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Yoga Guide – Österreichs Yogaportal

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www.yogaguide.at

Gedanke, Idee und Umsetzung

„Yoga Guide (Print und Online) steht allen Yogasuchenden zur Verfügung“

Ein Portal für Yogapraktizierende, -lehrende und Anbietende die sich frei über Österreichs Yogaangebote/richtungen einen Überblick elektronisch oder im print Format schaffen können.

 

Interview:

Die Idee:

„Alles begann 2006 oder vielleicht doch früher…….als ich im Jahr 2000 zum ersten Mal ein Yoga Seminar besuchte und zwar nicht irgendein Yogaseminar, sondern eine Kombination aus Yoga & Laufen. Unser Lauftrainer hatte noch nie Yoga gemacht (so wie ich), und die Yogalehrerin war eigentlich keine Läuferin oder Joggerin. Die Kombination sprach mich an: ich dachte mir, das ist eine nette Ergänzung, einerseits die dynamische Komponente vom Laufen und andererseits die beruhigende, besinnliche, meditative Komponetne des Yoga und bedeutete meinen Einstieg in Yoga.

Nach diesen 4 Tagen war ich begeistert von Yoga und hatte den „Yoga-Virus“ inhaliert.

Seither lässt mich Yoga nicht mehr los. Laufen habe ich inzwischen aufgegeben, da auch mein Knie nicht mehr mitspielte.

 

Das Produkt:

Immer wieder fragten mich meine lieben Freundinnen, aber auch Männer in meinem Freundes- und Bekanntenkreis:

und wo machst Du Yoga?

So entstand 2006 die Idee ein „verlegerisches“ Produkt zum Thema Yoga zu publizieren. Dieses sollte vor allem eine Informationsplattform sein, für Yogabegeisterte und die, die es werden wollten. Die große Recherche begann. Auf amerikanischen und europäischen Homepages gab es jede Menge Ideen und Inputs zu Yoga, Yogabekleidung, Yogaaccessoires, Videos, Trends, Yogaforen. In diesen Tagen und vor allem langen Nächten war mir google schwesterlich ans Herz gewachsen. Auch Zeitungen und Magazine lesen war nicht mehr „normal“ möglich, alles war auf Yoga fokussiert.

 

Die Umsetzung:

Im März 2007 war es soweit, „yogaundmehr.at“, bzw. „yogaguide.at“ ging online, und im Juni 2007 erschien der erste Yoga Guide in gedruckter Form. Inzwischen gibt es zahlreiche Feedbacks, Suchanfragen, Anregungen und Wünsche an das Team von Yoga Guide. Die Dynamik des Yoga hatte nun auch die Redaktion und das Team erfasst.

 

Yoga Guide online

Das Kernstück online ist natürlich die Yoga Datenbank mit bereits über 500 Adressen aus der Welt des Yoga, die ständig erweitert wird, Aber auch die Yoga News sind ein wichtiger Teil der Homepage. Wir berichten hier in unterschiedlichen Intervallen aus der Welt des Yoga, von den neuesten Trends wie Kinder- oder Hormonyoga, von Buchneuerscheinungen über wissenschaftliche Studien, wann, wofür und wie Yoga bei bestimmten Krankheitsbildern hilft, welche Veranstaltungen stattfinden, welche Yoga – Neugründungen es in Österreich gibt, und vieles mehr.

 

Yoga Guide print

Die Printausgabe von Yoga Guide wird jährlich aktualisiert und kann gratis im Verlag angefordert werden.

Yoga Guide liegt bei Yogalehrenden, Yogastudios, in Biosupermärkten und im Biofachhandel auf.

 

Yoga Guide für mich und Yoga Guide

Yoga ist für mich weder Sport noch Religion, sondern ein körperliches und geistiges Training. Aufgrund des systematischen und ganzheitlichen Ansatzes und der überzeugenden Wirkung findet Yoga heute immer mehr Anhängerinnen und Anhänger in allen Alters- und Gesellschaftsschichten.

Jede einzelne, bzw. jeder einzelne findet den Zugang zu Yoga nur, indem er/sie Yoga ausprobieren. Vielleicht können Sie dann mit großer Verwunderung (nach mehr oder weniger kurzer Zeit) an sich die Veränderungen und das Wohlgefühl registrieren, dass regelmäßig praktizierte Yogaübungen auslösen. Yoga Guide kann dazu beitragen, die richtige Yogalehrer/In zu finden.

Wir freuen uns täglich über Yoga zu berichten und den Informationsaustausch zu gestalten.“

Herausgeberin Elfi Mayr Herausgeberin des Yoga Guide Österreich

meenus masala – Sozialprojekte

Meenus Spezial Gewürzmischung. Meenu und ihr Queen’s Cafè in Udaipur sind mittlerweile weit über die Grenzen der charmanten Stadt in Rajasthan bekannt. Für ihre Gastfreundlichkeit, die familiäre Atmosphäre, aber vor allem für das schmackhafte Essen. Wer einmal eine ihrer Leckereien ausprobiert hat und womöglich in der kleinen Küche gemeinsam mit Mutter Chandra und Meenus Söhnchen Himanchu in die Geheimnisse der nordindischen Küche eingeweiht wurde, vergisst das nicht so leicht und ist andernorts kulinarisch schwer zufrieden zu stellen.

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Nishta – Sozialprojekt für Benachteiligte

 

ist eine karitative Organisation, die ihre Basis in Sidhbari, einem kleinen Dorf am Fuße des Himalaya im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh hat. Die Organisation wurde mit dem Ziel gegründet, sich für die Verbesserung der sozialen Verhältnisse einzusetzten. Sie kümmert sich in erster Linie um das Wohlergehen der Familien, vor allem der Frauen und Kinder. Entwicklungen werden in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Umwelt angestrebt. Es ist Nishtha ein besonderes Bedürfnis, die in der Umgebung lebende Bevölkerung in die Arbeit mit einzubeziehen, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

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Frühlingskräuterkunde

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Bei unseren Vorfahren waren Wildkräuter nach einem kalten Winter mit eintöniger Kost eine wichtige Vitaminquelle. Immer mehr haben sie in unserer Küche den Stellenwert von sehr aromatischen, intensiv schmeckenden und zudem äußerst gesunden Frühlingsboten und geben zahlreichen Gerichten eine feine Note.

Die zarten Blätter von Brennessel, Löwenzahn, Scharfgarbe, Sauerampfer, Spitzwegerich, Giersch, Vogelmiere, Bärlauch und Co. sind besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Sie enthalten große Mengen an Vitaminen, v.a. an Vitamin C und bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffen.

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ayurveda, vedische Astrologie und Medizin

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Nicht nur Yoga und Ayurveda werden gegenwärtig im Westen immer beliebter. Auch die uralte Vedische Astrologie rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Eine verblüffende Präzision wird ihr nachgesagt.

Ayur-Veda beschäftigt sich mit dem Körper – als die Wissenschaft vom langen Leben. Die Vedische Astrologie dagegen ist die Wissenschaft der Zeit. Beide Wissenszweige haben ihre Wurzeln im Veda, dem uralten, vollständigen Wissen über das Leben. Ayurveda und die Vedische Astrologie arbeiten Hand in Hand. Deshalb waren in vergangenen Hochkulturen die Ärzte oft auch Astrologen.

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tantra, sri vishnu sahasranam

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sri vishnu sahasranam, thousend names of vishnu,

 sloka 1 – 108

Hier sind sehr viele Aspekte, Sichtweisen und philosphische Ansätze ersichtlich. Sowohl für ayurveda, yoga, tantra,  weitere Disziplinen und Naturwissenschaften.Für Kenner der Materie ein wahres Juwel. Das Wort Körperbewusstsein erlangt hier eine neue Dimension.

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Botenstoffe, Körper und Ernährung

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Botenstoffe steuern unsere Gefühlswelt

Botenstoffe sind körpereigene Überträger- und Wirkstoffe, die zur Übertragung jeder Botschaft im Gehirn notwendig sind. Die sogenannten „Neurotransmitter“ agieren wie Fährschiffe zwischen den Nervenzellen. Auf einen Reiz hin aus speziellen Speicherbläschen freigesetzt, verändern sie Durchlässigkeit und Potential weiterer Nervenzellen und sorgen so für Erregungsübertragung bevor sie wieder inaktiviert werden. Sie stehen am Beginn von allem, was in unserem Gehirn abläuft.

Ohne sie gibt es kein Denken, kein Erinnern, kein Entscheiden und auch keine Motorik. Ja selbst Gefühle gäbe es nicht ohne Botenstoffe.

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navagraha – neun Planeten

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Wirkende Kräfte

Die neun Planeten sind die eigentlichen Akteure, die Wirkung hervorbringenden Kräfte im Horoskop. Der Charakter und das Schicksal eines Menschen werden in Jyotish entsprechend der Stellung am Himmel beschrieben, den die Planeten im Moment der Geburt, vom Ort der Geburt aus gesehen, einnehmen. Da die Planeten in der Astrologie relativ zu einem bestimmten Ort auf der Erde betrachtet werden und sie sich aus der Perspektive dieses Ortes über den Himmel „bewegen“, werden sie alle als Planeten bezeichnet – „Planet“ bedeutet wörtlich „der Umherschweifende“. Anders als in der Astronomie werden daher Sonne und Mond ebenso wie die beiden Mondknoten in der Astrologie als Planeten bezeichnet.

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nyasa

 

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Hier werden wir uns mit einer Gruppe von Methoden und Praktiken beschäftigen, die in den tantrischen Ritualen verwendet werden und somit auch im sexuellen, aber nicht nur da. Sie kommen auch in der Entspannung, wie wir es modern nennen, und in der Meditation vor. Ihr Zweck ist, den Körper- und Bewußtseinszustand so zu verändern, daß er gegenwärtig, erlebend und empfindlich gegenüber dem wird, was weiter in Ritual oder Meditation geschieht.

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saivaagama – Das Brahma, tattvas

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paribha samanjari Vers 2.1 – 2.4

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abhyanga – GanzkörperÖlmassage

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a b h y a n g a

Die Ganzkörperölmassage (abhyanga) mit pflanzlichen Ölen ist eine wunderbare Verwöhnbehandlung, die Sie sich so oft wie möglich gönnen sollten. Diese einfache Selbstmassage hat viele wohltuende Heilwirkungen. Sie regt den Kreislauf an, beruhigt das Nervensystem und kräftigt die Muskulatur. Zudem werden die inneren Organe über die Reflexzonen in der Haut ausgeglichen und die Hormonproduktion angeregt. Ölmassagen stärken ausserdem die Verdauungskraft und schaffen so ein anhaltendes geistiges und körperliches Wohlbefinden. Ihre Haut wird Ihnen regelmäßige Ölbehandlungen besonders danken. Sie wird geschmeidig, bewahrt Ihren jugendlichen Tonus, glättet sich und wird vor Sonne, Wind und Umweltbelastungen geschützt.

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Pflanzensäfte – frisch gepresst

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Heilkräfte aus dem Garten der Natur

Pflanzensäfte in der Pflanzentherapie

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Frische Kräuter und Gemüse sind einzigartige biologische Einheiten. Sie zeichnen sich aus durch ein ganzes Wirkspektrum an Mineralstoffen, Spurenelementen, Gerb- und Bitterstoffen, Flavonoiden, ätherischen Ölen und anderen wertvollen Pflanzenstoffen. Das Besondere: Die ganzheitliche Qualität der Frischpflanzensäfte ergibt sich nicht nur aus einer bloßen Summierung der einzelnen Wirkstoffe, sondern zusätzlich durch eine gegenseitige positive Beeinflussung der einzelnen Wirkungs-Komponenten. Oder wie es der Apotheker Walther Schoenenberger ausdrückte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ In der Pflanzenheilkunde wird die Gesamtheit der Inhaltsstoffe als wirksamkeitsbestimmend angesehen.

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Formen von achara

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 > Formen von achara < 

 

Description

This section is from the book „Mahanirvana Tantra (Tantra of the Great Liberation)“, by Translated by Arthur Avalon (Sir John Woodroffe). Also available from Amazon: Mahanirvana Tantra: Tantra of the Great Liberation.

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Ayurveda – Pulsdiagnose

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Die Pulsdiagnose hat eine lange Tradition in der Ayurveda-Medizin. Zur Pulsdiagnose legt der ayurvedische Arzt drei Finger an das Handgelenk des Patienten und fühlt für einen Augenblick den Puls. Der Puls hat den Vorteil, dass er stabile konstitutionelle Merkmale widerspiegelt und unmittelbar auf körperliche und seelische Änderungen reagiert. 

DIE SANFTE BOTSCHAFT DES KÖRPERS

Der Puls enthält die gesamte Information der verschieden Organe im Körper. Der Arzt analysiert die Schwingungen der Organe: Gesunde Organe, die normal funktionieren, haben eine andere Schwingung als solche, die beginnen, krank zu werden. So ist im Puls die kollektive Information über die gesamte Physiologie enthalten. Je nachdem, wie stark die Finger auf die Arterie gedrückt werden, lassen sich verschiedene Ebenen des Pulses ablesen, die zusammen unzählige Kombinationsmöglichkeiten ergeben. Die jeweilige Kombination gibt Auskunft darüber, welche Organe gestört sind, welche Art von Störung vorliegt und welche Krankheiten dadurch verursacht werden.

Zusammen mit den übrigen Methoden der Diagnose des Ayurveda und den sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen erhält der ayurvedische Arzt ein vollständiges Bild seines Patienten.

Aufgrund dessen ist er unmittelbar danach in der Lage, die geeigneten Gegenmassnahmen zu ergreifen: Umstellung der Ernährung, Einhalten einer bestimmten Tagesroutine und Einnehmen spezieller Kräuterpräparate.

 

 

DIE SECHS STUFEN EINER KRANKHEIT:

1. Ansammlung (Sanchaya)
Wenn ein Dosha nicht frei durch den Körper fliessen kann, weil es an einer Stelle blockiert ist, sammelt es sich zwangsläufig dort an. Wo auch immer die Störung auftritt, ist das Subdosha betroffen, welches in diesem Organ arbeitet.

2. Verstärkung (Prakopa)
Das gestörte Dosha kann nicht abfliessen und staut zurück. Der Druck wächst.

3. Streuung (Prasara)
Das überquellende Dosha sucht sich einen neuen Weg und breitet sich nun im Körper aus. Dabei kann es andere Subdoshas stören.

4. Lokalisierung (Sthana Samshraya)
An irgendeiner Stelle – dort, wo es eigentlich nicht hingehört – setzt sich das gestörte Dosha fest und entwickelt nun die ersten Vorboten einer Krankheit. Man nennt diese Frühsymtome Prodromi. Dazu gehören zum Beispiel Gliederschmerzen oder Appetitlosigkeit bei einer Grippe.

5. Erkennbar werden (Vyakti)
Die typischen Symptome der Krankheit kommen zum Vorschein.

6. Ausbruch (Bheda)
Das voll ausgeprägte Krankheitsbild bricht aus, mit möglichen Zeichen von, Komplikationen
.

gayatri mantram

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Gayatri Mantra

Das Gayatri Mantra ist eines der erachtesten aller vaidik mantras.  In ihm ruhen die vedas im Keim. Ebenso ist Gayatri das Versmaß, in dem das mantra geschrieben wurde.

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