum lokalisiert.
Das fünfte Kapitel hebt hervor, dass der Erfolg im Yoga von der Gnade des Lehrer abhänge. Sie befähige den yogin, auf alle übernatürliche Kräfte (siddhi), die er im Lauf seiner kundalini Praxis erworben haben mochte, zu verzichten und zum „nicht-auftauchenden“ (nirutthana) Zustand weiterzuschreiten, worin sich der Körper mit dem höchsten Wohnort (param-pada), dh. mit Shiva vereinigt.
Das sechste Kapitel enthält kurze Definitionen verschiedener Asketen-typen und zählt u.a. die charakteristischen Merkmale des avadhuta yogin auf, des Adepten, der alle Bindungen und Belange „abgeworfen“ (ava+dhuta) hat.

Privat Ayurveda & Yoga Diskurse
Traditionelle Yoga & Ayurveda Lebens & Gesundheitspflege
Ein Privat Ayurveda & Yoga Diskurs, welcher 90 Minuten dauert, bedeutet eine ganzheitliche Anamnese & Analyse der physischen & mentalen Aktivitäten. Hier werden Wege aufgezeigt, das Leben mit den eigenen Ressourcen, Mitteln & Wege in bessere Bahnen zu leiten, feinere Ebenen, und neue Lebensqualität zu erreichen. Einfach die Situation und Umfeld, das Energielevel auf physischer & mentaler Ebene beleuchten.
SHAKTI-WORKSHOPS IM SHAKTI-CENTER

Patanjali YOGA SUTRAS
Spirituelle Lesung, Analyse & Praxis
Hier werden für die Teilnehmer aktuelle und interessante Sutren ausgesucht, besprochen, und in die Praxis umgesetzt. Es werden Fragen beantwortet, und die Zusammenhänge mit Ayurveda & Naturwissenschaften erläutert.
omkaram bindu samyuktham-shabda brahman
Shiva Sadakshara Stotram
Translated by P. R. Ramachander
Omkaram, Bindu Samyuktham,
Nithyam, dyayanthi yogina,
Kamadam, mokshadam chaiva,
Omkaraya Namo nama. 1
bharatanatyam & veda
Panchamaveda-natya shastra
The Gods & Godesses pleaded Lord Brahma to create another veda which would be simple for the common man to understand. It is believed that considering this request Lord Brahma created the Panchamaveda, Fifth veda, Natyaveda, an essence of the other four vedas. It is believed that he has taken pathya (words) form the Rigveda, abhinaya (gesture) from the Yajurveda, geet (music and chant) from Samaveda and rasa (sentiment and emotional element) from Atharvaveda to form the fifth veda, Natyaveda.








